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oooorange

Bringt Schwung
für den Tag.

Omega 3 + Vitamin C

Mit Acerola, Orange & Blütenpollen – für alle, die eine starke Abwehr wollen.

Wenn Gesundheit zur täglichen Entscheidung wird, sind Produkte gefragt, die unkompliziert, hochwertig und wirkungsvoll zugleich sind. Für alle, die Körper und Immunsystem ganzheitlich unterstützen möchten – etwa durch ausreichend Omega-3-Fettsäuren und Vitamin C – bietet Omega Orange eine kraftvolle, pflanzenbasierte Antwort. Ob zum Start in den Tag oder als frischer Akzent zwischendurch: Diese Mixtur richtet sich an ernährungsbewusste Menschen, die Vitalität und Geschmack gleichermaßen schätzen.

Die Rezeptur verbindet unser besonders mildes, 3D-filtriertes Leinöl – reich an Alpha-Linolensäure – mit Acerola, Mango, Orangenöl und der feinen Süße von Blütenpollen. Alpha-Linolensäure ist eine essentielle Omega-3-Fettsäure, die zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels beiträgt. Die Acerolakirsche liefert auf natürliche Weise Vitamin C, das eine normale Funktion des Immunsystems unterstützt – ideal für alle, die bewusst leben und sich gezielt versorgen möchten.

Mit seiner fruchtig-frischen Note passt Omega Orange ideal in den Alltag: als Topping auf Müsli, im Smoothie, in Quark- und Joghurtspeisen oder als raffinierte Zutat in frischen Salaten. So verbindet sich Nährstoffversorgung mit purer Freude am Genuss – ganz natürlich, mit bio-zertifizierten Zutaten und einem Geschmack, der belebt.

BIO PLANÈTE Omega Orange Leinöl-Mixtur

  • fruchtig-frische Orangennote
  • Reich an Omega 3 und Vitamin C
  • Mittels unserer eigens entwickelten 3D-Filtration wird unser natives Leinöl auf natürliche Weise entbittert.
  • 100 % natürlich. Ohne künstliche Aromastoffe.
  • Geeignet für Vegetarier.

7,99 €*

Inhalt: 0.1 Liter (79,90 €* / 1 Liter)
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen, um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Produktnummer: 01020436197
Bio-Kontrollnummer: DE-ÖKO-006
Erhitzbarkeit: Nicht zum Erhitzen geeignet.
Verwendung: Für die kalte Küche wie Salate, Dressings oder Smoothies geeignet.

Inhaltsstoffe

Leinöl

Leinöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren, unterstützt Gehirn, Herz und Augen und hilft, den Cholesterinspiegel zu regulieren – ein echtes Superfood! (4,5,6,7)

Orangenöl

Natürliches Aroma aus kalt gepresster Orangenschale – bekannt für seinen fruchtigen Geschmack und stimmungsaufhellende, ausgleichende Wirkung. (8, 9)

Acerolapulver

Natürliche Vitamin-C-Quelle mit antioxidativer Kraft – stärkt das Immunsystem und schützt vor Zellstress durch freie Radikale. (10,11)

Blütenpollen

Reich an Nährstoffen und Antioxidantien – wirkt entzündungshemmend, kann Stoffwechsel und Appetit sanft anregen. (12,13,14)

Mangopulver

Exotisch-fruchtig im Geschmack, liefert antioxidative Polyphenole und Ballaststoffe – gut für Verdauung, Darmbalance und Blutzuckerregulation. (15,16,17)

Omega Orange - Genuss mit Mehrwert

Für alle, die ihr Immunsystem bewusst stärken

Wer im Alltag viel leistet, möchte sich auf die eigene Widerstandskraft verlassen. Omega Orange kombiniert pflanzliches Omega-3 mit natürlichem Vitamin C – für alle, die sich täglich stärken wollen, ohne Kompromisse bei Qualität und Geschmack.

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Für alle, die gesunde Ernährung unkompliziert mögen

Wert auf gute Ernährung legen, aber ohne stundenlanges Planen? Omega Orange liefert essentielle Nährstoffe in Bio-Qualität – einfach pur, in Smoothies, Müsli oder Joghurt gerührt. Ideal für alle, die bewusst leben und dabei genussvoll bleiben wollen.

