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Häufig gestellte Fragen 

EIN GANZER ERFAHRUNGSSCHATZ

Ungesättigte Fettsäuren? Kaltpressung? Rauchpunkt? 

Hier beantworten wir Ihnen die häufigsten Fragen rund um das Thema Öle & Fette mit unserem Wissen aus über 35 Jahren.

Häufige Fragen - Top 5

Alpha-Linolensäure ist eine dreifach ungesättigte, essentielle Fettsäure und gehört – wie DHA – zur Gruppe der Omega-3-Fettsäuren. Alpha-Linolensäure trägt bei einer täglichen Aufnahme von 2 g zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.
Lein-, Leindotter-, Raps-, Hanf- und Walnussöl enthalten einen besonders hohen Gehalt an Alpha-Linolensäure.
Dies gilt vor allem für die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, also die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese kommen seltener in der Ernährung vor als einfach ungesättigte und gesättigte Fettsäuren. Zudem kann der menschliche Körper diese Fettsäuren nicht selber bilden, er ist auf eine ausreichende Zufuhr von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren über die Nahrung angewiesen. Sie übernehmen zahlreiche wichtige Funktionen im Körper, sind Bestandteil von Zellmembranen und tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels, Blutdrucks sowie einer normalen Herzfunktion bei.
Schwarzkümmelöl weist einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf. Der Ersatz gesättigter Fettsäuren durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Schwarzkümmelöl zeichnet sich zudem durch seinen hohen Anteil an ätherischem Öl aus. 
Viele Konsumenten verabreichen es auch ihren Hunden als wirksamen Zeckenschutz von innen oder außen.
Nein! Durch die Kaltpressung und 3D-Filtration unseres nativen Leinöls in Bio-Qualität bleiben die ernährungsphysiologischen Vorteile des Öls vollständig erhalten, während es auf natürliche Art und Weise seine Bitterkeit verliert.
Nachdem das Mindesthaltbarkeitsdatum des Öls überschritten ist, können wir nicht mehr für die einwandfreie Qualität garantieren. 
Im Sinne der Nachhaltigkeit möchten wir aber auf folgendes hinweisen: pflanzliche Öle gehören nicht zu den sehr sensiblen Lebensmitteln und können in der Regel auch noch nach MHD verzehrt werden. Das gilt insbesondere dann, wenn die Flasche noch verschlossen ist und sie geschützt vor Wärmequellen gelagert wurde. Daher empfehlen wir, ein Öl sensorisch zu testen, bevor es entsorgt wird. Ein überlagertes Öl lässt sich leicht an Geruch und Geschmack erkennen. Schmeckt es ranzig oder ungewöhnlich (Fehlaromen), sollte es nicht mehr verzehrt werden.

Häufige Fragen - nach Kategorien

Seit einigen Jahren berichten Test-Magazine wie Öko-Test immer wieder über Mineralöl-Rückstände. Damit sind u.a. gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe wie MOSH gemeint. Der offizielle Orientierungswert für MOSH, den wir bei all unseren Ölen deutlich unterschreiten, liegt bei 13 mg/kg. Öko-Test zum Beispiel wertet ein Produkt aber bereits bei einem MOSH-Gehalt von 4 mg/kg um 4 Noten ab („stark erhöht“). Dabei trägt das Magazin durch die Druckerfarbe selbst zu einer allgegenwärtigen Belastung bei: der Wert einer bedruckten Seite lag laut einer von uns 2020 bei einem neutralen Labor in Auftrag gegebenen Analyse bei 781 mg/kg für MOSH. 
Durch eine Vielzahl solcher Belastungen – ausgelöst durch Verkehr, Industrie, Druckerzeugnisse oder Verpackungen aus Recyclingmaterialien – können weder wir noch ein anderer Hersteller eine „Null Prozent Kontamination“ garantieren. Denn die Saaten, Früchte und Nüsse für unser Speiseöl wachsen unter freiem Himmel und sind dabei dieser Vielzahl an Belastungen ausgesetzt. Solche Risiken nehmen wir selbstverständlich sehr ernst. In enger Absprache mit Landwirten und Partnern arbeiten wir permanent an Maßnahmen, um gemeinsam unsere Produkte zu verbessern.
Unser BIO PLANÈTE Kokosöl ist natives, nicht raffiniertes natürliches Kokosöl, welches zu etwa 10 % MCTs (Capryl-, Caprin- und Capronsäure; Kettenlänge 6 bis 10 Kohlenstoff-Atome) enthält. MCTs werden anders verstoffwechselt als längere Fettsäuren und effektiver zur Energieverwertung (nicht als Fettpolster) genutzt und sind daher für parenterale Ernährung in der Therapie und auch für ketogene Ernährung und Sportler interessant.
Reine MCT-Öle sind meist aus Kokosöl gewonnene Fraktionen der drei MCT-Fettsäuren. Man verspricht sich durch die hohe MCT-Konzentration Vorteile, die aber nicht belegt werden konnten. Im Gegenteil: Hohe Mengen isolierter MCTs können zu Verdauungsproblemen führen (das wurde bei Kokosöl noch nicht beobachtet, zumindest wären davon sehr viel höhere Mengen nötig).
Oft wird die Laurinsäure (12 Kohlenstoffatome) auch zu den MCTs gezählt. Das liegt daran, dass sie laut Einteilung von Chemikern zu den „mittelkettigen Fettsäuren“ gehört. Biochemisch wird die Laurinsäure aber noch etwas anders verstoffwechselt als die drei kürzeren MCTs, daher kann man ihr nicht die gleiche Wirkung zuschreiben (und reine MCT-Öle haben auch keine Laurinsäure).
Shea Butter hat einen Schmelzbereich von 28 bis 45 °C, d.h. in diesem Bereich ändert sich der Zustand von Fest zu Flüssig. Allerdings nicht schlagartig, sondern in Etappen, da die verschiedenen Fettsäuren in der Shea Butter zu unterschiedlichen Temperaturen flüssig werden. Die Folge ist eine teilweise Trennung der Fettsäuren bei Temperaturen ab 28 °C. Ein Teil wird flüssig, ein anderer (noch) nicht. Sinkt die Umgebungstemperatur anschließend wieder unter 28 °C, werden die getrennten Bereiche alle fest, es entsteht eine krisselige Konsistenz. Insbesondere im Sommer kann es durch Temperaturschwankungen in diesem Bereich dazu kommen. Die Qualität wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Die ursprüngliche, nicht krisselige Konsistenz kann wiederhergestellt werden, indem die Shea Butter auf etwa 45 °C erhitzt wird, bis sie vollständig flüssig ist. Nach dem Abkühlen hat sie wieder eine einheitliche Konsistenz. 

Dies gilt vor allem für die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, also die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese kommen seltener in der Ernährung vor als einfach ungesättigte und gesättigte Fettsäuren. Zudem kann der menschliche Körper diese Fettsäuren nicht selber bilden, er ist auf eine ausreichende Zufuhr von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren über die Nahrung angewiesen. Sie übernehmen zahlreiche wichtige Funktionen im Körper, sind Bestandteil von Zellmembranen und tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels, Blutdrucks sowie einer normalen Herzfunktion bei.
Olivenöl sollte stets vor Lichteinstrahlung geschützt werden. Aus diesem Grund füllen wir die BIO PLANÈTE Olivenöle in hochwertige Lichtschutzflaschen ab, welche das Öl vor Licht- und Sauerstoffeinfluss schützen. Olivenöl kann, muss aber nicht im Kühlschrank gelagert werden. Es ist auch bei Zimmertemperatur viele Monate haltbar.
Anders als beim Wein wird Olivenöl mit dem Alter nicht besser. Die wertvollen Inhaltsstoffe wie einfach ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E und Polyphenole werden mit langanhaltender Lagerung abgebaut. Dabei entstehen auch Stoffe, welche den Geschmack negativ beeinträchtigen. Olivenöl sollte daher innerhalb eines Jahres, spätestens zwei Jahren nach der Ernte verzehrt werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt einen sicheren Richtwert für gute Qualität und Geschmack.
Bei Temperaturen von unter +7°C kann Olivenöl flockig werden. Dies ist normal und hat keinen Einfluss auf die Qualität oder den Geschmack. Erhöht sich die Umgebungstemperatur, dann verflüssigt sich das Öl innerhalb weniger Stunden wieder. Olivenöl kann ohne Qualitäts- und Geschmacksverluste eingefroren werden.
Essig wird aus Wein hergestellt. Dieser kann geschwefelt sein oder während des Gärungsprozesses schwefelhaltige Substanzen bilden. Ab einer Konzentration von 10mg/L ist die Angabe verpflichtend.
Seit einigen Jahren berichten Test-Magazine wie Öko-Test immer wieder über Mineralöl-Rückstände. Damit sind u.a. gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe wie MOSH gemeint. Der offizielle Orientierungswert für MOSH, den wir bei all unseren Ölen deutlich unterschreiten, liegt bei 13 mg/kg. Öko-Test zum Beispiel wertet ein Produkt aber bereits bei einem MOSH-Gehalt von 4 mg/kg um 4 Noten ab („stark erhöht“). Dabei trägt das Magazin durch die Druckerfarbe selbst zu einer allgegenwärtigen Belastung bei: der Wert einer bedruckten Seite lag laut einer von uns 2020 bei einem neutralen Labor in Auftrag gegebenen Analyse bei 781 mg/kg für MOSH. 
Durch eine Vielzahl solcher Belastungen – ausgelöst durch Verkehr, Industrie, Druckerzeugnisse oder Verpackungen aus Recyclingmaterialien – können weder wir noch ein anderer Hersteller eine „Null Prozent Kontamination“ garantieren. Denn die Saaten, Früchte und Nüsse für unser Speiseöl wachsen unter freiem Himmel und sind dabei dieser Vielzahl an Belastungen ausgesetzt. Solche Risiken nehmen wir selbstverständlich sehr ernst. In enger Absprache mit Landwirten und Partnern arbeiten wir permanent an Maßnahmen, um gemeinsam unsere Produkte zu verbessern.
Ein natives Öl ist ein Speiseöl, das ausschließlich durch mechanische Verfahren aus nicht vorgewärmter Rohware gewonnen wird. Es wird weder einer chemischen oder thermischen Behandlung noch sonstigen Raffinationsprozessen unterzogen und bewahrt dadurch den authentischen, natürlichen Geschmack sowie die wertvollen Inhaltsstoffe der Rohwaren. Damit ist es auch für die rohköstliche Ernährung geeignet.
Unser BIO PLANÈTE Kokosöl ist natives, nicht raffiniertes natürliches Kokosöl, welches zu etwa 10 % MCTs (Capryl-, Caprin- und Capronsäure; Kettenlänge 6 bis 10 Kohlenstoff-Atome) enthält. MCTs werden anders verstoffwechselt als längere Fettsäuren und effektiver zur Energieverwertung (nicht als Fettpolster) genutzt und sind daher für parenterale Ernährung in der Therapie und auch für ketogene Ernährung und Sportler interessant.
Reine MCT-Öle sind meist aus Kokosöl gewonnene Fraktionen der drei MCT-Fettsäuren. Man verspricht sich durch die hohe MCT-Konzentration Vorteile, die aber nicht belegt werden konnten. Im Gegenteil: Hohe Mengen isolierter MCTs können zu Verdauungsproblemen führen (das wurde bei Kokosöl noch nicht beobachtet, zumindest wären davon sehr viel höhere Mengen nötig).
Oft wird die Laurinsäure (12 Kohlenstoffatome) auch zu den MCTs gezählt. Das liegt daran, dass sie laut Einteilung von Chemikern zu den „mittelkettigen Fettsäuren“ gehört. Biochemisch wird die Laurinsäure aber noch etwas anders verstoffwechselt als die drei kürzeren MCTs, daher kann man ihr nicht die gleiche Wirkung zuschreiben (und reine MCT-Öle haben auch keine Laurinsäure).
Masalas und Currys sind stark mit der indischen Küche verbunden. Für diejenigen, die mit der indischen Kultur nicht vertraut sind, könnten beide Begriffe verwirrend sein. Traditionell sind Currys gekochtes Gemüse, Fleisch oder Meeresfrüchte mit Gewürzen und Salz in einer cremigen Sauce. Sie sind in der Regel mild im Geschmack. Masalas sind eine Kombination aus Gewürzen, Nüssen, Getreide und Samen, die (unter anderem) verwendet werden, um ein Currygericht zuzubereiten, um ihm mehr Geschmack zu verleihen. 
