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Süß. Fruchtig.
Einzigartig.

Frucht trifft Finesse

BIO PLANÈTE Apfelbalsam aus Italien – süß, fruchtig, einzigartig

Unser BIO PLANÈTE Apfelbalsam bringt den Duft und den Geschmack sonnengereifter italienischer Äpfel auf Ihren Teller. In einem sorgfältigen Verfahren entsteht aus konzentriertem Apfelsaft und Apfelessig ein außergewöhnlich milder Balsam mit intensiver Süße und weichem Fruchtaroma – ideal für alle, die Süße, Frucht und feine Säure lieben.

Mit seinem hohen Anteil an konzentriertem Apfelsaft und einer angenehm milden Säure ist dieser Apfelbalsam nicht nur ein echter Genuss, sondern auch eine hochwertige Alternative zu klassischen Essigen. Die kräftig rubinrote Farbe und das volle Apfelaroma machen ihn zum Star in der modernen Küche – ob in Salaten, Saucen, zu Fleisch oder sogar in Desserts und Drinks.

  • Intensiver, weicher und sehr fruchtiger Geschmack nach Apfel mit einer intensiven Süße
  • perfekte Balance aus intensiver Süße und dezenter Säure
  • 100 % natürlich. Ohne künstliche Aromastoffe.
  • 100 % natürlich. Ohne künstliche Aromastoffe.
  • Geeignet für Vegetarier und Veganer.

9,99 €*

Inhalt: 0.25 Liter (39,96 €* / 1 Liter)
Produkt Anzahl: Gib den gewünschten Wert ein oder benutze die Schaltflächen, um die Anzahl zu erhöhen oder zu reduzieren.
Produktnummer: 01020685386
Bio-Kontrollnummer: IT-BIO-006
Erhitzbarkeit: Nicht zum Erhitzen geeignet.
Verwendung: Für die kalte Küche wie Salate, Dressings oder Smoothies geeignet.

So entsteht unser Apfelbalsam aus Italien

Sorgfältige Auswahl

Nur vollreife, aromatische Äpfel werden für unseren Apfelbalsam verwendet – sie bilden die fruchtige Basis und sorgen für die natürliche Süße.

Schonende Verarbeitung

Die frisch geernteten Äpfel werden zu konzentriertem Saft und Apfelessig verarbeitet. Beide Zutaten werden sorgfältig kombiniert, bis Süße und Säure harmonieren.

Ohne künstliche Zusätze

Auf Konservierungsstoffe oder Farbstoffe verzichten wir bewusst – unser Apfelbalsam bleibt so naturbelassen wie seine Zutaten.

Abfüllung mit Charakter

Die kräftig rubinrote Farbe und der intensive Apfelduft machen unseren Apfelbalsam nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch zu einem Highlight

Besonders lange haltbar

Bei dunkler, kühler Lagerung ist der Apfelbalsam mindestens drei Jahre haltbar, denn die Essigsäure wirkt als natürliches Konservierungsmittel.

Apfelbalsam aus Italien – für kreative Genussmomente

Fruchtige Frische für Salate

Ideal für Blattsalate, Rohkost oder Kartoffelsalat: Der Apfelbalsam bringt milde Säure und intensive Süße ins Spiel. Kombiniert mit hochwertigem Öl entsteht ein feines Dressing, das jeden Salat veredelt – ganz ohne Zusatzstoffe.

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Feiner Akzent für warme Gerichte

Verleihen Sie Gemüse, Geflügel oder zartem Wild eine besondere Note: Ein Spritzer Apfelbalsam nach dem Garen sorgt für fruchtige Tiefe und eine elegante Süße – perfekt als Finish und Kontrast zu herzhaften Aromen.

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Süßes Highlight für Desserts & Drinks

Ob zu Vanilleeis, Obstsalat oder Panna Cotta – der Apfelbalsam verleiht süßen Speisen eine spannende fruchtige Note. Auch als Topping für Sekt oder Mineralwasser begeistert er mit überraschender Frische.

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Rezepte mit Apfelbalsam aus Italien

Beiträge im Weltverbessererblog

Kürbiskernöl: Viel mehr als nur Suppen-Deko

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Die wahre Kraft der Früchte steckt dabei im Kern: Einmal kalt gepresst schmeckt hochwertiges Kürbiskernöl nicht nur herrlich nussig-herbstig. Es ist zudem ein echtes Power-Food und unser besonderer Tipp zum Thema Prostatagesundheit.


Functional Food für Gourmets

Unsere 3 Kürbiskernöle stehen für Genuss aus besten Bio-Kernen der Sorte »Steirischer Ölkürbis«. Ob nativ, geröstet oder mit geschützter steirischer Herkunft: Sie überzeugen mit mildem bis intensiv-nussigem Aroma und wertvollen ungesättigten Fettsäuren sowie Vitamin E, welches dazu beiträgt, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Schon wenige Tropfen veredeln Salate, Suppen, Dips und Desserts – für echte Gourmet-Momente für gesundheitsbewusste Genießer.


