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Für die ruhigen
Momente.

Omega 3 + Lavendel

Blumig und elegant für Momente ganz entspannt.

Inmitten des hektischen Alltags sind Ruhe und Achtsamkeit zu wertvollen Begleitern geworden. Ob nach einem langen Tag, während einer bewussten Auszeit oder einfach zwischendurch – die BIO PLANÈTE Omega Purple Leinöl-Mixtur schenkt genau diesen Momenten eine neue Qualität. Sie verbindet das Bedürfnis nach innerer Balance mit einer gezielten Versorgung mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Die Alpha-Linolensäure (ALA) trägt bei einer täglichen Aufnahme von 2 g (das entspricht etwa 1 Esslöffel Omega Purple) zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels bei – ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung fürs Wohlbefinden.

Die Omega Purple-Basis bildet unser 3D-filtriertes Leinöl, das durch ein von BIO PLANÈTE entwickeltes, besonders schonendes Verfahren auf natürliche Weise entbittert wird. Kombiniert mit nativem Kokosöl, ätherischem Mandarinenöl sowie Extrakten aus Lavendel und echter Vanille entsteht ein blumig-fruchtiges Geschmackserlebnis.

Ob im Smoothie, Joghurt, über Beeren oder als Zutat im Gute-Nacht-Tee – diese vielseitige Mixtur passt in jeden bewussten Alltag. Omega Purple ist einzigartig auf dem deutschen Markt: Ein Produkt ohne künstliche Aromen, entwickelt für Menschen, die Genuss, Gesundheit und Natürlichkeit verbinden möchten. Für mehr Balance, Löffel für Löffel.

BIO PLANÈTE Omega Purple Leinöl-Mixtur

  • lieblich-herber Geschmack von Vanille und Lavendel mit einer zarten fruchtigen Note
  • Reich an mehrfach ungesättigter Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA)
  • Mittels unserer eigens entwickelten 3D-Filtration wird unser natives Leinöl auf natürliche Weise entbittert.
  • 100 % natürlich. Ohne künstliche Aromastoffe.
  • Geeignet für Vegetarier und Veganer.

7,99 €*

Inhalt: 0.1 Liter (79,90 €* / 1 Liter)
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen, um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Produktnummer: 01020436697
Bio-Kontrollnummer: DE-ÖKO-006
Erhitzbarkeit: Nicht zum Erhitzen geeignet.
Verwendung: Für die kalte Küche wie Salate, Dressings oder Smoothies geeignet.

Inhaltsstoffe

Leinöl

Leinöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren, unterstützt Gehirn, Herz und Augen und hilft, den Cholesterinspiegel zu regulieren – ein echtes Superfood! (4,5,6,7)

Lavendelextrakt

Lavendelextrakt verfeinert mit blumiger Note, wirkt beruhigend, angstlösend, unterstützt das Wohlbefinden und kann die Schlafqualität fördern. (14,15,16,17)

Kokosöl

Kokosöl liefert schnell verfügbare Energie, ist reich an mittelkettigen Fettsäuren und verleiht der Mixtur eine sanfte, harmonische Kokosnote. (8)

Vanilleextrakt

Echter Vanillextrakt schenkt der Mixtur eine feine Note, wirkt beruhigend, antioxidativ und kann bei Unruhe wie auch bei leichter Verdauung helfen. (11,12,13)

Mandarinenöl

Mandarinenöl duftet fruchtig-zitronig, hebt die Stimmung, wirkt entspannend und kann helfen, innere Unruhe und Spannungsgefühle zu lösen. (10)

Omega Purple - Genuss mit Mehrwert

BIO PLANÈTE Omega Purple_Entspannung

Omega Purple. Kleine Pause, große Wirkung.

Ideal für Momente zwischendurch: Omega Purple liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren und natürliche Essenzen aus Lavendel, Mandarine und Vanille. Die Mixtur unterstützt das innere Gleichgewicht – für mehr Ruhe im Alltag und kleine Auszeiten voller Achtsamkeit.

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Sanft in den Abend.