In Europa bezeichnet der Begriff Curry auch eine indische Gewürzmischung – Currypulver. Es wird angenommen, dass britische Kolonisten indische Curry-Rezepte mit nach Hause brachten. Da die traditionelle Zubereitung der Gewürzmischung zu aufwändig war, kreierten sie eine eigene Mischung in Anlehnung an indische Gewürze, die in Currygerichten verwendet werden und nannten sie entsprechend dem Gericht Curry – dem europäischen Geschmack angepasst ist sie nicht so scharf und aromatisch wie eine Masala . In Indien ist es nicht üblich, Currypulver zu verwenden. Traditionell werden Masalas zum Würzen der Currys verwendet.
Nein. Die Honigbienen sammeln den Blütennektar, in dem sie ihn mit ihrem Rüssel aufsaugen und ihn in ihrem Honigmagen speichern. Zurück im Bienenstock erbrechen sie den gesammelten Nektar. Dabei wird der Nektar mit speziellen Enzymen angereichert, das Wasser verdunstet und der Zucker im Nektar wird zu Glukose und Fruktose umgewandelt. Honig ist also ein tierisches Produkt und deshalb nicht vegan.
Die Shea-Nuss ist aus botanischer Sicht keine Nuss, sondern eine Beere. Der Kern ist von einer dicken Fruchtschale umgeben und enthält etwa 45 % Fett.
✓ Allgemein sind Bratöle neutral im Geschmack. Darin unterscheidet sich das Bratöl mit Olive, denn durch das native Olivenöl extra erhält die Mischung eine feine Olivenölnote. 
✓ Dadurch ist es geschmacklich identisch zu unserem Brat-Olivenöl. Aufgrund des Anteils an high oleic Sonnenblumenöl stellt es jedoch eine preisattraktive Alternative zu diesem dar. Mit Blick auf den Klimawandel und der dadurch aktuell schlechten Olivenölernte können wir so dem Kunden weiterhin ein Angebot für ein Bratöl mit zarter Olivenölnote anbieten.
Schon bei der Auswahl der Sonnenblumensaat wird darauf geachtet, dass in der Saat ein hoher Anteil an Ölsäure vorliegt, denn diese sorgt für eine höhere Hitzebeständigkeit. Olivenöl hingegen hat immer einen hohen Anteil an Ölsäure, daher ist hier keine besondere Auswahl nötig. Zusätzlich wird das 'high oleic' Sonnenblumenöl nach der Kaltpressung physikalisch raffiniert. Dabei werden Farb-, Geschmacks- und Geruchsstoffe aber auch freie Fettsäuren auf schonende Weise entfernt.
Kurkuma ist die farbgebende Komponente in unserer Ölkomposition für Curry & Co und sorgt nach dem Aufschütteln für eine kräftige, orange bis braune Färbung des Öls. 
Als Naturprodukt unterliegt Kurkuma gewissen Farbschwankungen, die von orange bis braun reichen können. Neben der Sorte, der Herkunft und den Klimabedingungen spielt auch der Curcumin-Gehalt eine entscheidende Rolle. Je höher der Curcumin-Gehalt ist, desto dunkler ist der Kurkuma. 
Farbschwankungen beeinflussen daher nicht die Qualität, sondern sind ein Zeichen für natürliche Rohstoffe ohne künstliche Zusätze. In der Anwendung verleiht es Gerichten die typisch gelbe Färbung, die man mit Curry verbindet.
Nein! Durch die Kaltpressung und 3D-Filtration unseres nativen Leinöls in Bio-Qualität bleiben die ernährungsphysiologischen Vorteile des Öls vollständig erhalten, während es auf natürliche Art und Weise seine Bitterkeit verliert.
Ein natives Öl ist ein Speiseöl, das ausschließlich durch mechanische Verfahren aus nicht vorgewärmter Rohware gewonnen wird. Es wird weder einer chemischen oder thermischen Behandlung noch sonstigen Raffinationsprozessen unterzogen und bewahrt dadurch den authentischen, natürlichen Geschmack sowie die wertvollen Inhaltsstoffe der Rohwaren. Damit ist es auch für die rohköstliche Ernährung geeignet.
Ja, das Olivenöl O’citron und O’range wird gemeinsam mit frischen Beldi-Zitronen oder Maltaise-Orangen aus ökologischem Anbau gepresst. So erhält es eine natürliche, fruchtig-frische Note – das Resultat eines sensiblen und anspruchsvollen Herstellungsprozesses
Nachdem das Mindesthaltbarkeitsdatum des Öls überschritten ist, können wir nicht mehr für die einwandfreie Qualität garantieren. 
Im Sinne der Nachhaltigkeit möchten wir aber auf folgendes hinweisen: pflanzliche Öle gehören nicht zu den sehr sensiblen Lebensmitteln und können in der Regel auch noch nach MHD verzehrt werden. Das gilt insbesondere dann, wenn die Flasche noch verschlossen ist und sie geschützt vor Wärmequellen gelagert wurde. Daher empfehlen wir, ein Öl sensorisch zu testen, bevor es entsorgt wird. Ein überlagertes Öl lässt sich leicht an Geruch und Geschmack erkennen. Schmeckt es ranzig oder ungewöhnlich (Fehlaromen), sollte es nicht mehr verzehrt werden.
Masalas und Currys sind stark mit der indischen Küche verbunden. Für diejenigen, die mit der indischen Kultur nicht vertraut sind, könnten beide Begriffe verwirrend sein. Traditionell sind Currys gekochtes Gemüse, Fleisch oder Meeresfrüchte mit Gewürzen und Salz in einer cremigen Sauce. Sie sind in der Regel mild im Geschmack. Masalas sind eine Kombination aus Gewürzen, Nüssen, Getreide und Samen, die (unter anderem) verwendet werden, um ein Currygericht zuzubereiten, um ihm mehr Geschmack zu verleihen. 
In Europa bezeichnet der Begriff Curry auch eine indische Gewürzmischung – Currypulver. Es wird angenommen, dass britische Kolonisten indische Curry-Rezepte mit nach Hause brachten. Da die traditionelle Zubereitung der Gewürzmischung zu aufwändig war, kreierten sie eine eigene Mischung in Anlehnung an indische Gewürze, die in Currygerichten verwendet werden und nannten sie entsprechend dem Gericht Curry – dem europäischen Geschmack angepasst ist sie nicht so scharf und aromatisch wie eine Masala . In Indien ist es nicht üblich, Currypulver zu verwenden. Traditionell werden Masalas zum Würzen der Currys verwendet.
Nein, direkt nach der Ernte werden die frischen Oliven gemeinsam mit erlesenem Basilikum, Knoblauch oder Chili gepresst. So gehen die natürlichen, intensiven Aromen in das Olivenöl über. Verwendet werden die Olivensorten Cobrancosa, Cordovil de Serpa und Arbequina. Diese harmonieren hervorragend mit den natürlichen Aromen.
Im Gegenteil: Je bitterer das Olivenöl ist, desto höher ist der Gehalt an den wertvollen Polyphenolen. Sie schützen die Olive vor Verderb durch Oxidationsreaktion. Diese antioxidative Funktion üben die Olivenöl-Polyphenole auch in unserem Körper aus und schützen ihn damit vor freien Radikalen. Sie hemmen u.a. die Oxidation des schädlichen LDL-Cholesterins und können das gute HDL-Cholesterin unterstützen und so einen wirksamen Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen bieten. Darüber hinaus können die Olivenöl-Polyphenole Enzyme blockieren, welche an Entzündungsreaktionen beteiligt sind. Dadurch wirken sie entzündungshemmend.
Schwarzkümmel hat die bioaktive Komponente Thymochinon im ätherischen Öl, welches antioxidativ und entzündungshemmend wirkt. Allerdings können beim Verzehr höherer Mengen Verdauungsbeschwerden auftreten. Für Kinder empfehlen wir daher zur Sicherheit eine maximale tägliche Aufnahme von einem Esslöffel.
Ja. Die enthaltene Essigsäure kurbelt die Verdauung an und erhöht die Bekömmlichkeit von Mahlzeiten.
Seit einigen Jahren berichten Test-Magazine wie Öko-Test immer wieder über Mineralöl-Rückstände. Damit sind u.a. gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe wie MOSH gemeint. Der offizielle Orientierungswert für MOSH, den wir bei all unseren Ölen deutlich unterschreiten, liegt bei 13 mg/kg. Öko-Test zum Beispiel wertet ein Produkt aber bereits bei einem MOSH-Gehalt von 4 mg/kg um 4 Noten ab („stark erhöht“). Dabei trägt das Magazin durch die Druckerfarbe selbst zu einer allgegenwärtigen Belastung bei: der Wert einer bedruckten Seite lag laut einer von uns 2020 bei einem neutralen Labor in Auftrag gegebenen Analyse bei 781 mg/kg für MOSH. 
Durch eine Vielzahl solcher Belastungen – ausgelöst durch Verkehr, Industrie, Druckerzeugnisse oder Verpackungen aus Recyclingmaterialien – können weder wir noch ein anderer Hersteller eine „Null Prozent Kontamination“ garantieren. Denn die Saaten, Früchte und Nüsse für unser Speiseöl wachsen unter freiem Himmel und sind dabei dieser Vielzahl an Belastungen ausgesetzt. Solche Risiken nehmen wir selbstverständlich sehr ernst. In enger Absprache mit Landwirten und Partnern arbeiten wir permanent an Maßnahmen, um gemeinsam unsere Produkte zu verbessern.
Ein Bio-Siegel ist ein Güte- und Prüfsiegel, mit welchem Erzeugnisse aus ökologischem Landbau gekennzeichnet werden. Das EU-Bio-Siegel ist seit dem 01. Juli 2012 verbindlich vorgeschrieben, welches auch als EU-Bio-Logo bezeichnet wird und Lebensmittel aus ökologischem Anbau kennzeichnet (aus Sternen geformtes Blatt auf grünem Grund).
Dieses Siegel löste das seit 2001 existierende deutsche staatliche Bio-Siegel (grünes Sechseck mit „BIO“-Schriftzug) inhaltlich mit gleichen Standards ab. Aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades des Vorgängers, finden heute oft noch beide Siegel Verwendung.
Die Verwendung dieser Zertifizierung wird durch den Herausgeber streng reglementiert und ist an ökologische Auflagen geknüpft. Die Einhaltung der Kriterien durch die Erzeuger wird durch eine Dokumentationspflicht sowie regelmäßige Entnahme und Untersuchung von Warenproben gewährleistet. Die Einhaltung der Bestimmungen wird in Europa durch die zuständigen Öko-Kontrollstellen überwacht.
Lebensmittel, die mit dem Bio-Siegel gekennzeichnet sind, dürfen unter anderem:
... nicht durch bzw. mit/aus gentechnisch veränderte/n Organismen hergestellt werden
... nicht mit Einsatz synthetischer Pflanzenschutzmittel hergestellt werden
... nicht mehr als 5 % konventionell erzeugte Bestandteile enthalten
(im Ausnahmefall, wenn Zutaten nicht in ökologischer Qualität verfügbar sind, gemäß Anhang VO)
... keine Süßstoffe und Stabilisatoren sowie synthetische Farbstoffe, Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker enthalten
... nicht aus monotonen Fruchtfolgen hervorgehen (Zwei-, Drei- und Vierfelderwirtschaft)
Weitere Infos auf der Website des EU-Bio-Siegels
Das Ölziehen hat in verschiedenen Regionen der Welt eine Jahrhunderte alte Tradition und ist in Deutschland längst zum Trend geworden. Deshalb haben wir das Ölziehen ganz neu und modern interpretiert und die BIO PLANÈTE Ölziehmixturen für gesundheitsbewusste Kunden entwickelt, denen andere Mundziehöle zu stark sind oder die mit dem Ölziehen gerade erst beginnen. 