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Für alle, die frische Aromen lieben

Wenn der Tag nach Frische schmecken soll, ist Omega Orange die ideale Wahl. Die feine Zitrusnote erinnert an lange Sommertage – und liefert dabei wertvolles Omega-3 und Vitamin C. Für alle, die Genuss und Nährstoffe in Einklang bringen wollen.

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Rezepte mit unserem Omega Orange

Beiträge im Weltverbessererblog

Bio-Kokosöl von den Philippinen – seit 20 Jahren

Strahlend weiß, cremig zart und ein Muss in jeder Küche. Seit 20 Jahren.


Als erster Hersteller überhaupt haben wir bereits 2006 natives Bio-Kokosöl auf den deutschen Markt gebracht. Jetzt feiert unser BIO PLANÈTE Kokosöl nativ seinen 20. Geburtstag – und wird nach wie vor aufgrund seiner hervorragenden Qualität, seines guten Geschmacks und der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten geschätzt.


Für das exotisch duftende Kokosöl kultivieren rund 600 Kleinbauern auf den Philippinen Bio-Kokospalmen. Geronimo Sabornido ist einer von ihnen ist. Hinter seinem Haus ragen etwas 400 Palmen in den Himmel. Zum Düngen nutzt er lediglich Grünschnitt, verzichtet komplett auf Kunstdünger und Pestizide: »Keine Chemie – das ist gut für die Zukunft.« 


Mehrmals im Jahr erntet der erfahrene Landwirt die reifen Kokosnüsse, aus denen auf schonende Art das naturbelassene Öl hergestellt wird: Das Fruchtfleisch wird aus der harten Schale herausgeschält, in hauchdünne Fäden geraspelt, bei kontrollierter Temperatur getrocknet und in Schneckenpressen einmal kalt gepresst. Fertig ist ein strahlend weißes Öl. Nicht raffiniert, gebleicht oder gehärtet. 


Mit dem Schiff gelangt das Kokosöl zum deutschen BIO PLANÈTE-Standort in der Lommatzscher Pflege und wird dort schließlich in vakuumverschlossene Gläser abgefüllt. 


BIO PLANÈTE ist selbst regelmäßig Gast auf den Philippinen, um sich mit den Kleinbauern und Verarbeitern persönlich auszutauschen. Dabei hat uns Geronimo Sabornido zu sich nach Hause eingeladen. Hier geht es zum Video.



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Faktencheck: 5 Dinge, die Sie über Kokosöl wissen sollten

1. Kokosöl oder Kokosfett – gibt es überhaupt einen Unterschied?


Eigentlich nicht. Beide Begriffe bezeichnen oftmals dasselbe Produkt. Der Unterschied wird meist an der Temperatur festgemacht: Unter etwa 24 °C wird Kokosöl fest und wird deshalb oft auch als Kokosfett bezeichnet.


Wir bei BIO PLANÈTE unterscheiden die Begriffe je nach Verarbeitung: Unser natives Bio-Kokosöl wird schonend kaltgepresst und begeistert mit seinem natürlichen Kokosaroma. Das milde Kokosfett wird zusätzlich schonend desodoriert, ist geschmacksneutral und ideal zum Braten, Backen oder Frittieren.


2. Ist Kokosöl ungesund?


Diese Aussage hält einem Faktencheck nicht stand. Kokosöl enthält von Natur aus viele mittelkettige Fettsäuren (MCT), insbesondere Laurinsäure. Diese werden vom Körper schnell verstoffwechselt und dienen als rasche Energiequelle. Studien untersuchen zudem mögliche positive Eigenschaften, etwa im Zusammenhang mit dem Energiestoffwechsel oder den antimikrobiellen Eigenschaften der Laurinsäure.


Kokosöl enthält zudem keine Transfettsäuren. Diese entstehen vor allem durch die industrielle Teilhärtung von Pflanzenölen oder bei sehr starker Erhitzung bestimmter Öle. Unsere Kokosöle sind davon nicht betroffen.