Wenn der Tag zur Ruhe kommt, hilft Omega Purple mit Leinöl, Lavendel und Vanille beim Abschalten. Die ausgewogene Rezeptur unterstützt Entspannung, senkt Spannungen und kann das Wohlbefinden am Abend steigern – perfekt als Teil eines beruhigenden Abendrituals.

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Omega Purple. Eleganter Genuss.

Die einzigartige Kombination aus mildem Leinöl, Mandarine, echter Vanille und Lavendel macht Omega Purple zu einem blumig-eleganten Geschmackserlebnis. Perfekt zu süßen, fruchtigen Speisen. Lavendel-Liebhaber sollten es zudem als Topping für Joghurt & Frischkäse probieren.

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Rezepte mit unserem Omega Purple

Beiträge im Weltverbessererblog

Bio-Kokosöl von den Philippinen – seit 20 Jahren

Strahlend weiß, cremig zart und ein Muss in jeder Küche. Seit 20 Jahren.


Als erster Hersteller überhaupt haben wir bereits 2006 natives Bio-Kokosöl auf den deutschen Markt gebracht. Jetzt feiert unser BIO PLANÈTE Kokosöl nativ seinen 20. Geburtstag – und wird nach wie vor aufgrund seiner hervorragenden Qualität, seines guten Geschmacks und der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten geschätzt.


Für das exotisch duftende Kokosöl kultivieren rund 600 Kleinbauern auf den Philippinen Bio-Kokospalmen. Geronimo Sabornido ist einer von ihnen ist. Hinter seinem Haus ragen etwas 400 Palmen in den Himmel. Zum Düngen nutzt er lediglich Grünschnitt, verzichtet komplett auf Kunstdünger und Pestizide: »Keine Chemie – das ist gut für die Zukunft.« 


Mehrmals im Jahr erntet der erfahrene Landwirt die reifen Kokosnüsse, aus denen auf schonende Art das naturbelassene Öl hergestellt wird: Das Fruchtfleisch wird aus der harten Schale herausgeschält, in hauchdünne Fäden geraspelt, bei kontrollierter Temperatur getrocknet und in Schneckenpressen einmal kalt gepresst. Fertig ist ein strahlend weißes Öl. Nicht raffiniert, gebleicht oder gehärtet. 


Mit dem Schiff gelangt das Kokosöl zum deutschen BIO PLANÈTE-Standort in der Lommatzscher Pflege und wird dort schließlich in vakuumverschlossene Gläser abgefüllt. 


BIO PLANÈTE ist selbst regelmäßig Gast auf den Philippinen, um sich mit den Kleinbauern und Verarbeitern persönlich auszutauschen. Dabei hat uns Geronimo Sabornido zu sich nach Hause eingeladen. Hier geht es zum Video.



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Faktencheck: 5 Dinge, die Sie über Kokosöl wissen sollten

1. Kokosöl oder Kokosfett – gibt es überhaupt einen Unterschied?


Eigentlich nicht. Beide Begriffe bezeichnen oftmals dasselbe Produkt. Der Unterschied wird meist an der Temperatur festgemacht: Unter etwa 24 °C wird Kokosöl fest und wird deshalb oft auch als Kokosfett bezeichnet.


Wir bei BIO PLANÈTE unterscheiden die Begriffe je nach Verarbeitung: Unser natives Bio-Kokosöl wird schonend kaltgepresst und begeistert mit seinem natürlichen Kokosaroma. Das milde Kokosfett wird zusätzlich schonend desodoriert, ist geschmacksneutral und ideal zum Braten, Backen oder Frittieren.


2. Ist Kokosöl ungesund?


Diese Aussage hält einem Faktencheck nicht stand. Kokosöl enthält von Natur aus viele mittelkettige Fettsäuren (MCT), insbesondere Laurinsäure. Diese werden vom Körper schnell verstoffwechselt und dienen als rasche Energiequelle. Studien untersuchen zudem mögliche positive Eigenschaften, etwa im Zusammenhang mit dem Energiestoffwechsel oder den antimikrobiellen Eigenschaften der Laurinsäure.


Kokosöl enthält zudem keine Transfettsäuren. Diese entstehen vor allem durch die industrielle Teilhärtung von Pflanzenölen oder bei sehr starker Erhitzung bestimmter Öle. Unsere Kokosöle sind davon nicht betroffen.