So gelten zum Beispiel Sonnenblumenöl in Osteuropa, Sesamöl und Kokosöl wiederum in asiatischen Regionen als traditionelle Öle zum Ölziehen. Ergänzt haben wir unser Mundziehöl Fresh und Fresh & Fruity um ätherische Essenzen, die in der Naturheilkunde für ihre Wirkungsweisen bekannt sind.
Die BIO PLANÈTE Ölziehmixtur Fresh oder Fresh & Fruity sollte jeden Morgen auf nüchternen Magen angewendet werden. Das geht ganz einfach: Dabei wird ein Esslöffel Öl für drei bis fünf Minuten durch die Zähne gezogen, geschlürft und gekaut (nicht gurgeln).
Schlucken Sie das Öl nicht herunter, sondern spucken Sie es nach dem Ölziehen in ein Tuch und entsorgen es im Abfall. Säubern Sie Ihren Mundraum anschließend mehrmals mit klarem Wasser. Danach können Sie die Zähne wie gewohnt putzen.
Nicht vergessen: Vor dem Gebrauch gut schütteln!
Es gibt keinen Nachweis dafür, dass das Ölziehen mindestens 20 Minuten lang durchgeführt werden muss, um die positive Wirkung zu entfalten. In der von Dermatest durchgeführten Studie wurde die Ölziehmixtur täglich drei bis fünf Minuten angewendet. Die Begründung, das Öl brauche so lang, um in alle Zwischenräume zu gelangen, ist nicht haltbar, da Öl als Flüssigkeit problemlos gleich in alle Bereiche des Mundes gelangt. Vermutlich stammt die 20-Minuten-Empfehlung aus der traditionellen Anwendung. Wer diese Zeit für das Ölziehen ansetzen möchte, kann das auch mit unserem Fresh oder Fresh & Fruity gerne tun. Alle, die sich weniger Zeit nehmen möchten, profitieren auch von einer drei- bis fünfminütigen Anwendung täglich.
BIO PLANÈTE Fresh ist ein Mundziehöl und besteht aus Sonnenblumen-, Sesam- und Kokosöl aus kontrolliert biologischem Anbau. Ergänzt wird die Komposition um ausgewählte ätherische Essenzen, die in der Naturheilkunde für ihre Wirkungsweisen bekannt sind: Thymian, Myrrhe, Wacholder, Niaouli und Nelke.
Kokosöl beginnt bei einer Temperatur von unter 25° C, eine feste Konsistenz anzunehmen. Dadurch kann das Mundziehöl vorübergehend flockig werden, wenn es zu kühl gelagert wird. Dies beeinträchtigt die Qualität des Öls jedoch nicht. Für ein optimales Mundgefühl empfehlen wir dennoch, Fresh handwarm zu verwenden.
Ja! Die Besonderheit von Fresh ist, dass es im Vergleich zu herkömmlichen Mundspülungen ohne Pfefferminze hergestellt wird, um die Wirkung homöopathischer Behandlungen nicht zu beeinträchtigen. Daher kann es auch in der Schwangerschaft und Stillzeit verwendet werden.
Absolut! Ölziehen ist die ideale Ergänzung in der Fastenzeit und wird traditionell auch zum Saftfasten sowie zu anderen Methoden angewendet.
Es sind keine Inhaltsstoffe in BIO PLANÈTE Fresh oder Fresh & Fruity enthalten, die in irgendeiner Weise die Zähne verfärben könnten.
Ja! Dermatest hat unsererem BIO PLANÈTE Fresh in einer vierwöchigen Studie aus dermatologischer und zahnmedizinischer Sicht geprüft und mit dem Prädikat »sehr gut« beurteilt. Zusätzlich ist Fresh als Naturkosmetik Natrue-zertifiziert.
Ölsäure ist eine in vielen Ölen enthaltene, sogenannte Omega-9- oder auch einfach ungesättigte Fettsäure. In Olivenölen ist die Ölsäure besonders reich enthalten. Ihr Gehalt ist abhängig von der Olivensorte, die verarbeitet wurde. Sie macht in unseren Olivenölen zwischen 56 g/100 ml und 71 g/100 ml aus. Ersetzt man gesättigte Fettsäuren in seiner Ernährung durch einfach ungesättigte Fettsäuren, so unterstützen die einfach ungesättigten Fettsäuren unseren Körper dabei, einen normalen Cholesterinspiegel aufrecht zu erhalten.
Ein natives Öl ist ein Speiseöl, das ausschließlich durch mechanische Verfahren aus nicht vorgewärmter Rohware gewonnen wird. Es wird weder einer chemischen oder thermischen Behandlung noch sonstigen Raffinationsprozessen unterzogen und bewahrt dadurch den authentischen, natürlichen Geschmack sowie die wertvollen Inhaltsstoffe der Rohwaren. Damit ist es auch für die rohköstliche Ernährung geeignet.
Vitamin E kommt in kaltgepressten Speiseölen natürlicherweise vor, da die Pflanzen dieses Vitamin bilden und es aufgrund seiner chemischen Eigenschaften dann bei der Kaltpressung in das Speiseöl übergeht. Besonders reich an Vitamin E sind übrigens Sonnenblumenöl nativ, Distelöl nativ bzw. Mandelöl nativ oder geröstet.
Alpha-Linolensäure ist eine dreifach ungesättigte, essentielle Fettsäure und gehört – wie DHA – zur Gruppe der Omega-3-Fettsäuren. Alpha-Linolensäure trägt bei einer täglichen Aufnahme von 2 g zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.
Lein-, Leindotter-, Raps-, Hanf- und Walnussöl enthalten einen besonders hohen Gehalt an Alpha-Linolensäure.
Omega-3-Fettsäuren kommen in Pflanzensamen und in Pflanzenölen, außerdem in Salzwasserfischen und Meeresalgen vor. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt daher, zweimal pro Woche Fisch zu essen, um den Körper mit ausreichend Omega-3-Fettsäuren zu versorgen. Leinöl, Hanföl, Rapsöl, Leindotteröl und die BIO PLANÈTE Omega Color Leinöl-Mixturen weisen einen besonders hohen Anteil an Omega-3 auf.
Omega-6-Fettsäuren sind weitaus verbreiteter: auch tierische Fette liefern diese essenziellen Fettsäuren. Deshalb enthält unsere tägliche Ernährung mehr Omega-6-Fettsäuren als Omega-3-Fettsäuren; das Verhältnis liegt ca. bei 15:1. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt jedoch ein Verhältnis von 5:1. Das BIO PLANÈTE Salatöl liefert diese optimale Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren.
Im Gegenteil: Je bitterer das Olivenöl ist, desto höher ist der Gehalt an den wertvollen Polyphenolen. Sie schützen die Olive vor Verderb durch Oxidationsreaktion. Diese antioxidative Funktion üben die Olivenöl-Polyphenole auch in unserem Körper aus und schützen ihn damit vor freien Radikalen. Sie hemmen u.a. die Oxidation des schädlichen LDL-Cholesterins und können das gute HDL-Cholesterin unterstützen und so einen wirksamen Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen bieten. Darüber hinaus können die Olivenöl-Polyphenole Enzyme blockieren, welche an Entzündungsreaktionen beteiligt sind. Dadurch wirken sie entzündungshemmend.
Viele Konsumenten verabreichen es auch ihren Hunden als wirksamen Zeckenschutz über das Futter oder tragen es direkt auf dem Fell auf.
Dies gilt vor allem für die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, also die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese kommen seltener in der Ernährung vor als einfach ungesättigte und gesättigte Fettsäuren. Zudem kann der menschliche Körper diese Fettsäuren nicht selber bilden, er ist auf eine ausreichende Zufuhr von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren über die Nahrung angewiesen. Sie übernehmen zahlreiche wichtige Funktionen im Körper, sind Bestandteil von Zellmembranen und tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels, Blutdrucks sowie einer normalen Herzfunktion bei.
Schwarzkümmelöl weist einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf. Der Ersatz gesättigter Fettsäuren durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Schwarzkümmelöl zeichnet sich zudem durch seinen hohen Anteil an ätherischem Öl aus. 
Viele Konsumenten verabreichen es auch ihren Hunden als wirksamen Zeckenschutz von innen oder außen.
Essig wird aus Wein hergestellt. Dieser kann geschwefelt sein oder während des Gärungsprozesses schwefelhaltige Substanzen bilden. Ab einer Konzentration von 10mg/L ist die Angabe verpflichtend.
Seit einigen Jahren berichten Test-Magazine wie Öko-Test immer wieder über Mineralöl-Rückstände. Damit sind u.a. gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe wie MOSH gemeint. Der offizielle Orientierungswert für MOSH, den wir bei all unseren Ölen deutlich unterschreiten, liegt bei 13 mg/kg. Öko-Test zum Beispiel wertet ein Produkt aber bereits bei einem MOSH-Gehalt von 4 mg/kg um 4 Noten ab („stark erhöht“). Dabei trägt das Magazin durch die Druckerfarbe selbst zu einer allgegenwärtigen Belastung bei: der Wert einer bedruckten Seite lag laut einer von uns 2020 bei einem neutralen Labor in Auftrag gegebenen Analyse bei 781 mg/kg für MOSH. 
Durch eine Vielzahl solcher Belastungen – ausgelöst durch Verkehr, Industrie, Druckerzeugnisse oder Verpackungen aus Recyclingmaterialien – können weder wir noch ein anderer Hersteller eine „Null Prozent Kontamination“ garantieren. Denn die Saaten, Früchte und Nüsse für unser Speiseöl wachsen unter freiem Himmel und sind dabei dieser Vielzahl an Belastungen ausgesetzt. Solche Risiken nehmen wir selbstverständlich sehr ernst. In enger Absprache mit Landwirten und Partnern arbeiten wir permanent an Maßnahmen, um gemeinsam unsere Produkte zu verbessern.
Ein Bio-Siegel ist ein Güte- und Prüfsiegel, mit welchem Erzeugnisse aus ökologischem Landbau gekennzeichnet werden. Das EU-Bio-Siegel ist seit dem 01. Juli 2012 verbindlich vorgeschrieben, welches auch als EU-Bio-Logo bezeichnet wird und Lebensmittel aus ökologischem Anbau kennzeichnet (aus Sternen geformtes Blatt auf grünem Grund).
Dieses Siegel löste das seit 2001 existierende deutsche staatliche Bio-Siegel (grünes Sechseck mit „BIO“-Schriftzug) inhaltlich mit gleichen Standards ab. Aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades des Vorgängers, finden heute oft noch beide Siegel Verwendung.
Die Verwendung dieser Zertifizierung wird durch den Herausgeber streng reglementiert und ist an ökologische Auflagen geknüpft. Die Einhaltung der Kriterien durch die Erzeuger wird durch eine Dokumentationspflicht sowie regelmäßige Entnahme und Untersuchung von Warenproben gewährleistet. Die Einhaltung der Bestimmungen wird in Europa durch die zuständigen Öko-Kontrollstellen überwacht.
Lebensmittel, die mit dem Bio-Siegel gekennzeichnet sind, dürfen unter anderem:
... nicht durch bzw. mit/aus gentechnisch veränderte/n Organismen hergestellt werden
... nicht mit Einsatz synthetischer Pflanzenschutzmittel hergestellt werden
... nicht mehr als 5 % konventionell erzeugte Bestandteile enthalten
(im Ausnahmefall, wenn Zutaten nicht in ökologischer Qualität verfügbar sind, gemäß Anhang VO)
... keine Süßstoffe und Stabilisatoren sowie synthetische Farbstoffe, Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker enthalten
... nicht aus monotonen Fruchtfolgen hervorgehen (Zwei-, Drei- und Vierfelderwirtschaft)
Weitere Infos auf der Website des EU-Bio-Siegels
Viele mögen Leinöl nicht aufgrund des bitteren Geschmacks. Bei unserem kaltgepressten BIO PLANÈTE Leinöl entfernen wir die Bitterkeit auf natürliche Weise durch ein einzigartiges, von uns entwickeltes Verfahren, die 3D-Filtration. Verantwortlich für die Bitterkeit sind kleine Eiweißbausteine im Leinöl, deren dreidimensionale Struktur (3D) wir nutzen, um sie herauszufiltern. Unser BIO PLANÈTE Leinöl hat dadurch einen angenehm milden (unbitteren), leicht nussigen Geschmack. 
