Gourmet Öl

Natives Olivenöl extra Priego de Cordoba

BIO PLANÈTE Natives Olivenöl extra Priego de Cordoba - reich an ungesättigten Fettsäuren und und Vitamin E. Kaltgepresstes Bio-Olivenöl mit geschütztem Ursprung aus Spanien.
Aroma
ausgereift und vollmundig mit feiner Note von Beere und reifer Olive
Bio-Kontrollnummer Herkunftsland
ES-ECO-001-AN

9,49 €*

% 10,99 €* (13.65% gespart)
Inhalt: 500 ml (1,90 €* / 100 ml)

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Produktinfo

Natives Olivenöl extra Priego de Cordoba

Spanien ist mit weit über 2.000.000 Olivenbäumen der weltweit größte Olivenöl-Produzent. Aufgrund der unterschiedlichen Klimaverhältnisse bietet das Land ideale Anbaubedingungen und eine große Sortenvielfalt. Für das BIO PLANÈTE Olivenöl aus Spanien wählen wir aus einem Pool von spanischen Bauern immer diejenige Charge aus, die unseren strengen Qualitäts-, Geschmacks- und Herkunftsansprüchen am besten entspricht. Aus diesem Grund trägt das Olivenöl auch das Gütesiegel der geschützten Ursprungsangabe (g.U.). 

Gut erhitzbar.

Zum Braten geeignet, aber auch zum Dünsten, Garen und Backen.

Gourmet Öl für die kreative, genussvolle Küche.

Einmal kaltgepresst, rohköstlich vegan und reich an ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E.

Mit geschützter Ursprungsangabe.

Mindestens eine der Produktionsstufen (Erzeugung, Verarbeitung, Herstellung) erfolgt auf traditionelle Weise im Anbaugebiet.
Unser BIO PLANÈTE Olivenöl aus Spanien verleiht warmen Gemüsegerichten, Sellerie und Lammfleisch eine herrlich mediterrane Note. Das ausgereifte und vollmundige Öl verwöhnt den Gaumen zudem mit feinen Geschmacksnoten von Beere und reifer Olive. 
Probieren sie auch unsere anderen Olivenöle aus geschütztem Ursprung z.B. Olivenöl Dauno Gargano D.O.P. oder Olivenöl Chania Kritis g.g.A.
Herkunft
Spanien
Ernährungshinweis
Geeignet für Vegetarier, Veganer und Rohköstler.
Lager- und Aufbewahrungshinweise
Vor Licht und Wärme geschützt aufbewahren.
Erhitzbarkeit
Zum Braten geeignet.
Aus kontrolliert biologischem Anbau
Energie
3256 kJ (792 kcal)
Fett
88 g
davon: gesättigte Fettsäuren
12 g
davon: einfach ungesättigte Fettsäuren
69 g
davon: mehrfach ungesättigte Fettsäuren
7,3 g
Kohlenhydrate
0 g
davon: Zucker
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g
Vitamin E
21 mg / (175 % **)
Durchschnittliche Nährwerte pro 100 ml
** % der Referenzmenge für die tägliche Zufuhr (Erwachsene)

