Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Menü
Bildergalerie überspringen
Header_pink

Für Frauen
und Mädchen.

Omega Pink

Mit einer Prise Zimt, damit die Balance für Frauen und Mädchen stimmt.

In Phasen des Wandels, in Zeiten voller Energie oder auch in sensiblen Momenten: Frauen und Mädchen haben besondere Bedürfnisse, wenn es um Wohlbefinden und Balance geht. Die richtige Ernährung kann dabei helfen, sich im eigenen Körper wohler zu fühlen und gestärkt durch den Alltag zu gehen. Gerade pflanzliche Quellen für essenzielle Nährstoffe spielen dabei eine immer größere Rolle – für einen gesunden Lebensstil, der sich gut anfühlt. 

Die Leinöl-Mixtur Omega Pink kombiniert hochwertige Bio-Zutaten zu einer einzigartigen Komposition, die ganz auf die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren und natürlichen Pflanzenstoffen ausgerichtet ist. Mildes Leinöl und natives Borretschöl

bilden die nährstoffreiche Basis. Fein gemahlene Himbeeren, Zimtrindenextrakt, Kurkuma und ein Hauch Pfeffer verleihen der Mischung nicht nur ihren fruchtig-würzigen Charakter, sondern ergänzen sich auch in ihren positiven Eigenschaften. 

Ob morgens im Müsli, als Topping auf dem Obstsalat oder als fein abgestimmte Zutat in Smoothies und Bowls – Omega Pink lässt sich mühelos in den Alltag integrieren. Die Anwendung ist unkompliziert, der Geschmack überraschend anders. Eine kleine tägliche Portion unterstützt moderne Ernährungsgewohnheiten auf natürliche Weise. Für mehr Leichtigkeit, Vitalität und das gute Gefühl, dem Körper etwas Wertvolles zu geben.

BIO PLANÈTE Omega Pink Leinöl-Mixtur

  • fruchtiges, leicht scharfe Note nach Zimt
  • Reich an Omega 3 und Vitamin C
  • Mittels unserer eigens entwickelten 3D-Filtration wird unser natives Leinöl auf natürliche Weise entbittert.
  • 100 % natürlich. Ohne künstliche Aromastoffe.
  • Geeignet für Vegetarier und Veganer.

7,99 €*

Inhalt: 0.1 Liter (79,90 €* / 1 Liter)
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen, um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Produktnummer: 01020436497
Bio-Kontrollnummer: DE-ÖKO-006
Erhitzbarkeit: Nicht zum Erhitzen geeignet.
Verwendung: Für die kalte Küche wie Salate, Dressings oder Smoothies geeignet.

Inhaltsstoffe

Leinöl

Leinöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren, unterstützt Gehirn, Herz und Augen und hilft, den Cholesterinspiegel zu regulieren – ein echtes Superfood! (4,5,6,7)

Borretschöl

Borretschöl ist reich an Gamma-Linolensäure, wirkt entzündungshemmend und kann PMS-Symptome sowie hormonelle Schwankungen lindern. (8, 9, 10)

Himbeerpulver

Himbeerpulver enthält wertvolle Antioxidantien, wirkt entzündungshemmend und kann zur Regulierung des Blutzuckerspiegels beitragen. (12, 13, 14, 15)

Zimtrindenextrakt

Zimtrindenextrakt besitzt antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften und kann die Zyklizität der Menstruation positiv beeinflussen. (16,17,18)

Kurkuma

Kurkuma wirkt stark entzündungshemmend und antioxidativ, kann Menstruationsbeschwerden lindern und wird zur Krebsprävention erforscht. (19,20, 21, 22, 23, 24, 25)

Pfeffer

Pfeffer enthält Piperin, wirkt antioxidativ, fördert die Verdauung und kann den Stoffwechsel sowie die Aufnahme anderer Nährstoffe unterstützen. (26,27,28,29)

Omega Pink. Natürlich im Rhythmus

Omega Pink unterstützt mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren und pflanzlichen Inhaltsstoffen wie Borretschöl, Zimt und Kurkuma den weiblichen Zyklus – sanft, ausgleichend und ganzheitlich. Für mehr Balance im Alltag.