Nein! Durch die Kaltpressung und 3D-Filtration unseres nativen Leinöls in Bio-Qualität bleiben die ernährungsphysiologischen Vorteile des Öls vollständig erhalten, während es auf natürliche Art und Weise seine Bitterkeit verliert.
Unsere Ölpressung findet nicht unter Sauerstoffausschluss statt. Diese Entscheidung haben wir bewusst und auf Grundlage intensiver Forschung und jahrelanger Erfahrung getroffen: Das Öl kommt während der Pressung nur sehr kurzzeitig mit Sauerstoff in Kontakt, beim Austritt aus der Ölpresse. Nachfolgend wird das Rohöl durch unser einzigartiges 3D-Filtrationsverfahren von Stoffen befreit, die für die Bitterkeit des Öles verantwortlich sind, bevor es unter Sauerstoffausschluss (Schutzgas-Atmosphäre im Kopfraum der verschlossenen Flasche) in eine spezielle Flasche abgefüllt wird, die 99% der UV-Strahlung filtert. So erhalten wir ein hochwertiges natives Leinöl, welches ausreichend vor oxidativen Prozessen geschützt ist und zusätzlich über das gesamte Mindesthaltbarkeitsdatum nicht an Bitterkeit zunimmt. Gleichzeitig arbeiten wir ressourcenschonender als andere Hersteller, die große Mengen an Stickstoff benötigen, um den Sauerstoff aus Ihren Anlagen zu vertreiben – nur, um das Öl bis zum Öffnen der Flasche vor Sauerstoff zu bewahren.
Nicht nur Sauerstoff greift die wertvollen Omega-3-Fettsäuren im Leinöl an, sondern auch UV-Strahlung und Wärme. Durch diese Prozesse entstehen Komponenten im Öl, die Sie als ranzig oder fischig sensorisch wahrnehmen können. Unser Leinöl ist verschlossen garantiert bis zum Ende des angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatums fehlerfrei. Geöffnet sollte es im Kühlschrank gelagert und innerhalb von 3 Monaten verbraucht werden.
Ja, das Olivenöl O’citron und O’range wird gemeinsam mit frischen Beldi-Zitronen oder Maltaise-Orangen aus ökologischem Anbau gepresst. So erhält es eine natürliche, fruchtig-frische Note – das Resultat eines sensiblen und anspruchsvollen Herstellungsprozesses
Shea Butter hat einen Schmelzbereich von 28 bis 45 °C, d.h. in diesem Bereich ändert sich der Zustand von Fest zu Flüssig. Allerdings nicht schlagartig, sondern in Etappen, da die verschiedenen Fettsäuren in der Shea Butter zu unterschiedlichen Temperaturen flüssig werden. Die Folge ist eine teilweise Trennung der Fettsäuren bei Temperaturen ab 28 °C. Ein Teil wird flüssig, ein anderer (noch) nicht. Sinkt die Umgebungstemperatur anschließend wieder unter 28 °C, werden die getrennten Bereiche alle fest, es entsteht eine krisselige Konsistenz. Insbesondere im Sommer kann es durch Temperaturschwankungen in diesem Bereich dazu kommen. Die Qualität wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Die ursprüngliche, nicht krisselige Konsistenz kann wiederhergestellt werden, indem die Shea Butter auf etwa 45 °C erhitzt wird, bis sie vollständig flüssig ist. Nach dem Abkühlen hat sie wieder eine einheitliche Konsistenz. 

Bio-Sheafruchtsammlungen sind nur in bestimmten Gebieten verfügbar. Diese Gebiete sind deutlich gekennzeichnet und befinden sich in ausreichender Entfernung von konventionell angebautem Land und dürfen selbst nicht bewirtschaftet werden. Auf diese Weise wird ein Eindringen von in der Landwirtschaft eingesetzten Pestiziden und Herbiziden in die Bio-Flächen verhindert. In diesen Gebieten wächst alles unangetastet zwischen den Bäumen, was nicht nur zu einer hohen Dichte an neuen Trieben, sondern auch zu anderen Sträuchern und Pflanzen sowie zu einer hohen Vielfalt an Insekten führt. Trotz der markierten Flächen und der klaren Abgrenzung zu konventionellen Nüssen wird die produzierte Butter sowohl auf der Seite der Kontrollstellen als auch auf der Seite der Lieferanten regelmäßig auf Schadstoffe kontrolliert. Wie bei allen Bioprodukten muss die Gesetzgebung für biologische Landwirtschaft eingehalten werden, wobei das Produkt pestizidfrei sein muss.
Um den Eintrag unzulässiger Stoffe durch kontaminierte Transport- und Produktionsmaterialien, Ablagerungen und Verpackungen zu verhindern, sind für die Bio-Nüsse separate Schalen und Beutel vorgesehen. Diese werden an die Frauen verteilt und ausschließlich für den Bio-Rohstoff verwendet, so dass eine klare Abgrenzung erfolgt. Auch beim Trocknen der Nüsse gibt es eine klare räumliche Abgrenzung zu den konventionellen Nüssen. Es gibt für die Bio-Nüsse einen zusätzlichen und abgegrenzten Bereich, zu dem nur die verantwortlichen Frauen Zugang haben und in den keine Tiere eindringen können.
Übrigens: der maximale Ernteertrag ist bei Karitébäumen erst ab einem Alter von 40 Jahren erreicht.
"Kaltpressung" setzt nur voraus, dass keine Wärme von außen hinzugeführt wird. Bei den von uns kaltgepressten Ölen wird die Temperatur überwacht und sichergestellt, dass keine hohen Temperaturen erreicht werden. Dadurch können wir garantieren, dass die Qualität des Öles nicht beeinträchtigt wird.
g.U.: Die »geschützte Ursprungsbezeichnung« besagt, dass Erzeugung, Verarbeitung und Herstellung eines Produktes in einem bestimmten geografischen Gebiet nach einem anerkannten und festgelegten, oftmals traditionellen Verfahren erfolgt. Das italienische Äquivalent ist als »D.O.P., Denominazione d’Origine Protetta« gekennzeichnet. g.g.A.: Die »geschützte geografische Angabe« besagt, dass mindestens eine der Produktionsstufen – also Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung – in einem bestimmten Herkunftsgebiet erfolgt.
✓ Allgemein sind Bratöle neutral im Geschmack. Darin unterscheidet sich das Bratöl mit Olive, denn durch das native Olivenöl extra erhält die Mischung eine feine Olivenölnote. 
✓ Dadurch ist es geschmacklich identisch zu unserem Brat-Olivenöl. Aufgrund des Anteils an high oleic Sonnenblumenöl stellt es jedoch eine preisattraktive Alternative zu diesem dar. Mit Blick auf den Klimawandel und der dadurch aktuell schlechten Olivenölernte können wir so dem Kunden weiterhin ein Angebot für ein Bratöl mit zarter Olivenölnote anbieten.
Kurkuma ist die farbgebende Komponente in unserer Ölkomposition für Curry & Co und sorgt nach dem Aufschütteln für eine kräftige, orange bis braune Färbung des Öls. 
Als Naturprodukt unterliegt Kurkuma gewissen Farbschwankungen, die von orange bis braun reichen können. Neben der Sorte, der Herkunft und den Klimabedingungen spielt auch der Curcumin-Gehalt eine entscheidende Rolle. Je höher der Curcumin-Gehalt ist, desto dunkler ist der Kurkuma. 
Farbschwankungen beeinflussen daher nicht die Qualität, sondern sind ein Zeichen für natürliche Rohstoffe ohne künstliche Zusätze. In der Anwendung verleiht es Gerichten die typisch gelbe Färbung, die man mit Curry verbindet.
Essig wird aus Wein hergestellt. Dieser kann geschwefelt sein oder während des Gärungsprozesses schwefelhaltige Substanzen bilden. Ab einer Konzentration von 10mg/L ist die Angabe verpflichtend.
Es sind keine Inhaltsstoffe in BIO PLANÈTE Fresh oder Fresh & Fruity enthalten, die in irgendeiner Weise die Zähne verfärben könnten.
Unsere Ölpressung findet nicht unter Sauerstoffausschluss statt. Diese Entscheidung haben wir bewusst und auf Grundlage intensiver Forschung und jahrelanger Erfahrung getroffen: Das Öl kommt während der Pressung nur sehr kurzzeitig mit Sauerstoff in Kontakt, beim Austritt aus der Ölpresse. Nachfolgend wird das Rohöl durch unser einzigartiges 3D-Filtrationsverfahren von Stoffen befreit, die für die Bitterkeit des Öles verantwortlich sind, bevor es unter Sauerstoffausschluss (Schutzgas-Atmosphäre im Kopfraum der verschlossenen Flasche) in eine spezielle Flasche abgefüllt wird, die 99% der UV-Strahlung filtert. So erhalten wir ein hochwertiges natives Leinöl, welches ausreichend vor oxidativen Prozessen geschützt ist und zusätzlich über das gesamte Mindesthaltbarkeitsdatum nicht an Bitterkeit zunimmt. Gleichzeitig arbeiten wir ressourcenschonender als andere Hersteller, die große Mengen an Stickstoff benötigen, um den Sauerstoff aus Ihren Anlagen zu vertreiben – nur, um das Öl bis zum Öffnen der Flasche vor Sauerstoff zu bewahren.
Nicht nur Sauerstoff greift die wertvollen Omega-3-Fettsäuren im Leinöl an, sondern auch UV-Strahlung und Wärme. Durch diese Prozesse entstehen Komponenten im Öl, die Sie als ranzig oder fischig sensorisch wahrnehmen können. Unser Leinöl ist verschlossen garantiert bis zum Ende des angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatums fehlerfrei. Geöffnet sollte es im Kühlschrank gelagert und innerhalb von 3 Monaten verbraucht werden.
Ölsäure ist eine in vielen Ölen enthaltene, sogenannte Omega-9- oder auch einfach ungesättigte Fettsäure. In Olivenölen ist die Ölsäure besonders reich enthalten. Ihr Gehalt ist abhängig von der Olivensorte, die verarbeitet wurde. Sie macht in unseren Olivenölen zwischen 56 g/100 ml und 71 g/100 ml aus. Ersetzt man gesättigte Fettsäuren in seiner Ernährung durch einfach ungesättigte Fettsäuren, so unterstützen die einfach ungesättigten Fettsäuren unseren Körper dabei, einen normalen Cholesterinspiegel aufrecht zu erhalten.
Unser BIO PLANÈTE Kokosöl ist natives, nicht raffiniertes natürliches Kokosöl, welches zu etwa 10 % MCTs (Capryl-, Caprin- und Capronsäure; Kettenlänge 6 bis 10 Kohlenstoff-Atome) enthält. MCTs werden anders verstoffwechselt als längere Fettsäuren und effektiver zur Energieverwertung (nicht als Fettpolster) genutzt und sind daher für parenterale Ernährung in der Therapie und auch für ketogene Ernährung und Sportler interessant.
Reine MCT-Öle sind meist aus Kokosöl gewonnene Fraktionen der drei MCT-Fettsäuren. Man verspricht sich durch die hohe MCT-Konzentration Vorteile, die aber nicht belegt werden konnten. Im Gegenteil: Hohe Mengen isolierter MCTs können zu Verdauungsproblemen führen (das wurde bei Kokosöl noch nicht beobachtet, zumindest wären davon sehr viel höhere Mengen nötig).
Oft wird die Laurinsäure (12 Kohlenstoffatome) auch zu den MCTs gezählt. Das liegt daran, dass sie laut Einteilung von Chemikern zu den „mittelkettigen Fettsäuren“ gehört. Biochemisch wird die Laurinsäure aber noch etwas anders verstoffwechselt als die drei kürzeren MCTs, daher kann man ihr nicht die gleiche Wirkung zuschreiben (und reine MCT-Öle haben auch keine Laurinsäure).
Dieser Ausdruck bezieht sich nur auf Olivenöle. Er bezeichnet ein Öl der höchsten Güteklasse, das ausschließlich mit mechanischen Verfahren aus den Oliven gewonnen wird. Der maximale Anteil an freier Fettsäure beträgt 0,8 Prozent. Zudem darf das Öl geschmacklich keine Mängel aufweisen.
