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Omega Red

Vitaminreich, fruchtig, fein – beliebt bei Groß und Klein.

Ein Löffel vollgepackt mit Nährstoffen und Früchtepower: BIO PLANÈTE Omega Red ist die ideale tägliche Ergänzung für die ganze Familie. Die fruchtig-süße Komposition aus mildem Leinöl, hochwertigen Ölen und dem Besten aus Erdbeere, Mango und Sanddorn ist ein echtes Geschmackserlebnis – und das ganz ohne künstliche Zusätze.

Gerade Kinder lieben den frischen, fruchtigen Geschmack – und Eltern schätzen die inneren Werte dieser besonderen Leinöl-Mixtur: Omega Red versorgt den Körper mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren und einer Extra-Portion Vitamin C. Die enthaltene Alpha-Linolensäure (ALA) trägt bei einem täglichen Verzehr von einem Esslöffel (6ml) zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei, Vitamin C unterstützt die normale Funktion des Immunsystems.

Ob zum Frühstücksmüsli, im Joghurt oder pur vom Löffel – BIO PLANÈTE Omega Red bringt Farbe, Geschmack und Nährstoffe in den Familienalltag. Fruchtig & lecker!

BIO PLANÈTE Omega Red Leinöl-Mixtur

  • fruchtig-süßes Aroma
  • Reich an mehrfach ungesättigter Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA)
  • Mittels unserer eigens entwickelten 3D-Filtration wird unser natives Leinöl auf natürliche Weise entbittert.
  • 100 % natürlich. Ohne künstliche Aromastoffe.
  • Geeignet für Vegetarier und Veganer.

7,99 €*

Inhalt: 0.1 Liter (79,90 €* / 1 Liter)
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen, um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Produktnummer: 01020436597
Bio-Kontrollnummer: DE-ÖKO-006
Erhitzbarkeit: Nicht zum Erhitzen geeignet.
Verwendung: Für die kalte Küche wie Salate, Dressings oder Smoothies geeignet.

Inhaltsstoffe

Leinöl

Leinöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren, unterstützt Gehirn, Herz und Augen und hilft, den Cholesterinspiegel zu regulieren – ein echtes Superfood! (4,5,6,7)

Kokosöl

Exotisch fruchtig im Geschmack, liefert es schnell verfügbare Energie – ideal für aktive Kinder und Eltern. (9)

Sonnenblumenöl

Sonnenblumenöl ist reich an Vitamin E, schützt Zellen vor Stress und unterstützt die Herzgesundheit – ein wertvoller Beitrag für dein Wohlbefinden. (25)

Sanddorn

Die „Zitrone des Nordens“ stärkt mit Vitamin A, C und E Haut, Augen und Abwehrkräfte – perfekt für abenteuerlustige Kinder. (10, 11, 12, 13, 14, 15)

Mango

Fruchtig-exotischer Geschmack trifft auf Ballaststoffe und Antioxidantien – unterstützt Verdauung und Zellschutz. (16,17,18)

Acerola

Ein echter Vitamin-C-Booster für das Immunsystem – schützt Kinder und Eltern zuverlässig vor oxidativem Stress. (19,20)

Erdbeere

Natürlich süß, vollgepackt mit Vitamin C und B-Vitaminen – stärkt Immunfunktion und Energiehaushalt der ganzen Familie. (21,22)

Zytronenmyrte

Erfrischend-zitronig, mit natürlicher antimikrobieller Wirkung – unterstützt die körpereigenen Abwehrkräfte. (23,24,25)

Omega Red - Genuss mit Mehrwert

Für Kinder & Jugendliche

Ob beim Toben auf dem Spielplatz oder beim Konzentrieren in der Schule – Kinder und Jugendliche brauchen Power. Omega Red liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren, Vitamin C und viele Antioxidantien. Mit seinem fruchtigen Geschmack ist es ideal für junge Genießer und unterstützt Wachstum, Konzentration und ein starkes Immunsystem – ganz ohne „Igitt“.

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Für alle, die mitten im Leben stehen

Wenn der Alltag uns viel abverlangt, braucht der Körper Unterstützung. Omega Red versorgt mit natürlichem Vitamin C aus Acerola, Sanddorn und Erdbeeren für ein Immunsystem, das auch in der kalten Jahreszeit standhält. Dazu gesellen sich gesunde Öle und Antioxidantien – für alle, die gut gewappnet durchs Leben gehen wollen.

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Für alle, die wissen, was Ihnen gut tut

Stress, Umweltbelastung oder einfach das Älterwerden – unsere Zellen sind täglich gefordert. Die Power-Kombi aus Vitamin E, C, A und Omega-3-Fettsäuren in Omega Red hilft, sie zu schützen. Carotinoide, Polyphenole und hochwertige Öle wirken antioxidativ und unterstützen die Zellregeneration. Für mehr Balance von innen.