Ein Bio-Siegel ist ein Güte- und Prüfsiegel, mit welchem Erzeugnisse aus ökologischem Landbau gekennzeichnet werden. Das EU-Bio-Siegel ist seit dem 01. Juli 2012 verbindlich vorgeschrieben, welches auch als EU-Bio-Logo bezeichnet wird und Lebensmittel aus ökologischem Anbau kennzeichnet (aus Sternen geformtes Blatt auf grünem Grund).
Dieses Siegel löste das seit 2001 existierende deutsche staatliche Bio-Siegel (grünes Sechseck mit „BIO“-Schriftzug) inhaltlich mit gleichen Standards ab. Aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades des Vorgängers, finden heute oft noch beide Siegel Verwendung.
Die Verwendung dieser Zertifizierung wird durch den Herausgeber streng reglementiert und ist an ökologische Auflagen geknüpft. Die Einhaltung der Kriterien durch die Erzeuger wird durch eine Dokumentationspflicht sowie regelmäßige Entnahme und Untersuchung von Warenproben gewährleistet. Die Einhaltung der Bestimmungen wird in Europa durch die zuständigen Öko-Kontrollstellen überwacht.
Lebensmittel, die mit dem Bio-Siegel gekennzeichnet sind, dürfen unter anderem:
... nicht durch bzw. mit/aus gentechnisch veränderte/n Organismen hergestellt werden
... nicht mit Einsatz synthetischer Pflanzenschutzmittel hergestellt werden
... nicht mehr als 5 % konventionell erzeugte Bestandteile enthalten
(im Ausnahmefall, wenn Zutaten nicht in ökologischer Qualität verfügbar sind, gemäß Anhang VO)
... keine Süßstoffe und Stabilisatoren sowie synthetische Farbstoffe, Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker enthalten
... nicht aus monotonen Fruchtfolgen hervorgehen (Zwei-, Drei- und Vierfelderwirtschaft)
Weitere Infos auf der Website des EU-Bio-Siegels

Ein natives Öl ist ein Speiseöl, das ausschließlich durch mechanische Verfahren aus nicht vorgewärmter Rohware gewonnen wird. Es wird weder einer chemischen oder thermischen Behandlung noch sonstigen Raffinationsprozessen unterzogen und bewahrt dadurch den authentischen, natürlichen Geschmack sowie die wertvollen Inhaltsstoffe der Rohwaren. Damit ist es auch für die rohköstliche Ernährung geeignet.

Dieser Ausdruck bezieht sich nur auf Olivenöle. Er bezeichnet ein Öl der höchsten Güteklasse, das ausschließlich mit mechanischen Verfahren aus den Oliven gewonnen wird. Der maximale Anteil an freier Fettsäure beträgt 0,8 Prozent. Zudem darf das Öl geschmacklich keine Mängel aufweisen.

Es sind verschiedene Reifestadien. Grüne Oliven, wie sie für unser Fraîcheur verwendet werden, sind ganz jung, gerade reif. Sie haben einen stark bitteren Geschmack und somit einen hohen Polyphenolgehalt. Der Ertrag nach der Ölpressung ist recht gering. Schwarze, reifere Oliven liefern hingegen mehr Öl beim Pressen. Das Öl ist fruchtiger und somit weniger bitter.

Ja, das Olivenöl O’citron und O’range wird gemeinsam mit frischen Beldi-Zitronen oder Maltaise-Orangen aus ökologischem Anbau gepresst. So erhält es eine natürliche, fruchtig-frische Note – das Resultat eines sensiblen und anspruchsvollen Herstellungsprozesses. 

Olivenöl sollte stets vor Lichteinstrahlung geschützt werden. Aus diesem Grund füllen wir die BIO PLANÈTE Olivenöle in hochwertige Lichtschutzflaschen ab, welche das Öl vor Licht- und Sauerstoffeinfluss schützen. Olivenöl kann, muss aber nicht im Kühlschrank gelagert werden. Es ist auch bei Zimmertemperatur viele Monate haltbar.
Anders als beim Wein wird Olivenöl mit dem Alter nicht besser. Die wertvollen Inhaltsstoffe wie einfach ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E und Polyphenole werden mit langanhaltender Lagerung abgebaut. Dabei entstehen auch Stoffe, welche den Geschmack negativ beeinträchtigen. Olivenöl sollte daher innerhalb eines Jahres, spätestens zwei Jahren nach der Ernte verzehrt werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt einen sicheren Richtwert für gute Qualität und Geschmack.
Bei Temperaturen von unter +7°C kann Olivenöl flockig werden. Dies ist normal und hat keinen Einfluss auf die Qualität oder den Geschmack. Erhöht sich die Umgebungstemperatur, dann verflüssigt sich das Öl innerhalb weniger Stunden wieder. Olivenöl kann ohne Qualitäts- und Geschmacksverluste eingefroren werden.