Vitamin E kommt in kaltgepressten Speiseölen natürlicherweise vor, da die Pflanzen dieses Vitamin bilden und es aufgrund seiner chemischen Eigenschaften dann bei der Kaltpressung in das Speiseöl übergeht. Besonders reich an Vitamin E sind übrigens Sonnenblumenöl nativ, Distelöl nativ bzw. Mandelöl nativ oder geröstet.
Alpha-Linolensäure ist eine dreifach ungesättigte, essentielle Fettsäure und gehört – wie DHA – zur Gruppe der Omega-3-Fettsäuren. Alpha-Linolensäure trägt bei einer täglichen Aufnahme von 2 g zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.
Lein-, Leindotter-, Raps-, Hanf- und Walnussöl enthalten einen besonders hohen Gehalt an Alpha-Linolensäure.
Omega-3-Fettsäuren kommen in Pflanzensamen und in Pflanzenölen, außerdem in Salzwasserfischen und Meeresalgen vor. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt daher, zweimal pro Woche Fisch zu essen, um den Körper mit ausreichend Omega-3-Fettsäuren zu versorgen. Leinöl, Hanföl, Rapsöl, Leindotteröl und die BIO PLANÈTE Omega Color Leinöl-Mixturen weisen einen besonders hohen Anteil an Omega-3 auf.
Omega-6-Fettsäuren sind weitaus verbreiteter: auch tierische Fette liefern diese essenziellen Fettsäuren. Deshalb enthält unsere tägliche Ernährung mehr Omega-6-Fettsäuren als Omega-3-Fettsäuren; das Verhältnis liegt ca. bei 15:1. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt jedoch ein Verhältnis von 5:1. Das BIO PLANÈTE Salatöl liefert diese optimale Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren.
Nein. CBD-Öle sind fraktionierte Öle, d.h. sie werden aus speziellen Hanfölen gewonnen, die reich an CBD (Cannabidiol) sind. Unser Hanföl enthält keine nennenswerten Mengen an CBD.
Nein, direkt nach der Ernte werden die frischen Oliven gemeinsam mit erlesenem Basilikum, Knoblauch oder Chili gepresst. So gehen die natürlichen, intensiven Aromen in das Olivenöl über. Verwendet werden die Olivensorten Cobrancosa, Cordovil de Serpa und Arbequina. Diese harmonieren hervorragend mit den natürlichen Aromen.
Die Leindotterpflanze ist ein Kreuzblütengewächs, Flachs (Lein) ist eine Pflanzengattung innerhalb der Leingewächse. Beide Pflanzen gehören also unterschiedlichen Pflanzenfamilien an und sind nicht miteinander verwandt, auch wenn der Name anderes vermuten lässt. Auch geschmacklich unterscheiden sich die beiden Öle: Während Leinöl leicht nussig schmeckt, erinnert Leindotteröl im Geschmack an frisches Gemüse. Beide Öle zeichnen sich jedoch durch einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren aus.
Im Gegenteil: Je bitterer das Olivenöl ist, desto höher ist der Gehalt an den wertvollen Polyphenolen. Sie schützen die Olive vor Verderb durch Oxidationsreaktion. Diese antioxidative Funktion üben die Olivenöl-Polyphenole auch in unserem Körper aus und schützen ihn damit vor freien Radikalen. Sie hemmen u.a. die Oxidation des schädlichen LDL-Cholesterins und können das gute HDL-Cholesterin unterstützen und so einen wirksamen Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen bieten. Darüber hinaus können die Olivenöl-Polyphenole Enzyme blockieren, welche an Entzündungsreaktionen beteiligt sind. Dadurch wirken sie entzündungshemmend.
Nein. Die Honigbienen sammeln den Blütennektar, in dem sie ihn mit ihrem Rüssel aufsaugen und ihn in ihrem Honigmagen speichern. Zurück im Bienenstock erbrechen sie den gesammelten Nektar. Dabei wird der Nektar mit speziellen Enzymen angereichert, das Wasser verdunstet und der Zucker im Nektar wird zu Glukose und Fruktose umgewandelt. Honig ist also ein tierisches Produkt und deshalb nicht vegan.
Dies gilt vor allem für die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, also die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese kommen seltener in der Ernährung vor als einfach ungesättigte und gesättigte Fettsäuren. Zudem kann der menschliche Körper diese Fettsäuren nicht selber bilden, er ist auf eine ausreichende Zufuhr von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren über die Nahrung angewiesen. Sie übernehmen zahlreiche wichtige Funktionen im Körper, sind Bestandteil von Zellmembranen und tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels, Blutdrucks sowie einer normalen Herzfunktion bei.
Olivenöl sollte stets vor Lichteinstrahlung geschützt werden. Aus diesem Grund füllen wir die BIO PLANÈTE Olivenöle in hochwertige Lichtschutzflaschen ab, welche das Öl vor Licht- und Sauerstoffeinfluss schützen. Olivenöl kann, muss aber nicht im Kühlschrank gelagert werden. Es ist auch bei Zimmertemperatur viele Monate haltbar.
Anders als beim Wein wird Olivenöl mit dem Alter nicht besser. Die wertvollen Inhaltsstoffe wie einfach ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E und Polyphenole werden mit langanhaltender Lagerung abgebaut. Dabei entstehen auch Stoffe, welche den Geschmack negativ beeinträchtigen. Olivenöl sollte daher innerhalb eines Jahres, spätestens zwei Jahren nach der Ernte verzehrt werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt einen sicheren Richtwert für gute Qualität und Geschmack.
Bei Temperaturen von unter +7°C kann Olivenöl flockig werden. Dies ist normal und hat keinen Einfluss auf die Qualität oder den Geschmack. Erhöht sich die Umgebungstemperatur, dann verflüssigt sich das Öl innerhalb weniger Stunden wieder. Olivenöl kann ohne Qualitäts- und Geschmacksverluste eingefroren werden.
Schwarzkümmelöl weist einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf. Der Ersatz gesättigter Fettsäuren durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Schwarzkümmelöl zeichnet sich zudem durch seinen hohen Anteil an ätherischem Öl aus. 
Viele Konsumenten verabreichen es auch ihren Hunden als wirksamen Zeckenschutz von innen oder außen.
Das Leinöl wird bei sinkenden Temperaturen immer zähflüssiger, bis es anfängt, zu Erstarren. Das ist ein natürliches Verhalten des Öles und stellt keinen Qualitätsmangel dar. Übrigens kann das Leinöl auch im Gefrierschrank gelagert werden um die Haltbarkeit zu verlängern. Das bietet sich beispielsweise an, wenn Sie eine längere Reise planen. Es schadet dem Öl nicht und es zeigt bei Raumtemperaturen dann schnell wieder seine gewohnten Eigenschaften.
Ein Bio-Siegel ist ein Güte- und Prüfsiegel, mit welchem Erzeugnisse aus ökologischem Landbau gekennzeichnet werden. Das EU-Bio-Siegel ist seit dem 01. Juli 2012 verbindlich vorgeschrieben, welches auch als EU-Bio-Logo bezeichnet wird und Lebensmittel aus ökologischem Anbau kennzeichnet (aus Sternen geformtes Blatt auf grünem Grund).
Dieses Siegel löste das seit 2001 existierende deutsche staatliche Bio-Siegel (grünes Sechseck mit „BIO“-Schriftzug) inhaltlich mit gleichen Standards ab. Aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades des Vorgängers, finden heute oft noch beide Siegel Verwendung.
Die Verwendung dieser Zertifizierung wird durch den Herausgeber streng reglementiert und ist an ökologische Auflagen geknüpft. Die Einhaltung der Kriterien durch die Erzeuger wird durch eine Dokumentationspflicht sowie regelmäßige Entnahme und Untersuchung von Warenproben gewährleistet. Die Einhaltung der Bestimmungen wird in Europa durch die zuständigen Öko-Kontrollstellen überwacht.
Lebensmittel, die mit dem Bio-Siegel gekennzeichnet sind, dürfen unter anderem:
... nicht durch bzw. mit/aus gentechnisch veränderte/n Organismen hergestellt werden
... nicht mit Einsatz synthetischer Pflanzenschutzmittel hergestellt werden
... nicht mehr als 5 % konventionell erzeugte Bestandteile enthalten
(im Ausnahmefall, wenn Zutaten nicht in ökologischer Qualität verfügbar sind, gemäß Anhang VO)
... keine Süßstoffe und Stabilisatoren sowie synthetische Farbstoffe, Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker enthalten
... nicht aus monotonen Fruchtfolgen hervorgehen (Zwei-, Drei- und Vierfelderwirtschaft)
Weitere Infos auf der Website des EU-Bio-Siegels
Der Demeter e.V. ist der älteste Bioverband in Deutschland. Schon seit 1924 bewirtschaften Demeter-Landwirte ihre Felder biodynamisch. Aufgrund der lebendigen Kreislaufwirtschaft gilt die Demeter-Landwirtschaft als nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung und geht weit über die Vorgaben der EU-Öko-Verordnung hinaus (Auszug von der Demeter-Website).
Wesentliche Erweiterungen zum Bio-Siegel sind:
... die Umstellung des Gesamtbetriebes
... der Einsatz Biologisch-Dynamischer Präparate aus Kräutern, Mineralien und Kuhmist.
... eigene Sorten und Züchtungsarbeit im Bereich Getreide, Gemüse und Geflügel. Bei Getreide dürfen nur samenfeste Sorten verwendet werden, Hybridsorten sind ausgeschlossen. Generell dürfen keine Sorten aus Zellfusionstechnik verwendet werden.
..., dass für Landwirtschaftsbetriebe die Tierhaltung obligatorisch ist
... jährliche EG Bio-Kontrolle und Kontrolle durch den Verband selbst
Das "Fair-for-Life"-Siegel zertifiziert Produkte aus fairem Handel, umweltfreundlicher Produktion und sozialer Verantwortung. Das Programm hat die Definition des traditionellen fairen Handels erweitert: Prinzipien des fairen Handels können auch auf regional produzierte Güter und inländischen Handel angewendet und sozial verantwortliche Arbeitsbedingungen entlang der gesamten Handelskette eingefordert werden. Das Siegel stellt hohe Anforderungen an die Handelsbedingungen und Transparenz der Wertschöpfung, welche jährlich vom Institut für Marktökologie (IMO) am Ort der Landwirtschaft, Produktion und auch in den Bürogebäuden des Unternehmens überprüft werden.
 Anforderungen sind zum Beispiel:
... die Langfristigkeit von Partnerschaften (mehrjährige Handelsbeziehung)
... die finanzielle Unterstützung sozialer Projekte (Bildungs- und Sozialeinrichtungen) im unmittelbaren Umfeld der Landwirtschaft
... die Festsetzung langfristiger Preise über dem üblichen Marktpreis
... das Gesundheitsmanagement des Unternehmens, auch am Standort der Verwaltung
... uvm.
Das Fair for Life Programm wurde von der Schweizer Bio-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Marktökologie (IMO) als alternatives fair trade Zertifizierungsprogramm entwickelt, um allen Produzenten/innen und für alle Produkte die Möglichkeit einer fair trade Zertifizierung zu schaffen.
Ziel des Fair for Life Programms ist es, das Leben und die Lebensbedingungen von benachteiligten Produzenten/innen und Arbeitern/innen auf allen Kontinenten, aller Kulturen und in allen Produktionsbereichen zu verbessern.
Die "Fair-for-Life"-Siegel zertifizierten Öle von BIO PLANÈTE: Avocadoöl nativ, Aprikosenkernöl nativ & Haselnussöl geröstet
Weiterführende Informationen finden Sie hier: Fair-for-Life-Zertifizierungsprogramm.
Das Fairtrade-Siegel ist die wohl bekannteste Zertifizierung für Waren, die aus fairem Handel stammen und bei deren Herstellung bestimmte soziale, ökologische und ökonomische Kriterien eingehalten wurden. ​Die Kontrollen werden von der in regelmäßigen Abständen sowohl am Ort der landwirtschaftlichen Produktion als auch in den Verwaltungsstandorten von der Zertifizierungsgesellschaft FLOCERT durchgeführt.