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Rezepte mit unserem Omega Pink

Beiträge im Weltverbessererblog

Bio-Kokosöl von den Philippinen – seit 20 Jahren

Strahlend weiß, cremig zart und ein Muss in jeder Küche. Seit 20 Jahren.


Als erster Hersteller überhaupt haben wir bereits 2006 natives Bio-Kokosöl auf den deutschen Markt gebracht. Jetzt feiert unser BIO PLANÈTE Kokosöl nativ seinen 20. Geburtstag – und wird nach wie vor aufgrund seiner hervorragenden Qualität, seines guten Geschmacks und der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten geschätzt.


Für das exotisch duftende Kokosöl kultivieren rund 600 Kleinbauern auf den Philippinen Bio-Kokospalmen. Geronimo Sabornido ist einer von ihnen ist. Hinter seinem Haus ragen etwas 400 Palmen in den Himmel. Zum Düngen nutzt er lediglich Grünschnitt, verzichtet komplett auf Kunstdünger und Pestizide: »Keine Chemie – das ist gut für die Zukunft.« 


Mehrmals im Jahr erntet der erfahrene Landwirt die reifen Kokosnüsse, aus denen auf schonende Art das naturbelassene Öl hergestellt wird: Das Fruchtfleisch wird aus der harten Schale herausgeschält, in hauchdünne Fäden geraspelt, bei kontrollierter Temperatur getrocknet und in Schneckenpressen einmal kalt gepresst. Fertig ist ein strahlend weißes Öl. Nicht raffiniert, gebleicht oder gehärtet. 


Mit dem Schiff gelangt das Kokosöl zum deutschen BIO PLANÈTE-Standort in der Lommatzscher Pflege und wird dort schließlich in vakuumverschlossene Gläser abgefüllt. 


BIO PLANÈTE ist selbst regelmäßig Gast auf den Philippinen, um sich mit den Kleinbauern und Verarbeitern persönlich auszutauschen. Dabei hat uns Geronimo Sabornido zu sich nach Hause eingeladen. Hier geht es zum Video.



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Faktencheck: 5 Dinge, die Sie über Kokosöl wissen sollten

1. Kokosöl oder Kokosfett – gibt es überhaupt einen Unterschied?


Eigentlich nicht. Beide Begriffe bezeichnen oftmals dasselbe Produkt. Der Unterschied wird meist an der Temperatur festgemacht: Unter etwa 24 °C wird Kokosöl fest und wird deshalb oft auch als Kokosfett bezeichnet.


Wir bei BIO PLANÈTE unterscheiden die Begriffe je nach Verarbeitung: Unser natives Bio-Kokosöl wird schonend kaltgepresst und begeistert mit seinem natürlichen Kokosaroma. Das milde Kokosfett wird zusätzlich schonend desodoriert, ist geschmacksneutral und ideal zum Braten, Backen oder Frittieren.


2. Ist Kokosöl ungesund?


Diese Aussage hält einem Faktencheck nicht stand. Kokosöl enthält von Natur aus viele mittelkettige Fettsäuren (MCT), insbesondere Laurinsäure. Diese werden vom Körper schnell verstoffwechselt und dienen als rasche Energiequelle. Studien untersuchen zudem mögliche positive Eigenschaften, etwa im Zusammenhang mit dem Energiestoffwechsel oder den antimikrobiellen Eigenschaften der Laurinsäure.


Kokosöl enthält zudem keine Transfettsäuren. Diese entstehen vor allem durch die industrielle Teilhärtung von Pflanzenölen oder bei sehr starker Erhitzung bestimmter Öle. Unsere Kokosöle sind davon nicht betroffen.


Auch der häufig geäußerte Vorwurf, Kokosöl schade grundsätzlich dem Herz-Kreislauf-System, lässt sich so pauschal nicht bestätigen. Zwar enthält Kokosöl viele gesättigte Fettsäuren, aktuelle Studien betrachten deren Wirkung jedoch differenzierter als noch vor einigen Jahren. Entscheidend bleibt – wie bei allen Fetten – eine bewusste und ausgewogene Ernährung.


3. Kann man Kokosöl zum Braten verwenden?


Ja – dafür eignet es sich sogar besonders gut.


Unser Kokosöl besitzt wie auch das Kokosfett einen Rauchpunkt von rund 190 °C und gehört damit zu den hitzestabilen Speisefetten. Diese Temperatur reicht für nahezu alle Anwendungen in der Küche – vom scharfen Anbraten bis zum Backen.