Auch der häufig geäußerte Vorwurf, Kokosöl schade grundsätzlich dem Herz-Kreislauf-System, lässt sich so pauschal nicht bestätigen. Zwar enthält Kokosöl viele gesättigte Fettsäuren, aktuelle Studien betrachten deren Wirkung jedoch differenzierter als noch vor einigen Jahren. Entscheidend bleibt – wie bei allen Fetten – eine bewusste und ausgewogene Ernährung.


3. Kann man Kokosöl zum Braten verwenden?


Ja – dafür eignet es sich sogar besonders gut.


Unser Kokosöl besitzt wie auch das Kokosfett einen Rauchpunkt von rund 190 °C und gehört damit zu den hitzestabilen Speisefetten. Diese Temperatur reicht für nahezu alle Anwendungen in der Küche – vom scharfen Anbraten bis zum Backen.


4. Ist Kokosöl länger haltbar als das Mindesthaltbarkeitsdatum?


In vielen Fällen: Ja. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bedeutet nicht, dass ein Lebensmittel ab diesem Tag automatisch verdorben ist. Es gibt lediglich an, bis wann der Hersteller die volle Qualität garantiert. Dank seiner natürlichen Fettsäurezusammensetzung und des Vakuumverschlusses ist Kokosöl häufig deutlich länger genießbar.


Deshalb trägt BIO PLANÈTE das Label »OFT LÄNGER GUT« der Initiative Too Good To Go. Es erinnert daran, Lebensmittel nicht vorschnell wegzuwerfen. 

Unser Tipp: Vertrauen Sie Ihren Sinnen.


Schauen: Sieht das Öl normal aus?

Riechen: Riecht es frisch und unauffällig?

Schmecken: Schmeckt es wie gewohnt?


Wenn alle drei Fragen mit Ja beantwortet werden können, ist das Produkt häufig auch nach dem Ablauf des MHD genießbar – und Sie helfen dabei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.


5. Ist Kokosöl schlecht für die Umwelt?


Diese Frage kann man nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten. Ungeachtet der unvermeidbaren langen Lieferwege – unsere Kokosöle kommen von den Philippinen – entsteht nicht jedes Kokosöl unter denselben Bedingungen.


Für BIO PLANÈTE stammen die Kokosnüsse nicht aus industriellen Monokulturen, sondern von kleinen, familiär geführten Bio-Betrieben. Mehrere hundert Kleinbauern bauen traditionelle Kokospalmen in Mischkulturen ganz ohne chemische Pestizide an. 


Zwischen den Palmen wachsen häufig Obstbäume oder Gemüse für den Eigenbedarf, wodurch die Flächen vielfältig genutzt werden.


Auch die Kokosnuss selbst wird nahezu vollständig verwertet: Die Fasern beispielsweise werden für die Herstellung von Seilen genutzt.


Darüber hinaus arbeitet BIO PLANÈTE kontinuierlich daran, den ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Neue, leichtere Gläser mit einem höheren Anteil an Altglas sparen jährlich mehr als 50 Tonnen Glas ein. PVC- und weichmacherfreie BlueSeal-Deckel tragen zusätzlich zu einer nachhaltigeren Verpackung bei.


Fazit: Je nach Verwendungszweck haben verschiedene Pflanzenöle verschiedene Stärken. Wer besonderen Wert auf kurze Transportwege und ungesättigte Fettsäuren legt, findet in heimischen Speiseölen eine gute Wahl. Kokosöl überzeugt dagegen mit seinem exotischen Aroma, seiner Vielseitigkeit und seiner natürlichen Hitzestabilität.



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So funktionieren unsere 2-Phasen-Dressing

Einfach schütteln und genießen, heißt es auf all unseren 2-Phasen-Dressings. Das ist wichtig, denn in der Flasche setzen sich Öl und Essig immer wieder voneinander ab – aufgrund der geringeren Dichte das Öl oben, unten der Balsamico.