Anforderungen sind zum Beispiel:
... langfristig stabile Preise und Handelspartnerschaften
... zusätzliche Fairtrade-Prämien für Gemeinschaftsprojekte (Bildungs- und Sozialeinrichtungen) im Anbaugebiet
... demokratische Organisationsstrukturen und sichere Arbeitsbedingungen (Arbeitsschutz und maschinelle Ausrüstung)
... Umweltschutz und Auflagen für einen ökologischeren Landbau (EU-Bio-Siegel ist keine Voraussetzung)
Die Fairtrade-zertifizierten Öle von BIO PLANÈTE: Kokosöl nativ, Erdnussöl nativ & Erdnussöl geröstet
Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Fairtrade.
Die BIO PLANÈTE-Serie »Aus gutem Grund« ist Teil der gleichnamigen Initiative der Ölmühle. Mit den heimischen Bio-Ölen bieten wir nachhaltig erzeugte Spitzenprodukte aus Deutschland zu einem Preis, der unseren Landwirten hierzulande einen langfristigen Anbau ermöglicht. 
Wichtig ist uns ebenfalls, dass wir nicht nur die Rohware aus Deutschland kommt, sondern die Verarbeitung auch hier stattfindet.
Die Initiative sorgt für einen umfangreichen Wissenstransfer zwischen einer Vielzahl von Landwirten, die sich im Rahmen der Initiative regelmäßig treffen und langfristige, preisstabile Handelsbeziehungen aufbauen. Alle Öle »Aus gutem Grund« stammen aus deutscher, ökologischer Landwirtschaft.
Ja! Dermatest hat unsererem BIO PLANÈTE Fresh in einer vierwöchigen Studie aus dermatologischer und zahnmedizinischer Sicht geprüft und mit dem Prädikat »sehr gut« beurteilt. Zusätzlich ist Fresh als Naturkosmetik Natrue-zertifiziert.
Dieser Ausdruck bezieht sich nur auf Olivenöle. Er bezeichnet ein Öl der höchsten Güteklasse, das ausschließlich mit mechanischen Verfahren aus den Oliven gewonnen wird. Der maximale Anteil an freier Fettsäure beträgt 0,8 Prozent. Zudem darf das Öl geschmacklich keine Mängel aufweisen.
Bio-Sheafruchtsammlungen sind nur in bestimmten Gebieten verfügbar. Diese Gebiete sind deutlich gekennzeichnet und befinden sich in ausreichender Entfernung von konventionell angebautem Land und dürfen selbst nicht bewirtschaftet werden. Auf diese Weise wird ein Eindringen von in der Landwirtschaft eingesetzten Pestiziden und Herbiziden in die Bio-Flächen verhindert. In diesen Gebieten wächst alles unangetastet zwischen den Bäumen, was nicht nur zu einer hohen Dichte an neuen Trieben, sondern auch zu anderen Sträuchern und Pflanzen sowie zu einer hohen Vielfalt an Insekten führt. Trotz der markierten Flächen und der klaren Abgrenzung zu konventionellen Nüssen wird die produzierte Butter sowohl auf der Seite der Kontrollstellen als auch auf der Seite der Lieferanten regelmäßig auf Schadstoffe kontrolliert. Wie bei allen Bioprodukten muss die Gesetzgebung für biologische Landwirtschaft eingehalten werden, wobei das Produkt pestizidfrei sein muss.
Um den Eintrag unzulässiger Stoffe durch kontaminierte Transport- und Produktionsmaterialien, Ablagerungen und Verpackungen zu verhindern, sind für die Bio-Nüsse separate Schalen und Beutel vorgesehen. Diese werden an die Frauen verteilt und ausschließlich für den Bio-Rohstoff verwendet, so dass eine klare Abgrenzung erfolgt. Auch beim Trocknen der Nüsse gibt es eine klare räumliche Abgrenzung zu den konventionellen Nüssen. Es gibt für die Bio-Nüsse einen zusätzlichen und abgegrenzten Bereich, zu dem nur die verantwortlichen Frauen Zugang haben und in den keine Tiere eindringen können.
Übrigens: der maximale Ernteertrag ist bei Karitébäumen erst ab einem Alter von 40 Jahren erreicht.
g.U.: Die »geschützte Ursprungsbezeichnung« besagt, dass Erzeugung, Verarbeitung und Herstellung eines Produktes in einem bestimmten geografischen Gebiet nach einem anerkannten und festgelegten, oftmals traditionellen Verfahren erfolgt. Das italienische Äquivalent ist als »D.O.P., Denominazione d’Origine Protetta« gekennzeichnet. g.g.A.: Die »geschützte geografische Angabe« besagt, dass mindestens eine der Produktionsstufen – also Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung – in einem bestimmten Herkunftsgebiet erfolgt.
Kurkuma ist die farbgebende Komponente in unserer Ölkomposition für Curry & Co und sorgt nach dem Aufschütteln für eine kräftige, orange bis braune Färbung des Öls. 
Als Naturprodukt unterliegt Kurkuma gewissen Farbschwankungen, die von orange bis braun reichen können. Neben der Sorte, der Herkunft und den Klimabedingungen spielt auch der Curcumin-Gehalt eine entscheidende Rolle. Je höher der Curcumin-Gehalt ist, desto dunkler ist der Kurkuma. 
Farbschwankungen beeinflussen daher nicht die Qualität, sondern sind ein Zeichen für natürliche Rohstoffe ohne künstliche Zusätze. In der Anwendung verleiht es Gerichten die typisch gelbe Färbung, die man mit Curry verbindet.
Nein. Es handelt sich dabei um die sogenannte Essigmutter – eine natürliche Substanz, die bei der Fermentation von den Essigbakterien gebildet wird und noch im fertigen, ungefilterten und nicht-pasteurisierten Essig enthalten ist. Wen die Essigmutter stört, kann diese durch ein Teesieb herausfiltern.
Ursache hierfür sind unter anderem minimale Größenunterschiede von Flaschenhals, Ausgießer und Verschlusskappe, die im Mikrometerbereich liegen und mit bloßem Auge kaum sichtbar sind. Im Zusammenspiel mit Speiseöl können sie jedoch zum Teil große Auswirkungen haben. Die Thematik ist uns bekannt, und wir arbeiten derzeit mit Hochdruck an einer Lösung. Testweise beginnen wir für ausgewählte Öle bereits in Kürze mit der Umstellung der Produktion auf neue Ausgießer. Mit Blick auf die aktuell schwierige Liefersituation, auf die komplexen technischen Anforderungen unserer Anlagen sowie auf die hohen Qualitätsstandards in der Lebensmittel-Produktion haben wir bereits verschiedene Alternativen erprobt, für einzelne Produkte ist dieser Prozess allerdings noch nicht abgeschlossen. Wir versichern Ihnen, dass unser hochwertiges Öl keinerlei Mängel aufweist und bedenkenlos genossen werden kann.
Seit einigen Jahren berichten Test-Magazine wie Öko-Test immer wieder über Mineralöl-Rückstände. Damit sind u.a. gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe wie MOSH gemeint. Der offizielle Orientierungswert für MOSH, den wir bei all unseren Ölen deutlich unterschreiten, liegt bei 13 mg/kg. Öko-Test zum Beispiel wertet ein Produkt aber bereits bei einem MOSH-Gehalt von 4 mg/kg um 4 Noten ab („stark erhöht“). Dabei trägt das Magazin durch die Druckerfarbe selbst zu einer allgegenwärtigen Belastung bei: der Wert einer bedruckten Seite lag laut einer von uns 2020 bei einem neutralen Labor in Auftrag gegebenen Analyse bei 781 mg/kg für MOSH. 
Durch eine Vielzahl solcher Belastungen – ausgelöst durch Verkehr, Industrie, Druckerzeugnisse oder Verpackungen aus Recyclingmaterialien – können weder wir noch ein anderer Hersteller eine „Null Prozent Kontamination“ garantieren. Denn die Saaten, Früchte und Nüsse für unser Speiseöl wachsen unter freiem Himmel und sind dabei dieser Vielzahl an Belastungen ausgesetzt. Solche Risiken nehmen wir selbstverständlich sehr ernst. In enger Absprache mit Landwirten und Partnern arbeiten wir permanent an Maßnahmen, um gemeinsam unsere Produkte zu verbessern.
Ein Bio-Siegel ist ein Güte- und Prüfsiegel, mit welchem Erzeugnisse aus ökologischem Landbau gekennzeichnet werden. Das EU-Bio-Siegel ist seit dem 01. Juli 2012 verbindlich vorgeschrieben, welches auch als EU-Bio-Logo bezeichnet wird und Lebensmittel aus ökologischem Anbau kennzeichnet (aus Sternen geformtes Blatt auf grünem Grund).
Dieses Siegel löste das seit 2001 existierende deutsche staatliche Bio-Siegel (grünes Sechseck mit „BIO“-Schriftzug) inhaltlich mit gleichen Standards ab. Aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades des Vorgängers, finden heute oft noch beide Siegel Verwendung.
Die Verwendung dieser Zertifizierung wird durch den Herausgeber streng reglementiert und ist an ökologische Auflagen geknüpft. Die Einhaltung der Kriterien durch die Erzeuger wird durch eine Dokumentationspflicht sowie regelmäßige Entnahme und Untersuchung von Warenproben gewährleistet. Die Einhaltung der Bestimmungen wird in Europa durch die zuständigen Öko-Kontrollstellen überwacht.
Lebensmittel, die mit dem Bio-Siegel gekennzeichnet sind, dürfen unter anderem:
... nicht durch bzw. mit/aus gentechnisch veränderte/n Organismen hergestellt werden
... nicht mit Einsatz synthetischer Pflanzenschutzmittel hergestellt werden
... nicht mehr als 5 % konventionell erzeugte Bestandteile enthalten
(im Ausnahmefall, wenn Zutaten nicht in ökologischer Qualität verfügbar sind, gemäß Anhang VO)
... keine Süßstoffe und Stabilisatoren sowie synthetische Farbstoffe, Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker enthalten
... nicht aus monotonen Fruchtfolgen hervorgehen (Zwei-, Drei- und Vierfelderwirtschaft)
Weitere Infos auf der Website des EU-Bio-Siegels
Der Demeter e.V. ist der älteste Bioverband in Deutschland. Schon seit 1924 bewirtschaften Demeter-Landwirte ihre Felder biodynamisch. Aufgrund der lebendigen Kreislaufwirtschaft gilt die Demeter-Landwirtschaft als nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung und geht weit über die Vorgaben der EU-Öko-Verordnung hinaus (Auszug von der Demeter-Website).
Wesentliche Erweiterungen zum Bio-Siegel sind:
... die Umstellung des Gesamtbetriebes
... der Einsatz Biologisch-Dynamischer Präparate aus Kräutern, Mineralien und Kuhmist.
... eigene Sorten und Züchtungsarbeit im Bereich Getreide, Gemüse und Geflügel. Bei Getreide dürfen nur samenfeste Sorten verwendet werden, Hybridsorten sind ausgeschlossen. Generell dürfen keine Sorten aus Zellfusionstechnik verwendet werden.
..., dass für Landwirtschaftsbetriebe die Tierhaltung obligatorisch ist
... jährliche EG Bio-Kontrolle und Kontrolle durch den Verband selbst
Das "Fair-for-Life"-Siegel zertifiziert Produkte aus fairem Handel, umweltfreundlicher Produktion und sozialer Verantwortung. Das Programm hat die Definition des traditionellen fairen Handels erweitert: Prinzipien des fairen Handels können auch auf regional produzierte Güter und inländischen Handel angewendet und sozial verantwortliche Arbeitsbedingungen entlang der gesamten Handelskette eingefordert werden. Das Siegel stellt hohe Anforderungen an die Handelsbedingungen und Transparenz der Wertschöpfung, welche jährlich vom Institut für Marktökologie (IMO) am Ort der Landwirtschaft, Produktion und auch in den Bürogebäuden des Unternehmens überprüft werden.
 Anforderungen sind zum Beispiel:
... die Langfristigkeit von Partnerschaften (mehrjährige Handelsbeziehung)
... die finanzielle Unterstützung sozialer Projekte (Bildungs- und Sozialeinrichtungen) im unmittelbaren Umfeld der Landwirtschaft
... die Festsetzung langfristiger Preise über dem üblichen Marktpreis
... das Gesundheitsmanagement des Unternehmens, auch am Standort der Verwaltung
... uvm.