4. Ist Kokosöl länger haltbar als das Mindesthaltbarkeitsdatum?


In vielen Fällen: Ja. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bedeutet nicht, dass ein Lebensmittel ab diesem Tag automatisch verdorben ist. Es gibt lediglich an, bis wann der Hersteller die volle Qualität garantiert. Dank seiner natürlichen Fettsäurezusammensetzung und des Vakuumverschlusses ist Kokosöl häufig deutlich länger genießbar.


Deshalb trägt BIO PLANÈTE das Label »OFT LÄNGER GUT« der Initiative Too Good To Go. Es erinnert daran, Lebensmittel nicht vorschnell wegzuwerfen. 

Unser Tipp: Vertrauen Sie Ihren Sinnen.


Schauen: Sieht das Öl normal aus?

Riechen: Riecht es frisch und unauffällig?

Schmecken: Schmeckt es wie gewohnt?


Wenn alle drei Fragen mit Ja beantwortet werden können, ist das Produkt häufig auch nach dem Ablauf des MHD genießbar – und Sie helfen dabei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.


5. Ist Kokosöl schlecht für die Umwelt?


Diese Frage kann man nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten. Ungeachtet der unvermeidbaren langen Lieferwege – unsere Kokosöle kommen von den Philippinen – entsteht nicht jedes Kokosöl unter denselben Bedingungen.


Für BIO PLANÈTE stammen die Kokosnüsse nicht aus industriellen Monokulturen, sondern von kleinen, familiär geführten Bio-Betrieben. Mehrere hundert Kleinbauern bauen traditionelle Kokospalmen in Mischkulturen ganz ohne chemische Pestizide an. 


Zwischen den Palmen wachsen häufig Obstbäume oder Gemüse für den Eigenbedarf, wodurch die Flächen vielfältig genutzt werden.


Auch die Kokosnuss selbst wird nahezu vollständig verwertet: Die Fasern beispielsweise werden für die Herstellung von Seilen genutzt.


Darüber hinaus arbeitet BIO PLANÈTE kontinuierlich daran, den ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Neue, leichtere Gläser mit einem höheren Anteil an Altglas sparen jährlich mehr als 50 Tonnen Glas ein. PVC- und weichmacherfreie BlueSeal-Deckel tragen zusätzlich zu einer nachhaltigeren Verpackung bei.


Fazit: Je nach Verwendungszweck haben verschiedene Pflanzenöle verschiedene Stärken. Wer besonderen Wert auf kurze Transportwege und ungesättigte Fettsäuren legt, findet in heimischen Speiseölen eine gute Wahl. Kokosöl überzeugt dagegen mit seinem exotischen Aroma, seiner Vielseitigkeit und seiner natürlichen Hitzestabilität.



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So funktionieren unsere 2-Phasen-Dressing

Einfach schütteln und genießen, heißt es auf all unseren 2-Phasen-Dressings. Das ist wichtig, denn in der Flasche setzen sich Öl und Essig immer wieder voneinander ab – aufgrund der geringeren Dichte das Öl oben, unten der Balsamico.

Der Grund dafür liegt im chemischen Aufbau. Essige sind hydrophil, also wasserliebend und Öl hydrophob, also wasserabstoßend. Beide bleiben lieber unter sich. Dafür sorgt eine Spannung, die an der Grenzfläche zwischen den Flüssigkeiten entsteht.

Um Essig und Öl zu verbinden, ist die Kreation einer Emulsion notwendig. Dies kann man dauerhaft durch den Einsatz eines Emulgators erreichen – oder kurzfristig durch kräftiges Schütteln. Dadurch werden die Öltröpfchen auseinandergeschüttelt und vom Essig umschlossen. Steht die Emulsion eine Weile, trennen sich die beiden Komponenten wieder. Bis zum nächsten Schütteln…



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Gentechnik-De-Regulierung in der EU – aber BIO PLANÈTE bleibt Bio

Für viele Pflanzen, die mit Verfahren wie der Genschere Crispr/Cas verändert wurden, sollen künftig weder verpflichtende Risikoprüfungen noch eine Kennzeichnung auf Lebensmitteln vorgesehen sein.


Wir halten diese Entwicklung für falsch. Gleichzeitig senden wir eine klare Botschaft: Bio bleibt Bio.


BIO PLANÈTE bleibt auch in Zukunft garantiert frei von Gentechnik. Denn wir setzen wie viele andere Bio-Hersteller und Verbände auf das, was sich seit Jahrzehnten bewährt: die Kraft der Natur, lebendige Böden und die Vielfalt von Saatgut.


Resilienz entsteht nicht im Labor

Die Befürworter der neuen Regelung versprechen klimaresistente Pflanzen und eine nachhaltigere Landwirtschaft. Doch echte Widerstandsfähigkeit entsteht nicht durch einzelne Eingriffe ins Erbgut, sondern durch Vielfalt.