Der Grund dafür liegt im chemischen Aufbau. Essige sind hydrophil, also wasserliebend und Öl hydrophob, also wasserabstoßend. Beide bleiben lieber unter sich. Dafür sorgt eine Spannung, die an der Grenzfläche zwischen den Flüssigkeiten entsteht.

Um Essig und Öl zu verbinden, ist die Kreation einer Emulsion notwendig. Dies kann man dauerhaft durch den Einsatz eines Emulgators erreichen – oder kurzfristig durch kräftiges Schütteln. Dadurch werden die Öltröpfchen auseinandergeschüttelt und vom Essig umschlossen. Steht die Emulsion eine Weile, trennen sich die beiden Komponenten wieder. Bis zum nächsten Schütteln…



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Gentechnik-De-Regulierung in der EU – aber BIO PLANÈTE bleibt Bio

Für viele Pflanzen, die mit Verfahren wie der Genschere Crispr/Cas verändert wurden, sollen künftig weder verpflichtende Risikoprüfungen noch eine Kennzeichnung auf Lebensmitteln vorgesehen sein.


Wir halten diese Entwicklung für falsch. Gleichzeitig senden wir eine klare Botschaft: Bio bleibt Bio.


BIO PLANÈTE bleibt auch in Zukunft garantiert frei von Gentechnik. Denn wir setzen wie viele andere Bio-Hersteller und Verbände auf das, was sich seit Jahrzehnten bewährt: die Kraft der Natur, lebendige Böden und die Vielfalt von Saatgut.


Resilienz entsteht nicht im Labor

Die Befürworter der neuen Regelung versprechen klimaresistente Pflanzen und eine nachhaltigere Landwirtschaft. Doch echte Widerstandsfähigkeit entsteht nicht durch einzelne Eingriffe ins Erbgut, sondern durch Vielfalt.


Gesunde Böden können Wasser speichern und helfen dabei, mit Trockenheit besser umzugehen. Vielfältige Anbausysteme schaffen Lebensräume für Bienen, Feldvögel und andere Arten. Und ökologische Pflanzenzüchtung entwickelt robuste Sorten unter realen Bedingungen auf dem Feld – nicht nur im Labor.


Gerade in Zeiten von Klimakrise, Artensterben und geopolitischen Unsicherheiten braucht es eine Landwirtschaft, die unabhängig, vielfältig und anpassungsfähig bleibt.


Weniger Transparenz – mehr Fragen

Besonders kritisch sehen viele Verbände, darunter auch der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), dass die neue Verordnung erstmals im Lebensmittelbereich zu weniger statt zu mehr Transparenz führt.


Bislang galt in Europa das Vorsorgeprinzip: Neue Verfahren wurden geprüft, Produkte gekennzeichnet und entlang der Lieferkette nachvollziehbar gemacht. Künftig sollen viele NGT-Pflanzen von diesen Vorgaben ausgenommen werden. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das: Die Wahlfreiheit wird eingeschränkt. Denn wer nicht weiß, wie ein Lebensmittel erzeugt wurde, kann sich auch nicht bewusst dafür oder dagegen entscheiden.


Saatgutvielfalt statt Patente

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft das Saatgut. Landwirtschafts- und Züchterverbände warnen seit Langem davor, dass neue Patente auf Pflanzen und natürliche Eigenschaften die Konzentration auf dem Saatgutmarkt weiter verstärken könnten.


Dabei brauchen wir angesichts des Klimawandels genau das Gegenteil: eine breite genetische Vielfalt und unabhängige Züchtungsarbeit. Vielfalt macht unsere Ernährungssysteme widerstandsfähig – Abhängigkeiten machen sie verletzlich.


Mehr Monokulturen sind keine Lösung

Die Hoffnung, dass neue Gentechnik automatisch zu weniger Pflanzenschutzmitteln und mehr Nachhaltigkeit führt, teilen viele Fachleute nicht. Stattdessen besteht die Gefahr, dass ein Agrarsystem gefördert wird, das auf wenige Hochleistungssorten und großflächige Monokulturen setzt.


Doch wo Vielfalt verschwindet, steigt häufig auch der Druck durch Schädlinge und Krankheiten. Biodiversität und resiliente Anbausysteme entstehen nicht durch Vereinheitlichung, sondern durch Vielfalt.