Die Höhe des Rauchpunktes hängt von dem Gehalt an freien Fettsäuren im Öl ab. Dieser Gehalt erhöht sich beispielsweise bei einem Öl, das mehrfach zum Frittieren verwendet wurde, von Zeit zu Zeit sehr stark. Je mehr freie Fettsäuren im Öl vorliegen, desto niedriger wird der Rauchpunkt. Der Rauchpunkt unserer Olivenöle sollte in etwa bei 190°C liegen, was aber von Jahr zu Jahr etwas variieren kann.
Für Olivenöle der Qualitätskategorie nativ extra gelten hohe Anforderungen an die Qualität. Der Gehalt an freien Fettsäuren darf maximal 0,8 % betragen. Bei anderen Pflanzenölen können durchaus bis zu 2 % enthalten sein. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass der Rauchpunkt von hochwertigen Olivenölen relativ hoch ist. 

Ölsäure ist eine in vielen Ölen enthaltene, sogenannte Omega-9- oder auch einfach ungesättigte Fettsäure. In Olivenölen ist die Ölsäure besonders reich enthalten. Ihr Gehalt ist abhängig von der Olivensorte, die verarbeitet wurde. Sie macht in unseren Olivenölen zwischen 56 g/100 ml und 72 g/100 ml aus. Ersetzt man gesättigte Fettsäuren in seiner Ernährung durch einfach ungesättigte Fettsäuren, so unterstützen die einfach ungesättigten Fettsäuren unseren Körper dabei, einen normalen Cholesterinspiegel aufrecht zu erhalten.

Mit dem Olivenöl ist es ein bisschen wie mit dem Wein: Der Charakter eines jeden Olivenöls wird stark durch die verwendete Sorte und für die Region typischen, traditionellen und kulturellen Einflüsse geprägt. Eine besondere Rolle für den Geschmack spielen aber auch die klimatischen Bedingungen im jeweiligen Erntejahr. So ist das Profil eines jeden Olivenöls – genau wie beim Wein – in jedem Jahr etwas anders ausgeprägt.

Im Gegenteil: Je bitterer das Olivenöl ist, desto höher ist der Gehalt an den wertvollen Polyphenolen. Sie schützen die Olive vor Verderb durch Oxidationsreaktion. Diese antioxidative Funktion üben die Olivenöl-Polyphenole auch in unserem Körper aus und schützen ihn damit vor freien Radikalen. Sie hemmen u.a. die Oxidation des schädlichen LDL-Cholesterins und können das gute HDL-Cholesterin unterstützen und so einen wirksamen Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen bieten. Darüber hinaus können die Olivenöl-Polyphenole Enzyme blockieren, welche an Entzündungsreaktionen beteiligt sind. Dadurch wirken sie entzündungshemmend.

Nein. Die Ernte unserer Oliven erfolgt per Hand und mit schonenden Rütteltechniken. Dabei fallen die Oliven auf einen Auffangschirm, der von den Erntehelfern abtransportiert wird. Wir stehen im engen und kontinuierlichen Austausch mit unseren Landwirten und können ausschließen, dass Singvögel durch hoch automatisierte Harvester-Erntemaschinen zu Tode kommen. Unsere Landwirte bauen ihre Oliven in traditionellen Regionen mit alten und großen Olivenbäumen auf steinigem Boden an, die den Einsatz von Harvestern sowieso unmöglich machen.

Olivenöl enthält überwiegend einfach ungesättigte Fettsäuren (58 – 70 %) und gesättigte Fettsäuren (13 – 17 %), welche gegenüber Hitze sehr viel stabiler sind als mehrfach ungesättigte Fettsäuren (im Olivenöl 11 – 15 %). Damit ist das Olivenöl, im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Ölen wie Lein- und Walnussöl, sogar sehr gut zum Braten geeignet. Der Geschmack des Bratgutes kann jedoch je nach Olivenöl stark beeinflusst werden. Wer das nicht mag, greift auf unser eigens zu diesem Zweck komponiertes BIO PLANÈTE Brat-Olivenöl zurück.
Wie bei allen Ölen gilt: Nicht über den Rauchpunkt erhitzen! Zum Braten sollte man zudem nur gefilterte Olivenöle verwenden, da andernfalls die noch enthaltenen Schwebstoffe den Rauchpunkt herabsenken. Unser ungefiltertes Olivenöl Fraîcheur und Olyphenol ist daher beispielsweise nicht zum Braten geeignet.