Das Fair for Life Programm wurde von der Schweizer Bio-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Marktökologie (IMO) als alternatives fair trade Zertifizierungsprogramm entwickelt, um allen Produzenten/innen und für alle Produkte die Möglichkeit einer fair trade Zertifizierung zu schaffen.
Ziel des Fair for Life Programms ist es, das Leben und die Lebensbedingungen von benachteiligten Produzenten/innen und Arbeitern/innen auf allen Kontinenten, aller Kulturen und in allen Produktionsbereichen zu verbessern.
Die "Fair-for-Life"-Siegel zertifizierten Öle von BIO PLANÈTE: Avocadoöl nativ, Aprikosenkernöl nativ & Haselnussöl geröstet
Weiterführende Informationen finden Sie hier: Fair-for-Life-Zertifizierungsprogramm.
Das Fairtrade-Siegel ist die wohl bekannteste Zertifizierung für Waren, die aus fairem Handel stammen und bei deren Herstellung bestimmte soziale, ökologische und ökonomische Kriterien eingehalten wurden. ​Die Kontrollen werden von der in regelmäßigen Abständen sowohl am Ort der landwirtschaftlichen Produktion als auch in den Verwaltungsstandorten von der Zertifizierungsgesellschaft FLOCERT durchgeführt.
Anforderungen sind zum Beispiel:
... langfristig stabile Preise und Handelspartnerschaften
... zusätzliche Fairtrade-Prämien für Gemeinschaftsprojekte (Bildungs- und Sozialeinrichtungen) im Anbaugebiet
... demokratische Organisationsstrukturen und sichere Arbeitsbedingungen (Arbeitsschutz und maschinelle Ausrüstung)
... Umweltschutz und Auflagen für einen ökologischeren Landbau (EU-Bio-Siegel ist keine Voraussetzung)
Die Fairtrade-zertifizierten Öle von BIO PLANÈTE: Kokosöl nativ, Erdnussöl nativ & Erdnussöl geröstet
Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Fairtrade.
Die BIO PLANÈTE-Serie »Aus gutem Grund« ist Teil der gleichnamigen Initiative der Ölmühle. Mit den heimischen Bio-Ölen bieten wir nachhaltig erzeugte Spitzenprodukte aus Deutschland zu einem Preis, der unseren Landwirten hierzulande einen langfristigen Anbau ermöglicht. 
Wichtig ist uns ebenfalls, dass wir nicht nur die Rohware aus Deutschland kommt, sondern die Verarbeitung auch hier stattfindet.
Die Initiative sorgt für einen umfangreichen Wissenstransfer zwischen einer Vielzahl von Landwirten, die sich im Rahmen der Initiative regelmäßig treffen und langfristige, preisstabile Handelsbeziehungen aufbauen. Alle Öle »Aus gutem Grund« stammen aus deutscher, ökologischer Landwirtschaft.
Nein! Durch die Kaltpressung und 3D-Filtration unseres nativen Leinöls in Bio-Qualität bleiben die ernährungsphysiologischen Vorteile des Öls vollständig erhalten, während es auf natürliche Art und Weise seine Bitterkeit verliert.
Unsere Ölpressung findet nicht unter Sauerstoffausschluss statt. Diese Entscheidung haben wir bewusst und auf Grundlage intensiver Forschung und jahrelanger Erfahrung getroffen: Das Öl kommt während der Pressung nur sehr kurzzeitig mit Sauerstoff in Kontakt, beim Austritt aus der Ölpresse. Nachfolgend wird das Rohöl durch unser einzigartiges 3D-Filtrationsverfahren von Stoffen befreit, die für die Bitterkeit des Öles verantwortlich sind, bevor es unter Sauerstoffausschluss (Schutzgas-Atmosphäre im Kopfraum der verschlossenen Flasche) in eine spezielle Flasche abgefüllt wird, die 99% der UV-Strahlung filtert. So erhalten wir ein hochwertiges natives Leinöl, welches ausreichend vor oxidativen Prozessen geschützt ist und zusätzlich über das gesamte Mindesthaltbarkeitsdatum nicht an Bitterkeit zunimmt. Gleichzeitig arbeiten wir ressourcenschonender als andere Hersteller, die große Mengen an Stickstoff benötigen, um den Sauerstoff aus Ihren Anlagen zu vertreiben – nur, um das Öl bis zum Öffnen der Flasche vor Sauerstoff zu bewahren.
Nicht nur Sauerstoff greift die wertvollen Omega-3-Fettsäuren im Leinöl an, sondern auch UV-Strahlung und Wärme. Durch diese Prozesse entstehen Komponenten im Öl, die Sie als ranzig oder fischig sensorisch wahrnehmen können. Unser Leinöl ist verschlossen garantiert bis zum Ende des angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatums fehlerfrei. Geöffnet sollte es im Kühlschrank gelagert und innerhalb von 3 Monaten verbraucht werden.
Dieser Ausdruck bezieht sich nur auf Olivenöle. Er bezeichnet ein Öl der höchsten Güteklasse, das ausschließlich mit mechanischen Verfahren aus den Oliven gewonnen wird. Der maximale Anteil an freier Fettsäure beträgt 0,8 Prozent. Zudem darf das Öl geschmacklich keine Mängel aufweisen.
Shea Butter hat einen Schmelzbereich von 28 bis 45 °C, d.h. in diesem Bereich ändert sich der Zustand von Fest zu Flüssig. Allerdings nicht schlagartig, sondern in Etappen, da die verschiedenen Fettsäuren in der Shea Butter zu unterschiedlichen Temperaturen flüssig werden. Die Folge ist eine teilweise Trennung der Fettsäuren bei Temperaturen ab 28 °C. Ein Teil wird flüssig, ein anderer (noch) nicht. Sinkt die Umgebungstemperatur anschließend wieder unter 28 °C, werden die getrennten Bereiche alle fest, es entsteht eine krisselige Konsistenz. Insbesondere im Sommer kann es durch Temperaturschwankungen in diesem Bereich dazu kommen. Die Qualität wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Die ursprüngliche, nicht krisselige Konsistenz kann wiederhergestellt werden, indem die Shea Butter auf etwa 45 °C erhitzt wird, bis sie vollständig flüssig ist. Nach dem Abkühlen hat sie wieder eine einheitliche Konsistenz. 

Nachdem das Mindesthaltbarkeitsdatum des Öls überschritten ist, können wir nicht mehr für die einwandfreie Qualität garantieren. 
Im Sinne der Nachhaltigkeit möchten wir aber auf folgendes hinweisen: pflanzliche Öle gehören nicht zu den sehr sensiblen Lebensmitteln und können in der Regel auch noch nach MHD verzehrt werden. Das gilt insbesondere dann, wenn die Flasche noch verschlossen ist und sie geschützt vor Wärmequellen gelagert wurde. Daher empfehlen wir, ein Öl sensorisch zu testen, bevor es entsorgt wird. Ein überlagertes Öl lässt sich leicht an Geruch und Geschmack erkennen. Schmeckt es ranzig oder ungewöhnlich (Fehlaromen), sollte es nicht mehr verzehrt werden.
"Kaltpressung" setzt nur voraus, dass keine Wärme von außen hinzugeführt wird. Bei den von uns kaltgepressten Ölen wird die Temperatur überwacht und sichergestellt, dass keine hohen Temperaturen erreicht werden. Dadurch können wir garantieren, dass die Qualität des Öles nicht beeinträchtigt wird.
Im Gegenteil: Je bitterer das Olivenöl ist, desto höher ist der Gehalt an den wertvollen Polyphenolen. Sie schützen die Olive vor Verderb durch Oxidationsreaktion. Diese antioxidative Funktion üben die Olivenöl-Polyphenole auch in unserem Körper aus und schützen ihn damit vor freien Radikalen. Sie hemmen u.a. die Oxidation des schädlichen LDL-Cholesterins und können das gute HDL-Cholesterin unterstützen und so einen wirksamen Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen bieten. Darüber hinaus können die Olivenöl-Polyphenole Enzyme blockieren, welche an Entzündungsreaktionen beteiligt sind. Dadurch wirken sie entzündungshemmend.
Die Höhe des Rauchpunktes hängt von dem Gehalt an freien Fettsäuren im Öl ab. Dieser Gehalt erhöht sich beispielsweise bei einem Öl, das mehrfach zum Frittieren verwendet wurde, von Zeit zu Zeit sehr stark. Je mehr freie Fettsäuren im Öl vorliegen, desto niedriger wird der Rauchpunkt. Der Rauchpunkt unserer Olivenöle sollte in etwa bei 190°C liegen, was aber von Jahr zu Jahr etwas variieren kann.
Für Olivenöle der Qualitätskategorie nativ extra gelten hohe Anforderungen an die Qualität. Der Gehalt an freien Fettsäuren darf maximal 0,8 % betragen. Bei anderen Pflanzenölen können durchaus bis zu 2 % enthalten sein. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass der Rauchpunkt von hochwertigen Olivenölen relativ hoch ist. 
Olivenöl sollte stets vor Lichteinstrahlung geschützt werden. Aus diesem Grund füllen wir die BIO PLANÈTE Olivenöle in hochwertige Lichtschutzflaschen ab, welche das Öl vor Licht- und Sauerstoffeinfluss schützen. Olivenöl kann, muss aber nicht im Kühlschrank gelagert werden. Es ist auch bei Zimmertemperatur viele Monate haltbar.
Anders als beim Wein wird Olivenöl mit dem Alter nicht besser. Die wertvollen Inhaltsstoffe wie einfach ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E und Polyphenole werden mit langanhaltender Lagerung abgebaut. Dabei entstehen auch Stoffe, welche den Geschmack negativ beeinträchtigen. Olivenöl sollte daher innerhalb eines Jahres, spätestens zwei Jahren nach der Ernte verzehrt werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt einen sicheren Richtwert für gute Qualität und Geschmack.
Bei Temperaturen von unter +7°C kann Olivenöl flockig werden. Dies ist normal und hat keinen Einfluss auf die Qualität oder den Geschmack. Erhöht sich die Umgebungstemperatur, dann verflüssigt sich das Öl innerhalb weniger Stunden wieder. Olivenöl kann ohne Qualitäts- und Geschmacksverluste eingefroren werden.
Leinöl ist reich an mehrfach ungesättigten und wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind besonders empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen wie Hitze, UV-Licht und Sauerstoff. Aus diesem Grund wird unser Leinöl unter Schutzatmosphäre, also Sauerstoffausschluss, in Lichtschutz-Flaschen abgefüllt. Damit wird eine Lagerung im Kühlschrank erst notwendig, wenn das Öl geöffnet worden ist und somit in Kontakt mit Luftsauerstoff gerät.
Das Leinöl wird bei sinkenden Temperaturen immer zähflüssiger, bis es anfängt, zu Erstarren. Das ist ein natürliches Verhalten des Öles und stellt keinen Qualitätsmangel dar. Übrigens kann das Leinöl auch im Gefrierschrank gelagert werden um die Haltbarkeit zu verlängern. Das bietet sich beispielsweise an, wenn Sie eine längere Reise planen. Es schadet dem Öl nicht und es zeigt bei Raumtemperaturen dann schnell wieder seine gewohnten Eigenschaften.
Die festen Bestandteile des Öls setzen sich am Boden der Flasche ab. Vor jedem Gebrauch daher die Flasche kräftig über Kopf schütteln, bis sich die Gewürze gelöst und gleichmäßig in der Ölmischung verteilt haben.
Ursache hierfür sind unter anderem minimale Größenunterschiede von Flaschenhals, Ausgießer und Verschlusskappe, die im Mikrometerbereich liegen und mit bloßem Auge kaum sichtbar sind. Im Zusammenspiel mit Speiseöl können sie jedoch zum Teil große Auswirkungen haben. Die Thematik ist uns bekannt, und wir arbeiten derzeit mit Hochdruck an einer Lösung. Testweise beginnen wir für ausgewählte Öle bereits in Kürze mit der Umstellung der Produktion auf neue Ausgießer. Mit Blick auf die aktuell schwierige Liefersituation, auf die komplexen technischen Anforderungen unserer Anlagen sowie auf die hohen Qualitätsstandards in der Lebensmittel-Produktion haben wir bereits verschiedene Alternativen erprobt, für einzelne Produkte ist dieser Prozess allerdings noch nicht abgeschlossen. Wir versichern Ihnen, dass unser hochwertiges Öl keinerlei Mängel aufweist und bedenkenlos genossen werden kann.