Auch der häufig geäußerte Vorwurf, Kokosöl schade grundsätzlich dem Herz-Kreislauf-System, lässt sich so pauschal nicht bestätigen. Zwar enthält Kokosöl viele gesättigte Fettsäuren, aktuelle Studien betrachten deren Wirkung jedoch differenzierter als noch vor einigen Jahren. Entscheidend bleibt – wie bei allen Fetten – eine bewusste und ausgewogene Ernährung.


3. Kann man Kokosöl zum Braten verwenden?


Ja – dafür eignet es sich sogar besonders gut.


Unser Kokosöl besitzt wie auch das Kokosfett einen Rauchpunkt von rund 190 °C und gehört damit zu den hitzestabilen Speisefetten. Diese Temperatur reicht für nahezu alle Anwendungen in der Küche – vom scharfen Anbraten bis zum Backen.


4. Ist Kokosöl länger haltbar als das Mindesthaltbarkeitsdatum?


In vielen Fällen: Ja. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bedeutet nicht, dass ein Lebensmittel ab diesem Tag automatisch verdorben ist. Es gibt lediglich an, bis wann der Hersteller die volle Qualität garantiert. Dank seiner natürlichen Fettsäurezusammensetzung und des Vakuumverschlusses ist Kokosöl häufig deutlich länger genießbar.


Deshalb trägt BIO PLANÈTE das Label »OFT LÄNGER GUT« der Initiative Too Good To Go. Es erinnert daran, Lebensmittel nicht vorschnell wegzuwerfen. 

Unser Tipp: Vertrauen Sie Ihren Sinnen.


Schauen: Sieht das Öl normal aus?

Riechen: Riecht es frisch und unauffällig?

Schmecken: Schmeckt es wie gewohnt?


Wenn alle drei Fragen mit Ja beantwortet werden können, ist das Produkt häufig auch nach dem Ablauf des MHD genießbar – und Sie helfen dabei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.


5. Ist Kokosöl schlecht für die Umwelt?


Diese Frage kann man nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten. Ungeachtet der unvermeidbaren langen Lieferwege – unsere Kokosöle kommen von den Philippinen – entsteht nicht jedes Kokosöl unter denselben Bedingungen.


Für BIO PLANÈTE stammen die Kokosnüsse nicht aus industriellen Monokulturen, sondern von kleinen, familiär geführten Bio-Betrieben. Mehrere hundert Kleinbauern bauen traditionelle Kokospalmen in Mischkulturen ganz ohne chemische Pestizide an. 


Zwischen den Palmen wachsen häufig Obstbäume oder Gemüse für den Eigenbedarf, wodurch die Flächen vielfältig genutzt werden.


Auch die Kokosnuss selbst wird nahezu vollständig verwertet: Die Fasern beispielsweise werden für die Herstellung von Seilen genutzt.


Darüber hinaus arbeitet BIO PLANÈTE kontinuierlich daran, den ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Neue, leichtere Gläser mit einem höheren Anteil an Altglas sparen jährlich mehr als 50 Tonnen Glas ein. PVC- und weichmacherfreie BlueSeal-Deckel tragen zusätzlich zu einer nachhaltigeren Verpackung bei.


Fazit: Je nach Verwendungszweck haben verschiedene Pflanzenöle verschiedene Stärken. Wer besonderen Wert auf kurze Transportwege und ungesättigte Fettsäuren legt, findet in heimischen Speiseölen eine gute Wahl. Kokosöl überzeugt dagegen mit seinem exotischen Aroma, seiner Vielseitigkeit und seiner natürlichen Hitzestabilität.



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So funktionieren unsere 2-Phasen-Dressing

Einfach schütteln und genießen, heißt es auf all unseren 2-Phasen-Dressings. Das ist wichtig, denn in der Flasche setzen sich Öl und Essig immer wieder voneinander ab – aufgrund der geringeren Dichte das Öl oben, unten der Balsamico.

Der Grund dafür liegt im chemischen Aufbau. Essige sind hydrophil, also wasserliebend und Öl hydrophob, also wasserabstoßend. Beide bleiben lieber unter sich. Dafür sorgt eine Spannung, die an der Grenzfläche zwischen den Flüssigkeiten entsteht.