Omega Pink. Gutes für Körper & Gefühl

Ob als morgendlicher Start oder nährstoffreicher Boost zwischendurch – Omega Pink liefert essentielle Fettsäuren, Antioxidantien und natürliche Power. Pflanzlich, bio, vielseitig – für eine Ernährung, die rundum gut tut.

Omega Pink. Ein Geschmack wie kein anderer

Fruchtige Himbeere, wärmender Zimt, milde Schärfe – Omega Pink überrascht mit einer Komposition, die so besonders schmeckt, wie sie wirkt. Ideal zum Verfeinern von Bowls, Shakes und mehr – für alle, die das Außergewöhnliche lieben.

Rezepte mit unserem Omega Pink

Beiträge im Weltverbessererblog

Produkte filtern

Gutes Frühstück. Gutes Lernen.

Große Aufregung auf dem Schulhof der 3. Grundschule Riesa: 60 Erstklässler konnten heute ihre knallgelben Bio-Brotboxen in Empfang nehmen. Für eine besondere Überraschung sorgte dabei KiKA-Star Bernd das Brot. Kurz nach Schulbeginn tauchte er auf dem Schulhof auf und sorgte für viele lachende Gesichter, neugierige Blicke und zahlreiche Erinnerungsfotos.


»Die Kinder wussten bis dahin nichts von der doppelten Überraschung. Wir haben dichtgehalten«, freute sich Schulleiterin Silvia Bretschneider über die überraschten Gesichter der Kinder. In ihrer Schule wurden erstmals Bio-Brotboxen verteilt, sie selbst hatte sich bei BIO PLANÈTE angemeldet: »Die Brotbüchse gehört in jeden Ranzen.« Es sei deshalb schon in der ersten Klasse wichtig, sich mit gesunder Ernährung auseinanderzusetzen. 


Auch BIO PLANÈTE-Gründerin Judith Moog und Riesas Bildungs-Bürgermeisterin Kerstin Köhler betonten die Bedeutung eines gesunden Starts in den Schultag. Sie ermutigten die Kinder, die Box von nun an jeden Morgen mit gesunden Sachen für die Frühstückspause zu füllen. Denn bei der Aktion Bio-Brotbox steht vor allem eine wichtige Botschaft im Mittelpunkt: Ein gutes Frühstück ist die Grundlage für einen gelungenen Schultag. Kurz gesagt: Gutes Frühstück. Gutes Lernen. 


Natürlich wurde aber nicht nur geredet, sondern auch gemeinsam gefrühstückt. Frisches Brot, Obst, Gemüse und weitere Bio-Produkte in der knallgelben Brotdose machten deutlich, wie bunt, lecker und abwechslungsreich ein gesundes Pausenbrot aussehen kann. Noch dazu ein Pausenbrot, das vorwiegend in der eigenen Heimat hergestellt wurde. Und mit Bernd das Brot am Frühstückstisch wurde der gemeinsame Start in den Schultag für die Erstklässler zu einem ganz besonderen Erlebnis.


Gemeinsam für einen gesunden Schulstart

Insgesamt hat BIO PLANÈTE im Rahmen der diesjährigen Aktion knapp 600 Bio-Brotboxen an elf Grundschulen in Riesa, Meißen, Oschatz, Strehla, Priestewitz und Raußlitz verteilt. Gefüllt werden die Boxen mit Unterstützung zahlreicher Partnerunternehmen, darunter Vorwerk Podemus, Bauck, Ökoland, der Auenhof Ostrau, die Herzensbäckerei Meißen, Hof Mahlitzsch und die Saftkelterei Gohla.


Die Aktion ist Teil des langfristigen Engagements von BIO PLANÈTE für Ernährungsbildung. Seit 2019 hat die Ölmühle mit Sitz in Klappendorf bei Meißen bereits mehr als 2.500 Brotdosen an Schulanfängerinnen und Schulanfänger in der Region verteilt und ist damit die größte Bio-Brotbox-Initiative in Sachsen. Deutschlandweit verteilen jährlich mehr als 80 Initiativen Frühstücksboxen an Erstklässler.