Weil wir öllöslichen Kleber für die Etiketten nutzen, lässt sich das Etikett von den Kokos-Gläsern übrigens am besten mit Öl entfernen. Dazu einfach das Etikett mit Öl einstreichen, über Nacht einziehen lassen und am Morgen ganz leicht abziehen. Wenn allerdings das Etikett bereits ab ist und nur noch der Kleber drauf ist, funktioniert diese Methode nicht mehr so gut. Hierzu wurde uns von positiven Erfahrungen mit Orangenölreiniger berichtet, wie beispielsweise von AlmaWin oder Sodasan. Eine weitere Möglichkeit bietet ein Fön – denn mit Wärme löst sich das Etikett ebenfalls gut. 
Holen Sie sich weitere Anregungen unter Upcycling & Kreatives
Olivenöl sollte stets vor Lichteinstrahlung geschützt werden. Aus diesem Grund füllen wir die BIO PLANÈTE Olivenöle in hochwertige Lichtschutzflaschen ab, welche das Öl vor Licht- und Sauerstoffeinfluss schützen. Olivenöl kann, muss aber nicht im Kühlschrank gelagert werden. Es ist auch bei Zimmertemperatur viele Monate haltbar.
Anders als beim Wein wird Olivenöl mit dem Alter nicht besser. Die wertvollen Inhaltsstoffe wie einfach ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E und Polyphenole werden mit langanhaltender Lagerung abgebaut. Dabei entstehen auch Stoffe, welche den Geschmack negativ beeinträchtigen. Olivenöl sollte daher innerhalb eines Jahres, spätestens zwei Jahren nach der Ernte verzehrt werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt einen sicheren Richtwert für gute Qualität und Geschmack.
Bei Temperaturen von unter +7°C kann Olivenöl flockig werden. Dies ist normal und hat keinen Einfluss auf die Qualität oder den Geschmack. Erhöht sich die Umgebungstemperatur, dann verflüssigt sich das Öl innerhalb weniger Stunden wieder. Olivenöl kann ohne Qualitäts- und Geschmacksverluste eingefroren werden.
✓ Allgemein sind Bratöle neutral im Geschmack. Darin unterscheidet sich das Bratöl mit Olive, denn durch das native Olivenöl extra erhält die Mischung eine feine Olivenölnote. 
✓ Dadurch ist es geschmacklich identisch zu unserem Brat-Olivenöl. Aufgrund des Anteils an high oleic Sonnenblumenöl stellt es jedoch eine preisattraktive Alternative zu diesem dar. Mit Blick auf den Klimawandel und der dadurch aktuell schlechten Olivenölernte können wir so dem Kunden weiterhin ein Angebot für ein Bratöl mit zarter Olivenölnote anbieten.
Schon bei der Auswahl der Sonnenblumensaat wird darauf geachtet, dass in der Saat ein hoher Anteil an Ölsäure vorliegt, denn diese sorgt für eine höhere Hitzebeständigkeit. Olivenöl hingegen hat immer einen hohen Anteil an Ölsäure, daher ist hier keine besondere Auswahl nötig. Zusätzlich wird das 'high oleic' Sonnenblumenöl nach der Kaltpressung physikalisch raffiniert. Dabei werden Farb-, Geschmacks- und Geruchsstoffe aber auch freie Fettsäuren auf schonende Weise entfernt.
Das Ölziehen hat in verschiedenen Regionen der Welt eine Jahrhunderte alte Tradition und ist in Deutschland längst zum Trend geworden. Deshalb haben wir das Ölziehen ganz neu und modern interpretiert und die BIO PLANÈTE Ölziehmixturen für gesundheitsbewusste Kunden entwickelt, denen andere Mundziehöle zu stark sind oder die mit dem Ölziehen gerade erst beginnen. 
So gelten zum Beispiel Sonnenblumenöl in Osteuropa, Sesamöl und Kokosöl wiederum in asiatischen Regionen als traditionelle Öle zum Ölziehen. Ergänzt haben wir unser Mundziehöl Fresh und Fresh & Fruity um ätherische Essenzen, die in der Naturheilkunde für ihre Wirkungsweisen bekannt sind.
Die BIO PLANÈTE Ölziehmixtur Fresh oder Fresh & Fruity sollte jeden Morgen auf nüchternen Magen angewendet werden. Das geht ganz einfach: Dabei wird ein Esslöffel Öl für drei bis fünf Minuten durch die Zähne gezogen, geschlürft und gekaut (nicht gurgeln).
Schlucken Sie das Öl nicht herunter, sondern spucken Sie es nach dem Ölziehen in ein Tuch und entsorgen es im Abfall. Säubern Sie Ihren Mundraum anschließend mehrmals mit klarem Wasser. Danach können Sie die Zähne wie gewohnt putzen.
Nicht vergessen: Vor dem Gebrauch gut schütteln!
Es gibt keinen Nachweis dafür, dass das Ölziehen mindestens 20 Minuten lang durchgeführt werden muss, um die positive Wirkung zu entfalten. In der von Dermatest durchgeführten Studie wurde die Ölziehmixtur täglich drei bis fünf Minuten angewendet. Die Begründung, das Öl brauche so lang, um in alle Zwischenräume zu gelangen, ist nicht haltbar, da Öl als Flüssigkeit problemlos gleich in alle Bereiche des Mundes gelangt. Vermutlich stammt die 20-Minuten-Empfehlung aus der traditionellen Anwendung. Wer diese Zeit für das Ölziehen ansetzen möchte, kann das auch mit unserem Fresh oder Fresh & Fruity gerne tun. Alle, die sich weniger Zeit nehmen möchten, profitieren auch von einer drei- bis fünfminütigen Anwendung täglich.
BIO PLANÈTE Fresh ist ein Mundziehöl und besteht aus Sonnenblumen-, Sesam- und Kokosöl aus kontrolliert biologischem Anbau. Ergänzt wird die Komposition um ausgewählte ätherische Essenzen, die in der Naturheilkunde für ihre Wirkungsweisen bekannt sind: Thymian, Myrrhe, Wacholder, Niaouli und Nelke.
Kokosöl beginnt bei einer Temperatur von unter 25° C, eine feste Konsistenz anzunehmen. Dadurch kann das Mundziehöl vorübergehend flockig werden, wenn es zu kühl gelagert wird. Dies beeinträchtigt die Qualität des Öls jedoch nicht. Für ein optimales Mundgefühl empfehlen wir dennoch, Fresh handwarm zu verwenden.
Ja! Die Besonderheit von Fresh ist, dass es im Vergleich zu herkömmlichen Mundspülungen ohne Pfefferminze hergestellt wird, um die Wirkung homöopathischer Behandlungen nicht zu beeinträchtigen. Daher kann es auch in der Schwangerschaft und Stillzeit verwendet werden.
Absolut! Ölziehen ist die ideale Ergänzung in der Fastenzeit und wird traditionell auch zum Saftfasten sowie zu anderen Methoden angewendet.
g.U.: Die »geschützte Ursprungsbezeichnung« besagt, dass Erzeugung, Verarbeitung und Herstellung eines Produktes in einem bestimmten geografischen Gebiet nach einem anerkannten und festgelegten, oftmals traditionellen Verfahren erfolgt. Das italienische Äquivalent ist als »D.O.P., Denominazione d’Origine Protetta« gekennzeichnet. g.g.A.: Die »geschützte geografische Angabe« besagt, dass mindestens eine der Produktionsstufen – also Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung – in einem bestimmten Herkunftsgebiet erfolgt.
Im Gegenteil: Je bitterer das Olivenöl ist, desto höher ist der Gehalt an den wertvollen Polyphenolen. Sie schützen die Olive vor Verderb durch Oxidationsreaktion. Diese antioxidative Funktion üben die Olivenöl-Polyphenole auch in unserem Körper aus und schützen ihn damit vor freien Radikalen. Sie hemmen u.a. die Oxidation des schädlichen LDL-Cholesterins und können das gute HDL-Cholesterin unterstützen und so einen wirksamen Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen bieten. Darüber hinaus können die Olivenöl-Polyphenole Enzyme blockieren, welche an Entzündungsreaktionen beteiligt sind. Dadurch wirken sie entzündungshemmend.
Viele Konsumenten verabreichen es auch ihren Hunden als wirksamen Zeckenschutz über das Futter oder tragen es direkt auf dem Fell auf.
Die Höhe des Rauchpunktes hängt von dem Gehalt an freien Fettsäuren im Öl ab. Dieser Gehalt erhöht sich beispielsweise bei einem Öl, das mehrfach zum Frittieren verwendet wurde, von Zeit zu Zeit sehr stark. Je mehr freie Fettsäuren im Öl vorliegen, desto niedriger wird der Rauchpunkt. Der Rauchpunkt unserer Olivenöle sollte in etwa bei 190°C liegen, was aber von Jahr zu Jahr etwas variieren kann.
Für Olivenöle der Qualitätskategorie nativ extra gelten hohe Anforderungen an die Qualität. Der Gehalt an freien Fettsäuren darf maximal 0,8 % betragen. Bei anderen Pflanzenölen können durchaus bis zu 2 % enthalten sein. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass der Rauchpunkt von hochwertigen Olivenölen relativ hoch ist. 
Olivenöl sollte stets vor Lichteinstrahlung geschützt werden. Aus diesem Grund füllen wir die BIO PLANÈTE Olivenöle in hochwertige Lichtschutzflaschen ab, welche das Öl vor Licht- und Sauerstoffeinfluss schützen. Olivenöl kann, muss aber nicht im Kühlschrank gelagert werden. Es ist auch bei Zimmertemperatur viele Monate haltbar.
Anders als beim Wein wird Olivenöl mit dem Alter nicht besser. Die wertvollen Inhaltsstoffe wie einfach ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E und Polyphenole werden mit langanhaltender Lagerung abgebaut. Dabei entstehen auch Stoffe, welche den Geschmack negativ beeinträchtigen. Olivenöl sollte daher innerhalb eines Jahres, spätestens zwei Jahren nach der Ernte verzehrt werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt einen sicheren Richtwert für gute Qualität und Geschmack.
Bei Temperaturen von unter +7°C kann Olivenöl flockig werden. Dies ist normal und hat keinen Einfluss auf die Qualität oder den Geschmack. Erhöht sich die Umgebungstemperatur, dann verflüssigt sich das Öl innerhalb weniger Stunden wieder. Olivenöl kann ohne Qualitäts- und Geschmacksverluste eingefroren werden.
Leinöl ist reich an mehrfach ungesättigten und wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind besonders empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen wie Hitze, UV-Licht und Sauerstoff. Aus diesem Grund wird unser Leinöl unter Schutzatmosphäre, also Sauerstoffausschluss, in Lichtschutz-Flaschen abgefüllt. Damit wird eine Lagerung im Kühlschrank erst notwendig, wenn das Öl geöffnet worden ist und somit in Kontakt mit Luftsauerstoff gerät.
Olivenöl enthält überwiegend einfach ungesättigte Fettsäuren (58 – 70 %) und gesättigte Fettsäuren (13 – 17 %), welche gegenüber Hitze sehr viel stabiler sind als mehrfach ungesättigte Fettsäuren (im Olivenöl 11 – 15 %). Damit ist das Olivenöl, im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Ölen wie Lein- und Walnussöl, sogar sehr gut zum Braten geeignet. Der Geschmack des Bratgutes kann jedoch je nach Olivenöl stark beeinflusst werden. Wer das nicht mag, greift auf unser eigens zu diesem Zweck komponiertes BIO PLANÈTE Brat-Olivenöl zurück.
Wie bei allen Ölen gilt: Nicht über den Rauchpunkt erhitzen! Zum Braten sollte man zudem nur gefilterte Olivenöle verwenden, da andernfalls die noch enthaltenen Schwebstoffe den Rauchpunkt herabsenken. Unser ungefiltertes Olivenöl Fraîcheur und Olyphenol ist daher beispielsweise nicht zum Braten geeignet.