Um Essig und Öl zu verbinden, ist die Kreation einer Emulsion notwendig. Dies kann man dauerhaft durch den Einsatz eines Emulgators erreichen – oder kurzfristig durch kräftiges Schütteln. Dadurch werden die Öltröpfchen auseinandergeschüttelt und vom Essig umschlossen. Steht die Emulsion eine Weile, trennen sich die beiden Komponenten wieder. Bis zum nächsten Schütteln…



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Gentechnik-De-Regulierung in der EU – aber BIO PLANÈTE bleibt Bio

Für viele Pflanzen, die mit Verfahren wie der Genschere Crispr/Cas verändert wurden, sollen künftig weder verpflichtende Risikoprüfungen noch eine Kennzeichnung auf Lebensmitteln vorgesehen sein.


Wir halten diese Entwicklung für falsch. Gleichzeitig senden wir eine klare Botschaft: Bio bleibt Bio.


BIO PLANÈTE bleibt auch in Zukunft garantiert frei von Gentechnik. Denn wir setzen wie viele andere Bio-Hersteller und Verbände auf das, was sich seit Jahrzehnten bewährt: die Kraft der Natur, lebendige Böden und die Vielfalt von Saatgut.


Resilienz entsteht nicht im Labor

Die Befürworter der neuen Regelung versprechen klimaresistente Pflanzen und eine nachhaltigere Landwirtschaft. Doch echte Widerstandsfähigkeit entsteht nicht durch einzelne Eingriffe ins Erbgut, sondern durch Vielfalt.


Gesunde Böden können Wasser speichern und helfen dabei, mit Trockenheit besser umzugehen. Vielfältige Anbausysteme schaffen Lebensräume für Bienen, Feldvögel und andere Arten. Und ökologische Pflanzenzüchtung entwickelt robuste Sorten unter realen Bedingungen auf dem Feld – nicht nur im Labor.


Gerade in Zeiten von Klimakrise, Artensterben und geopolitischen Unsicherheiten braucht es eine Landwirtschaft, die unabhängig, vielfältig und anpassungsfähig bleibt.


Weniger Transparenz – mehr Fragen

Besonders kritisch sehen viele Verbände, darunter auch der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), dass die neue Verordnung erstmals im Lebensmittelbereich zu weniger statt zu mehr Transparenz führt.


Bislang galt in Europa das Vorsorgeprinzip: Neue Verfahren wurden geprüft, Produkte gekennzeichnet und entlang der Lieferkette nachvollziehbar gemacht. Künftig sollen viele NGT-Pflanzen von diesen Vorgaben ausgenommen werden. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das: Die Wahlfreiheit wird eingeschränkt. Denn wer nicht weiß, wie ein Lebensmittel erzeugt wurde, kann sich auch nicht bewusst dafür oder dagegen entscheiden.


Saatgutvielfalt statt Patente

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft das Saatgut. Landwirtschafts- und Züchterverbände warnen seit Langem davor, dass neue Patente auf Pflanzen und natürliche Eigenschaften die Konzentration auf dem Saatgutmarkt weiter verstärken könnten.


Dabei brauchen wir angesichts des Klimawandels genau das Gegenteil: eine breite genetische Vielfalt und unabhängige Züchtungsarbeit. Vielfalt macht unsere Ernährungssysteme widerstandsfähig – Abhängigkeiten machen sie verletzlich.


Mehr Monokulturen sind keine Lösung

Die Hoffnung, dass neue Gentechnik automatisch zu weniger Pflanzenschutzmitteln und mehr Nachhaltigkeit führt, teilen viele Fachleute nicht. Stattdessen besteht die Gefahr, dass ein Agrarsystem gefördert wird, das auf wenige Hochleistungssorten und großflächige Monokulturen setzt.


Doch wo Vielfalt verschwindet, steigt häufig auch der Druck durch Schädlinge und Krankheiten. Biodiversität und resiliente Anbausysteme entstehen nicht durch Vereinheitlichung, sondern durch Vielfalt.