»Unser Leitmotiv #ESSEN VERÄNDERT DIE WELT meint, dass unsere Ernährung einen positiven Einfluss auf uns und unseren Planeten haben kann«, sagt Judith Moog, »dies möchten wir schon unseren Jüngsten im wahrsten Sinne des Wortes aufs Brot schmieren, damit sie kraftvoll und gesund in den Schultag starten können.«



weiterlesen

Kürbiskernöl: Viel mehr als nur Suppen-Deko

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Die wahre Kraft der Früchte steckt dabei im Kern: Einmal kalt gepresst schmeckt hochwertiges Kürbiskernöl nicht nur herrlich nussig-herbstig. Es ist zudem ein echtes Power-Food und unser besonderer Tipp zum Thema Prostatagesundheit.


Functional Food für Gourmets

Unsere 3 Kürbiskernöle stehen für Genuss aus besten Bio-Kernen der Sorte »Steirischer Ölkürbis«. Ob nativ, geröstet oder mit geschützter steirischer Herkunft: Sie überzeugen mit mildem bis intensiv-nussigem Aroma und wertvollen ungesättigten Fettsäuren sowie Vitamin E, welches dazu beiträgt, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Schon wenige Tropfen veredeln Salate, Suppen, Dips und Desserts – für echte Gourmet-Momente für gesundheitsbewusste Genießer.


Vorsorge, die schmeckt

Der Herbst ist die Zeit, in der wir besonders auf unser Immunsystem und unseren Körper achten. Ein Löffel Kürbiskernöl am Tag tut dabei besonders Männern ab 40 gut. Neben ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E enthält es auch die sekundären Pflanzenstoffe Phytosterole. Studien zufolge können diese entzündungshemmend und oxidativ wirken, den Symptomen einer gutartigen Prostatavergrößerung entgegenwirken und die Blasenfunktion unterstützen. (*)


Herbstlicher Genuss – von Ofen-Hokkaido bis Buchweizen-Risotto

Kürbiskernöl ist erstaunlich vielseitig. Gemüse, Fleisch oder Fisch. Süß oder herzhaft. Das »grüne Gold«, wie Kürbiskernöl vor allem in der Steiermark genannt wird, veredelt Gerichte mit nur wenigen Tropfen. Unser Tipp: Ofen-Hokkaido mit Feta und nativem Kürbiskernöl. Einfach. Schnell. Lecker! Wer es etwas edler mag, dem empfehlen wir das Buchweizenrisotto mit Pilzen und geröstetem Kürbiskernöl. Und an warmen Tagen gibt es kaum etwas Besseres als Vanilleeis mit einem Löffel geröstetem Kürbiskernöl. Bon appétit! 


(*) Quellen: 

Damiano, R et al. (2016). The role of Cucurbita pepo in the management of patients affected by lower urinary tract symptoms due to benign prostatic hyperplasia: A narrative review. Archivio italiano di urologia, andrologia : organo ufficiale [di] Societa italiana di ecografia urologica e nefrologica, 88(2), 136-43. https://doi.org/10.4081/aiua.2016.2.136 

Ramak, P, Mahboubi, M (2018). The beneficial effects of Pumpkin (Cucurbita pepo L.) seed oil for health condition of men. Food Reviews International, 35, 166 - 176. https://doi.org/10.1080/87559129.2018.1482496

Batool, M et al. (2022). Nutritional Value, Phytochemical Potential, and Therapeutic Benefits of Pumpkin (Cucurbita sp.) Plants, 11. https://doi.org/10.3390/plants11111394



weiterlesen

Ernährungs-Heldin mit Haltung

Wer die Zukunft der Ernährung gestalten will, braucht Menschen mit Visionen, Werten und dem Willen, Verantwortung zu übernehmen. Judith Faller-Moog, Gründerin der ersten Bio-Ölmühle Europas, ist eine solche Persönlichkeit. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) hat sie jetzt für die internationale Initiative »100 FAO-Heldinnen in Agrar- und Ernährungssystemen sowie in der ländlichen Entwicklung« nominiert, die von der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ins Leben gerufen wurde.


Die Auszeichnung würdigt Frauen weltweit, die mit Innovationskraft, Unternehmergeist und gesellschaftlichem Engagement die Agrar- und Ernährungssysteme weiterentwickeln. Judith Faller-Moog wurde in der Kategorie »Unternehmerin« vorgeschlagen, sie ist eine von insgesamt acht nominierten Frauen aus Deutschland.


Anerkennung für jahrzehntelanges Engagement.