Unser Weg ist und bleibt Bio

Auch wenn die politische Entscheidung gefallen ist: Unser Kurs bleibt unverändert. Seit mehr als 40 Jahren stehen wir für Bio, Transparenz und eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Gemeinsam mit Partnern aus Forschung und ökologischem Landbau setzen wir uns für unabhängige Pflanzenzüchtung, den Erhalt genetischer Vielfalt und eine nachhaltige Lebensmittelproduktion ein.



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Teamgeist auf der Laufstrecke: BIO PLANÈTE bei der Rewe Team Challenge

32.000 Läuferinnen und Läufer, beste Stimmung und mittendrin zwei Teams von BIO PLANÈTE: Bei der diesjährigen Rewe Team Challenge Dresden gingen unsere »Ölympioniken« und die »Omegas« an den Start. Gemeinsam mit mehr als 3.400 Mixed-Teams machten sie sich auf die fünf Kilometer lange Strecke vom Altmarkt bis ins Rudolf-Harbig-Stadion.


Die Ergebnisse können sich sehen lassen! Unsere Teams erreichten die Plätze 494 und 1.788. Viel wichtiger aber war ein Abend voller Teamspirit und guter Laune.


Ein herzliches Dankeschön geht auch an alle Kolleginnen und Kollegen, die entlang der Strecke angefeuert, gefilmt und mitgefiebert haben. Die Begeisterung am Streckenrand war mindestens so ansteckend wie die Stimmung unter den Läuferinnen und Läufern.


Dass gemeinsamer Sport bei BIO PLANÈTE einen besonderen Stellenwert hat, ist übrigens nichts Neues. Ob auf der Laufstrecke oder beim Volleyball – gemeinsame Aktivitäten gehören seit vielen Jahren zu unserer Unternehmenskultur. Sie schaffen Begegnungen abseits des Arbeitsalltags und sind sicher einer der Gründe, warum wir so gerne zusammenarbeiten.


Wir freuen uns schon auf die nächste Herausforderung – und auf viele weitere gemeinsame Kilometer.



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Quellenverzeichnis

  1. 1 Kris-Etherton, P et al. (2004). Polyunsaturated fatty acids and cardiovascular health. Nutrition reviews, 62(11), 414-26. https://doi.org/10.1111/J.1753-4887.2004.TB00013.X
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  3. 3 Fett, essenzielle Fettsäuren | DGE
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  8. 8 Wallace, T (2018). Health Effects of Coconut Oil—A Narrative Review of Current Evidence. Journal of the American College of Nutrition, 38, 107 - 97. https://doi.org/10.1080/07315724.2018.1497562
  9. 9 Agarwal, P et al. (2022). Citrus Essential Oils in Aromatherapy: Therapeutic Effects and Mechanisms. Antioxidants, 11. https://doi.org/10.3390/antiox11122374
  10. 10 Saiyudthong,* et al. (2025). ACUTE AND CHRONIC EFFECT OF ESSENTIAL OIL BLEND ON PHYSIOLOGICAL RESPONSE OF STRESS. International Journal of Neuropsychopharmacology, 28, i369 - i370. https://doi.org/10.1093/ijnp/pyae059.656
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  13. 13 Bilcu, M et al. (2014). Efficiency of Vanilla, Patchouli and Ylang Ylang Essential Oils Stabilized by Iron Oxide@C14 Nanostructures against Bacterial Adherence and Biofilms Formed by Staphylococcus aureus and Klebsiella pneumoniae Clinical Strains. Molecules, 19, 17943 - 17956. https://doi.org/10.3390/molecules191117943
  14. 14 Sayorwan, W et al. (2012). The effects of lavender oil inhalation on emotional states, autonomic nervous system, and brain electrical activity. Journal of the Medical Association of Thailand = Chotmaihet thangphaet, 95(4), 598-606. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22612017
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  17. 17 Silva, E, Souza, T F M P (2022). Lavender oil and its effectiveness in anxiety symptoms. Research, Society and Development. https://doi.org/10.33448/rsd-v11i16.37560