Unser Weg ist und bleibt Bio

Auch wenn die politische Entscheidung gefallen ist: Unser Kurs bleibt unverändert. Seit mehr als 40 Jahren stehen wir für Bio, Transparenz und eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Gemeinsam mit Partnern aus Forschung und ökologischem Landbau setzen wir uns für unabhängige Pflanzenzüchtung, den Erhalt genetischer Vielfalt und eine nachhaltige Lebensmittelproduktion ein.



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Teamgeist auf der Laufstrecke: BIO PLANÈTE bei der Rewe Team Challenge

32.000 Läuferinnen und Läufer, beste Stimmung und mittendrin zwei Teams von BIO PLANÈTE: Bei der diesjährigen Rewe Team Challenge Dresden gingen unsere »Ölympioniken« und die »Omegas« an den Start. Gemeinsam mit mehr als 3.400 Mixed-Teams machten sie sich auf die fünf Kilometer lange Strecke vom Altmarkt bis ins Rudolf-Harbig-Stadion.


Die Ergebnisse können sich sehen lassen! Unsere Teams erreichten die Plätze 494 und 1.788. Viel wichtiger aber war ein Abend voller Teamspirit und guter Laune.


Ein herzliches Dankeschön geht auch an alle Kolleginnen und Kollegen, die entlang der Strecke angefeuert, gefilmt und mitgefiebert haben. Die Begeisterung am Streckenrand war mindestens so ansteckend wie die Stimmung unter den Läuferinnen und Läufern.


Dass gemeinsamer Sport bei BIO PLANÈTE einen besonderen Stellenwert hat, ist übrigens nichts Neues. Ob auf der Laufstrecke oder beim Volleyball – gemeinsame Aktivitäten gehören seit vielen Jahren zu unserer Unternehmenskultur. Sie schaffen Begegnungen abseits des Arbeitsalltags und sind sicher einer der Gründe, warum wir so gerne zusammenarbeiten.


Wir freuen uns schon auf die nächste Herausforderung – und auf viele weitere gemeinsame Kilometer.



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Quellenverzeichnis

  1. 1 Kris-Etherton, P et al. (2004). Polyunsaturated fatty acids and cardiovascular health. Nutrition reviews, 62(11), 414-26. https://doi.org/10.1111/J.1753-4887.2004.TB00013.X
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  3. 3 Fett, essenzielle Fettsäuren | DGE
  4. 4 Coniglio, S J et al. (2023). Unsaturated Fatty Acids and Their Immunomodulatory Properties. Biology, 12. https://doi.org/10.3390/biology12020279
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  7. 7 Duan, H et al. (2023). Polyunsaturated Fatty Acids (PUFAs): Sources, Digestion, Absorption, Application and Their Potential Adjunctive Effects on Visual Fatigue. Nutrients, 15. https://doi.org/10.3390/nu15112633
  8. 8 Igarashi, M et al. (2014). Effects of olfactory stimulation with rose and orange oil on prefrontal cortex activity. Complementary therapies in medicine, 22(6), 1027-31. https://doi.org/10.1016/j.ctim.2014.09.003
  9. 9 Pezantes-Orellana, C et al. (2024). Essential oils: a systematic review on revolutionizing health, nutrition, and omics for optimal well-being. Frontiers in Medicine, 11. https://doi.org/10.3389/fmed.2024.1337785
  10. 10 Álvarez-Suarez, J M et al. (2017). The protective effect of acerola (Malpighia emarginata) against oxidative damage in human dermal fibroblasts through the improvement of antioxidant enzyme activity and mitochondrial functionality. Food & function, 8(9), 3250-3258. https://doi.org/10.1039/c7fo00859g
  11. 11 Bendich, A, Langseth, L (1995). The health effects of vitamin C supplementation: a review. Journal of the American College of Nutrition, 14(2), 124-36. https://doi.org/10.1080/07315724.1995.10718484
  12. 12 Orazov, A et al. (2024). INFLUENCE OF POLLEN ON THE NUTRITIONAL VALUE OF SUGAR COOKIES. Mechanics and Technologies. https://doi.org/10.55956/txsm4071
  13. 13 Sen, N B et al. (2023). Phytochemical and Bioactivity Studies on Hedera helix L. (Ivy) Flower Pollen and Ivy Bee Pollen. Antioxidants, 12. https://doi.org/10.3390/antiox12071394
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