»Mit herausragendem Einsatz engagieren Sie sich […] für transparente Herkunft der Rohstoffe und faire Lieferbeziehungen zu Landwirtinnen und Landwirten«, begründet die Parlemantarische Staatssekretärin Martina Englhardt-Kopf die Entscheidung, »damit möchten Herr Bundesminister Rainer und ich unseren Dank und unsere Anerkennung für Ihr tatkräftiges Engagement zum Wohle der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft zum Ausdruck bringen.« 


»Diese Nominierung ist eine große Ehre. Für mich persönlich und mein gesamtes Team«, sagt Judith Faller-Moog. Das Leitmotiv der deutsch-französischen Ölmühle mit der Marke BIO PLANÈTE heißt #essenverändertdiewelt. »Weil wir alle mit jedem Essen, mit jedem Einkauf den Zustand unseres Planeten und damit unsere Zukunft positiv mitgestalten können.« Diese Überzeugung treibt sie an.


Bio-Pionierin, Unternehmerin und Visionärin.

Judith Faller-Moog hat in Deutschland, Frankreich und Ruanda ihre Schulausbildung und das Studium der Ernährungswissenschaften absolviert. Mit nur 21 Jahren übernimmt sie das väterliche Bio-Unternehmen in Südfrankreich, richtet es strategisch neu aus und baut es zur ersten Bio-Ölmühle Europas aus – angetrieben von der Vision, als Herstellerin von ökologischen Premium-Ölen und mit ethischen Grundsätzen einen positiven Beitrag für die Welt zu leisten. 


Seit der Gründung ist die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von einer Handvoll auf 160 gestiegen. Sie stellen an den beiden Standorten in Bram, Frankreich und Klappendorf, Deutschland mehr als 70 verschiedene kalt gepresste Bio-Öle unter der Marke BIO PLANÈTE her. 

Am deutschen Standort leitet Judith Faller-Moog zudem das Biohofgut Klappendorf, das auf zirka 400 Hektar u.a. Sonnenblumen, Raps und Kartoffeln anbaut. 


Von Beginn an sind rein ökologische Wertschöpfungsketten und faire Partnerschaften die Basis für Judith Faller-Moogs Unternehmertum. Zudem liegt der Fokus der 58-Jährigen auf Produkt-Innovationen und der Entwicklung moderner Verfahren, um als unabhängiger Marken-Hersteller zukunfts- und wettbewerbsfähig zu bleiben. 


»Ich bin überzeugt, dass es wichtig ist, im Einklang mit den eigenen Werten zu wachsen. Denn als Unternehmerin zu arbeiten, bedeutet für mich, einer Vision zu folgen und dementsprechend Entscheidungen zu treffen. Meine Vision heißt #essenverändertdiewelt.« 


Initiative im Jahr der Bäuerin. 

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerin erklärt, um das Bewusstsein für die Rolle der Frauen in Agrar- und Ernährungssystemen und die damit verbundenen Herausforderungen zu stärken. Daran knüpft die Initiative der FAO an. Die Welternährungsorganisation hat die internationale Staatengemeinschaft aufgerufen, Vorschläge für Agrar- und Ernährungs-Heldinnen einzureichen. Die Preisträgerinnen werden im Oktober 2026 auf dem World Food Forum in Rom geehrt.



weiterlesen

Bio-Kokosöl von den Philippinen – seit 20 Jahren

Strahlend weiß, cremig zart und ein Muss in jeder Küche. Seit 20 Jahren.


Als erster Hersteller überhaupt haben wir bereits 2006 natives Bio-Kokosöl auf den deutschen Markt gebracht. Jetzt feiert unser BIO PLANÈTE Kokosöl nativ seinen 20. Geburtstag – und wird nach wie vor aufgrund seiner hervorragenden Qualität, seines guten Geschmacks und der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten geschätzt.


Für das exotisch duftende Kokosöl kultivieren rund 600 Kleinbauern auf den Philippinen Bio-Kokospalmen. Geronimo Sabornido ist einer von ihnen ist. Hinter seinem Haus ragen etwas 400 Palmen in den Himmel. Zum Düngen nutzt er lediglich Grünschnitt, verzichtet komplett auf Kunstdünger und Pestizide: »Keine Chemie – das ist gut für die Zukunft.« 


Mehrmals im Jahr erntet der erfahrene Landwirt die reifen Kokosnüsse, aus denen auf schonende Art das naturbelassene Öl hergestellt wird: Das Fruchtfleisch wird aus der harten Schale herausgeschält, in hauchdünne Fäden geraspelt, bei kontrollierter Temperatur getrocknet und in Schneckenpressen einmal kalt gepresst. Fertig ist ein strahlend weißes Öl. Nicht raffiniert, gebleicht oder gehärtet. 