Der Großteil des Olivenöls wird als Lebensmittel verwendet. Es wird aber auch in der Kosmetik für Haut und Haare verwendet, unter anderem zur Herstellung von Seife. Außerdem wird Olivenöl zum Ölen von Uhren sowie als Brennstoff in Öllampen genutzt.

In der BIO PLANÈTE Classic-Kategorie gibt es ein mildes, mittelfruchtiges und fruchtiges Olivenöl. Bei diesen Ölen komponieren wir aus geschmacklichen Aspekten manchmal eine sogenannte „Olivenöl- Cuvée“: Sorgsam und nach strengen Kriterien werden in Einzelfällen Chargen gemischt um ein optimales Geschmacksergebnis zu erzielen. So können wir zuverlässig gewährleisten, dass sich in der Flasche zu jederzeit auch tatsächlich ein mildes, mittelfruchtiges oder fruchtiges Olivenöl befindet.
Wie beim Wein können auch Olivenöle aus ein und derselben Anbauregion von Jahr zu Jahr sehr unterschiedlich ausgeprägt sein – je nach Klima oder Erntezeitpunkt. Diese schmecken dann unter Umständen auch in jedem Jahr etwas anders. Wenn Sie diese landestypischen Olivenöle mit geschützter Ursprungsangabe aus unserer Gourmet-Serie wählen, können Sie sicher sein, dass hierfür nur Oliven des jeweiligen Landes bzw. der Anbauregion verwendet werden. Auch bei unserem Olivenöl Fraîcheur handelt es sich um ein sortenreines Olivenöl aus Arbequina-Oliven.

g.U.: Die »geschützte Ursprungsbezeichnung« besagt, dass Erzeugung, Verarbeitung und Herstellung eines Produktes in einem bestimmten geografischen Gebiet nach einem anerkannten und festgelegten, oftmals traditionellen Verfahren erfolgt. Das italienische Äquivalent ist als »D.O.P., Denominazione d’Origine Protetta« gekennzeichnet. g.g.A.: Die »geschützte geografische Angabe« besagt, dass mindestens eine der Produktionsstufen – also Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung – in einem bestimmten Herkunftsgebiet erfolgt.

Nachdem das Mindesthaltbarkeitsdatum des Öls überschritten ist, können wir nicht mehr für die einwandfreie Qualität garantieren. 
Im Sinne der Nachhaltigkeit möchten wir aber auf folgendes hinweisen: pflanzliche Öle gehören nicht zu den sehr sensiblen Lebensmitteln und können in der Regel auch noch nach MHD verzehrt werden. Das gilt insbesondere dann, wenn die Flasche noch verschlossen ist und sie geschützt vor Wärmequellen gelagert wurde. Daher empfehlen wir, ein Öl sensorisch zu testen, bevor es entsorgt wird. Ein überlagertes Öl lässt sich leicht an Geruch und Geschmack erkennen. Schmeckt es ranzig oder ungewöhnlich (Fehlaromen), sollte es nicht mehr verzehrt werden.
Kompetenz in Öl

10 Dinge, die Sie über Olivenöl wissen sollten

Wissenswertes rund um das Thema Erhitzbarkeit, Herkunft und Geschmack.
Herstellung

Olivenernte

Unser großes, vielfältiges Sortiment an extra nativen Olivenölen ist das Ergebnis jahrzehntelanger Erfahrung und vertrauensvoller Partnerschaften in besonderen Olivenöl-Regionen, die auf traditionellen Anbau und nachhaltige Verarbeitung setzen.