Gesunde Böden können Wasser speichern und helfen dabei, mit Trockenheit besser umzugehen. Vielfältige Anbausysteme schaffen Lebensräume für Bienen, Feldvögel und andere Arten. Und ökologische Pflanzenzüchtung entwickelt robuste Sorten unter realen Bedingungen auf dem Feld – nicht nur im Labor.


Gerade in Zeiten von Klimakrise, Artensterben und geopolitischen Unsicherheiten braucht es eine Landwirtschaft, die unabhängig, vielfältig und anpassungsfähig bleibt.


Weniger Transparenz – mehr Fragen

Besonders kritisch sehen viele Verbände, darunter auch der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), dass die neue Verordnung erstmals im Lebensmittelbereich zu weniger statt zu mehr Transparenz führt.


Bislang galt in Europa das Vorsorgeprinzip: Neue Verfahren wurden geprüft, Produkte gekennzeichnet und entlang der Lieferkette nachvollziehbar gemacht. Künftig sollen viele NGT-Pflanzen von diesen Vorgaben ausgenommen werden. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das: Die Wahlfreiheit wird eingeschränkt. Denn wer nicht weiß, wie ein Lebensmittel erzeugt wurde, kann sich auch nicht bewusst dafür oder dagegen entscheiden.


Saatgutvielfalt statt Patente

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft das Saatgut. Landwirtschafts- und Züchterverbände warnen seit Langem davor, dass neue Patente auf Pflanzen und natürliche Eigenschaften die Konzentration auf dem Saatgutmarkt weiter verstärken könnten.


Dabei brauchen wir angesichts des Klimawandels genau das Gegenteil: eine breite genetische Vielfalt und unabhängige Züchtungsarbeit. Vielfalt macht unsere Ernährungssysteme widerstandsfähig – Abhängigkeiten machen sie verletzlich.


Mehr Monokulturen sind keine Lösung

Die Hoffnung, dass neue Gentechnik automatisch zu weniger Pflanzenschutzmitteln und mehr Nachhaltigkeit führt, teilen viele Fachleute nicht. Stattdessen besteht die Gefahr, dass ein Agrarsystem gefördert wird, das auf wenige Hochleistungssorten und großflächige Monokulturen setzt.


Doch wo Vielfalt verschwindet, steigt häufig auch der Druck durch Schädlinge und Krankheiten. Biodiversität und resiliente Anbausysteme entstehen nicht durch Vereinheitlichung, sondern durch Vielfalt.


Unser Weg ist und bleibt Bio

Auch wenn die politische Entscheidung gefallen ist: Unser Kurs bleibt unverändert. Seit mehr als 40 Jahren stehen wir für Bio, Transparenz und eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Gemeinsam mit Partnern aus Forschung und ökologischem Landbau setzen wir uns für unabhängige Pflanzenzüchtung, den Erhalt genetischer Vielfalt und eine nachhaltige Lebensmittelproduktion ein.



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Teamgeist auf der Laufstrecke: BIO PLANÈTE bei der Rewe Team Challenge

32.000 Läuferinnen und Läufer, beste Stimmung und mittendrin zwei Teams von BIO PLANÈTE: Bei der diesjährigen Rewe Team Challenge Dresden gingen unsere »Ölympioniken« und die »Omegas« an den Start. Gemeinsam mit mehr als 3.400 Mixed-Teams machten sie sich auf die fünf Kilometer lange Strecke vom Altmarkt bis ins Rudolf-Harbig-Stadion.


Die Ergebnisse können sich sehen lassen! Unsere Teams erreichten die Plätze 494 und 1.788. Viel wichtiger aber war ein Abend voller Teamspirit und guter Laune.


Ein herzliches Dankeschön geht auch an alle Kolleginnen und Kollegen, die entlang der Strecke angefeuert, gefilmt und mitgefiebert haben. Die Begeisterung am Streckenrand war mindestens so ansteckend wie die Stimmung unter den Läuferinnen und Läufern.


Dass gemeinsamer Sport bei BIO PLANÈTE einen besonderen Stellenwert hat, ist übrigens nichts Neues. Ob auf der Laufstrecke oder beim Volleyball – gemeinsame Aktivitäten gehören seit vielen Jahren zu unserer Unternehmenskultur. Sie schaffen Begegnungen abseits des Arbeitsalltags und sind sicher einer der Gründe, warum wir so gerne zusammenarbeiten.


Wir freuen uns schon auf die nächste Herausforderung – und auf viele weitere gemeinsame Kilometer.



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Quellenverzeichnis

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