Mit dem Schiff gelangt das Kokosöl zum deutschen BIO PLANÈTE-Standort in der Lommatzscher Pflege und wird dort schließlich in vakuumverschlossene Gläser abgefüllt. 


BIO PLANÈTE ist selbst regelmäßig Gast auf den Philippinen, um sich mit den Kleinbauern und Verarbeitern persönlich auszutauschen. Dabei hat uns Geronimo Sabornido zu sich nach Hause eingeladen. Hier geht es zum Video.



weiterlesen

Faktencheck: 5 Dinge, die Sie über Kokosöl wissen sollten

1. Kokosöl oder Kokosfett – gibt es überhaupt einen Unterschied?


Eigentlich nicht. Beide Begriffe bezeichnen oftmals dasselbe Produkt. Der Unterschied wird meist an der Temperatur festgemacht: Unter etwa 24 °C wird Kokosöl fest und wird deshalb oft auch als Kokosfett bezeichnet.


Wir bei BIO PLANÈTE unterscheiden die Begriffe je nach Verarbeitung: Unser natives Bio-Kokosöl wird schonend kaltgepresst und begeistert mit seinem natürlichen Kokosaroma. Das milde Kokosfett wird zusätzlich schonend desodoriert, ist geschmacksneutral und ideal zum Braten, Backen oder Frittieren.


2. Ist Kokosöl ungesund?


Diese Aussage hält einem Faktencheck nicht stand. Kokosöl enthält von Natur aus viele mittelkettige Fettsäuren (MCT), insbesondere Laurinsäure. Diese werden vom Körper schnell verstoffwechselt und dienen als rasche Energiequelle. Studien untersuchen zudem mögliche positive Eigenschaften, etwa im Zusammenhang mit dem Energiestoffwechsel oder den antimikrobiellen Eigenschaften der Laurinsäure.


Kokosöl enthält zudem keine Transfettsäuren. Diese entstehen vor allem durch die industrielle Teilhärtung von Pflanzenölen oder bei sehr starker Erhitzung bestimmter Öle. Unsere Kokosöle sind davon nicht betroffen.


Auch der häufig geäußerte Vorwurf, Kokosöl schade grundsätzlich dem Herz-Kreislauf-System, lässt sich so pauschal nicht bestätigen. Zwar enthält Kokosöl viele gesättigte Fettsäuren, aktuelle Studien betrachten deren Wirkung jedoch differenzierter als noch vor einigen Jahren. Entscheidend bleibt – wie bei allen Fetten – eine bewusste und ausgewogene Ernährung.


3. Kann man Kokosöl zum Braten verwenden?


Ja – dafür eignet es sich sogar besonders gut.


Unser Kokosöl besitzt wie auch das Kokosfett einen Rauchpunkt von rund 190 °C und gehört damit zu den hitzestabilen Speisefetten. Diese Temperatur reicht für nahezu alle Anwendungen in der Küche – vom scharfen Anbraten bis zum Backen.


4. Ist Kokosöl länger haltbar als das Mindesthaltbarkeitsdatum?


In vielen Fällen: Ja. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bedeutet nicht, dass ein Lebensmittel ab diesem Tag automatisch verdorben ist. Es gibt lediglich an, bis wann der Hersteller die volle Qualität garantiert. Dank seiner natürlichen Fettsäurezusammensetzung und des Vakuumverschlusses ist Kokosöl häufig deutlich länger genießbar.


Deshalb trägt BIO PLANÈTE das Label »OFT LÄNGER GUT« der Initiative Too Good To Go. Es erinnert daran, Lebensmittel nicht vorschnell wegzuwerfen. 

Unser Tipp: Vertrauen Sie Ihren Sinnen.


Schauen: Sieht das Öl normal aus?

Riechen: Riecht es frisch und unauffällig?

Schmecken: Schmeckt es wie gewohnt?


Wenn alle drei Fragen mit Ja beantwortet werden können, ist das Produkt häufig auch nach dem Ablauf des MHD genießbar – und Sie helfen dabei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.


5. Ist Kokosöl schlecht für die Umwelt?


Diese Frage kann man nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten. Ungeachtet der unvermeidbaren langen Lieferwege – unsere Kokosöle kommen von den Philippinen – entsteht nicht jedes Kokosöl unter denselben Bedingungen.


Für BIO PLANÈTE stammen die Kokosnüsse nicht aus industriellen Monokulturen, sondern von kleinen, familiär geführten Bio-Betrieben. Mehrere hundert Kleinbauern bauen traditionelle Kokospalmen in Mischkulturen ganz ohne chemische Pestizide an. 


Zwischen den Palmen wachsen häufig Obstbäume oder Gemüse für den Eigenbedarf, wodurch die Flächen vielfältig genutzt werden.


Auch die Kokosnuss selbst wird nahezu vollständig verwertet: Die Fasern beispielsweise werden für die Herstellung von Seilen genutzt.


Darüber hinaus arbeitet BIO PLANÈTE kontinuierlich daran, den ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Neue, leichtere Gläser mit einem höheren Anteil an Altglas sparen jährlich mehr als 50 Tonnen Glas ein. PVC- und weichmacherfreie BlueSeal-Deckel tragen zusätzlich zu einer nachhaltigeren Verpackung bei.


Fazit: Je nach Verwendungszweck haben verschiedene Pflanzenöle verschiedene Stärken. Wer besonderen Wert auf kurze Transportwege und ungesättigte Fettsäuren legt, findet in heimischen Speiseölen eine gute Wahl. Kokosöl überzeugt dagegen mit seinem exotischen Aroma, seiner Vielseitigkeit und seiner natürlichen Hitzestabilität.



weiterlesen

Quellenverzeichnis

  1. 1 Kris-Etherton, P et al. (2004). Polyunsaturated fatty acids and cardiovascular health. Nutrition reviews, 62(11), 414-26. https://doi.org/10.1111/J.1753-4887.2004.TB00013.X
  2. 2 Meydani, S (1996). Effect of (n-3) polyunsaturated fatty acids on cytokine production and their biologic function. Nutrition, 12(1 Suppl), S8-14. https://doi.org/10.1016/S0899-9007(96)80004-9
  3. 3 Fett, essenzielle Fettsäuren | DGE
  4. 4 Coniglio, S J et al. (2023). Unsaturated Fatty Acids and Their Immunomodulatory Properties. Biology, 12. https://doi.org/10.3390/biology12020279
  5. 5 Coletta, J et al. (2010). Omega-3 Fatty acids and pregnancy. Reviews in obstetrics & gynecology, 3(4), 163-71. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21364848
  6. 6 Hashimoto, M (2014). [Omega-3 fatty acids and cognition]. Nihon rinsho. Japanese journal of clinical medicine, 72(4), 648-56. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24796092
  7. 7 Duan, H et al. (2023). Polyunsaturated Fatty Acids (PUFAs): Sources, Digestion, Absorption, Application and Their Potential Adjunctive Effects on Visual Fatigue. Nutrients, 15. https://doi.org/10.3390/nu15112633
  8. 8 Strang, A et al. (2011). Journal of Complementary and Integrative Medicine The Effects of Borage Oil Supplementation on Non-Steroidal Anti-Inflammatory Drug Requirements in Patients with Rheumatoid Arthritis. https://www.semanticscholar.org/paper/000c086e72bf1eb4f784324b22c6f94001aac1e6
  9. 9 DiSilvestro, R et al. (2021). Borage oil intake by overweight young adults: no effect on metabolic rate; beneficial effects on plasma triglyceride and HDL cholesterol readings. Food & function, 12(19), 8882-8886. https://doi.org/10.1039/d1fo01887f
  10. 10 Gama, C R B et al. (2014). Premenstrual syndrome: clinical assessment of treatment outcomes following Borago officinalis extract therapy. Revista Brasileira de Medicina de Família e Comunidade, 71, 211-217. https://www.semanticscholar.org/paper/3621ffbe9992bfd08eecd91dc0e901c6422078f5
  11. 11 Gupta, M, Singh, S (2010). BORAGO OFFICINALIS LINN. AN IMPORTANT MEDICINAL PLANT OF MEDITERRANEAN REGION: A REVIEW. https://www.semanticscholar.org/paper/86e019c285f95cdde1015bec56494e691ddd5a96
  12. 12 Liu, M et al. (2002). Antioxidant and antiproliferative activities of raspberries. Journal of agricultural and food chemistry, 50(10), 2926-30. https://doi.org/10.1021/JF0111209
  13. 13 Qi, Z et al. (2024). The preventive and inhibitory effects of red raspberries on cancer. Journal of Berry Research. https://doi.org/10.3233/jbr-240004
  14. 14 Burton-Freeman, B et al. (2016). Red Raspberries and Their Bioactive Polyphenols: Cardiometabolic and Neuronal Health Links. Advances in nutrition, 7(1), 44-65. https://doi.org/10.3945/an.115.009639
  15. 15 Karaklajić-Stajić, Ž et al. (2023). Mineral composition and bioactive potential of red raspberry fruits, juice, and jam. Zemdirbyste-Agriculture. https://doi.org/10.13080/z-a.2023.110.030
  16. 16 Mishra, N, Srivastava, R (2020). Therapeutic and Pharmaceutical Potential of Cinnamon. Ethnopharmacological Investigation of Indian Spices. https://doi.org/10.4018/978-1-7998-2524-1.ch010
  17. 17 Heshmati, J et al. (2020). The effect of cinnamon supplementation on glycemic control in women with polycystic ovary syndrome: A systematic review and meta-analysis. Journal of food biochemistry, e13543. https://doi.org/10.1111/jfbc.13543
  18. 18 Kort, D, Lobo, R (2014). Preliminary Evidence that Cinnamon Improves Menstrual Cyclicity in Women with Polycystic Ovarian Syndrome : a Randomized Controlled Trial. https://www.semanticscholar.org/paper/389bc449179a47dac142f10b329813168c3bf7d6
  19. 19 Hewlings, S, Kalman, D (2017). Curcumin: A Review of Its’ Effects on Human Health. Foods, 6. https://doi.org/10.3390/foods6100092
  20. 20 Paknia, F et al. (2022). Therapeutic activities and biological effects of curcumin, as a natural multi-target compound, on human health: A minireview. Journal of Shahrekord University of Medical Sciences. https://doi.org/10.34172/jsums.2022.24
  21. 21 Aggarwal, B et al. (2003). Anticancer potential of curcumin: preclinical and clinical studies. Anticancer research, 23(1A), 363-98. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12680238
  22. 22 Kunnumakkara, A et al. (2017). Curcumin, the golden nutraceutical: multitargeting for multiple chronic diseases. British Journal of Pharmacology, 174, 1325 - 1348. https://doi.org/10.1111/bph.13621
  23. 23 Calaf, G et al. (2018). Curcumin and paclitaxel induce cell death in breast cancer cell lines. Oncology reports, 40(4), 2381-2388. https://doi.org/10.3892/or.2018.6603
  24. 24 Oglah, M et al. (2020). Curcumin and Its Derivatives: A Review of Their Biological Activities. Systematic Reviews in Pharmacy, 11, 472-481. https://doi.org/10.5530/SRP.2020.3.60
  25. 25 Mukhoirotin et al. (2024). The Effected of Curcuma to Dysmenorrhea: A Systematic Review. Journal Of Nursing Practice. https://doi.org/10.30994/jnp.v7i2.494
  26. 26 Srinivasan, K (2007). Black Pepper and its Pungent Principle-Piperine: A Review of Diverse Physiological Effects. Critical Reviews in Food Science and Nutrition, 47, 735 - 748. https://doi.org/10.1080/10408390601062054
  27. 27 Kamran, H (2020). Potential health benefits of black pepper. A focus on human studies. Journal of Nutritional Disorders & Therapy, 8-8. https://www.semanticscholar.org/paper/c36fdf55948dfc4538cc9ad9dd44f9d00e3c7b08
  28. 28 Pop, A S et al. (2024). Therapeutic Insights into Black Pepper (Piper nigrum): Phytochemical Composition, Bioactive Properties, and Health Benefits. Hop and Medicinal Plants. https://doi.org/10.15835/hpm.v32i1-2.15022
  29. 29 Jogdand, S, Singh, S (2021). Black Pepper: Its Health Benefits. Journal of Pharmaceutical Research International. https://doi.org/10.9734/jpri/2021/v33i60b34843