Vorsorge, die schmeckt

Der Herbst ist die Zeit, in der wir besonders auf unser Immunsystem und unseren Körper achten. Ein Löffel Kürbiskernöl am Tag tut dabei besonders Männern ab 40 gut. Neben ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E enthält es auch die sekundären Pflanzenstoffe Phytosterole. Studien zufolge können diese entzündungshemmend und oxidativ wirken, den Symptomen einer gutartigen Prostatavergrößerung entgegenwirken und die Blasenfunktion unterstützen. (*)


Herbstlicher Genuss – von Ofen-Hokkaido bis Buchweizen-Risotto

Kürbiskernöl ist erstaunlich vielseitig. Gemüse, Fleisch oder Fisch. Süß oder herzhaft. Das »grüne Gold«, wie Kürbiskernöl vor allem in der Steiermark genannt wird, veredelt Gerichte mit nur wenigen Tropfen. Unser Tipp: Ofen-Hokkaido mit Feta und nativem Kürbiskernöl. Einfach. Schnell. Lecker! Wer es etwas edler mag, dem empfehlen wir das Buchweizenrisotto mit Pilzen und geröstetem Kürbiskernöl. Und an warmen Tagen gibt es kaum etwas Besseres als Vanilleeis mit einem Löffel geröstetem Kürbiskernöl. Bon appétit! 


(*) Quellen: 

Damiano, R et al. (2016). The role of Cucurbita pepo in the management of patients affected by lower urinary tract symptoms due to benign prostatic hyperplasia: A narrative review. Archivio italiano di urologia, andrologia : organo ufficiale [di] Societa italiana di ecografia urologica e nefrologica, 88(2), 136-43. https://doi.org/10.4081/aiua.2016.2.136 

Ramak, P, Mahboubi, M (2018). The beneficial effects of Pumpkin (Cucurbita pepo L.) seed oil for health condition of men. Food Reviews International, 35, 166 - 176. https://doi.org/10.1080/87559129.2018.1482496

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Ernährungs-Heldin mit Haltung

Wer die Zukunft der Ernährung gestalten will, braucht Menschen mit Visionen, Werten und dem Willen, Verantwortung zu übernehmen. Judith Faller-Moog, Gründerin der ersten Bio-Ölmühle Europas, ist eine solche Persönlichkeit. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) hat sie jetzt für die internationale Initiative »100 FAO-Heldinnen in Agrar- und Ernährungssystemen sowie in der ländlichen Entwicklung« nominiert, die von der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ins Leben gerufen wurde.


Die Auszeichnung würdigt Frauen weltweit, die mit Innovationskraft, Unternehmergeist und gesellschaftlichem Engagement die Agrar- und Ernährungssysteme weiterentwickeln. Judith Faller-Moog wurde in der Kategorie »Unternehmerin« vorgeschlagen, sie ist eine von insgesamt acht nominierten Frauen aus Deutschland.


Anerkennung für jahrzehntelanges Engagement.

»Mit herausragendem Einsatz engagieren Sie sich […] für transparente Herkunft der Rohstoffe und faire Lieferbeziehungen zu Landwirtinnen und Landwirten«, begründet die Parlemantarische Staatssekretärin Martina Englhardt-Kopf die Entscheidung, »damit möchten Herr Bundesminister Rainer und ich unseren Dank und unsere Anerkennung für Ihr tatkräftiges Engagement zum Wohle der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft zum Ausdruck bringen.« 


»Diese Nominierung ist eine große Ehre. Für mich persönlich und mein gesamtes Team«, sagt Judith Faller-Moog. Das Leitmotiv der deutsch-französischen Ölmühle mit der Marke BIO PLANÈTE heißt #essenverändertdiewelt. »Weil wir alle mit jedem Essen, mit jedem Einkauf den Zustand unseres Planeten und damit unsere Zukunft positiv mitgestalten können.« Diese Überzeugung treibt sie an.


Bio-Pionierin, Unternehmerin und Visionärin.

Judith Faller-Moog hat in Deutschland, Frankreich und Ruanda ihre Schulausbildung und das Studium der Ernährungswissenschaften absolviert. Mit nur 21 Jahren übernimmt sie das väterliche Bio-Unternehmen in Südfrankreich, richtet es strategisch neu aus und baut es zur ersten Bio-Ölmühle Europas aus – angetrieben von der Vision, als Herstellerin von ökologischen Premium-Ölen und mit ethischen Grundsätzen einen positiven Beitrag für die Welt zu leisten. 


Seit der Gründung ist die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von einer Handvoll auf 160 gestiegen. Sie stellen an den beiden Standorten in Bram, Frankreich und Klappendorf, Deutschland mehr als 70 verschiedene kalt gepresste Bio-Öle unter der Marke BIO PLANÈTE her. 

Am deutschen Standort leitet Judith Faller-Moog zudem das Biohofgut Klappendorf, das auf zirka 400 Hektar u.a. Sonnenblumen, Raps und Kartoffeln anbaut. 


Von Beginn an sind rein ökologische Wertschöpfungsketten und faire Partnerschaften die Basis für Judith Faller-Moogs Unternehmertum. Zudem liegt der Fokus der 58-Jährigen auf Produkt-Innovationen und der Entwicklung moderner Verfahren, um als unabhängiger Marken-Hersteller zukunfts- und wettbewerbsfähig zu bleiben. 


»Ich bin überzeugt, dass es wichtig ist, im Einklang mit den eigenen Werten zu wachsen. Denn als Unternehmerin zu arbeiten, bedeutet für mich, einer Vision zu folgen und dementsprechend Entscheidungen zu treffen. Meine Vision heißt #essenverändertdiewelt.« 


Initiative im Jahr der Bäuerin. 

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerin erklärt, um das Bewusstsein für die Rolle der Frauen in Agrar- und Ernährungssystemen und die damit verbundenen Herausforderungen zu stärken. Daran knüpft die Initiative der FAO an. Die Welternährungsorganisation hat die internationale Staatengemeinschaft aufgerufen, Vorschläge für Agrar- und Ernährungs-Heldinnen einzureichen. Die Preisträgerinnen werden im Oktober 2026 auf dem World Food Forum in Rom geehrt.



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Bio-Kokosöl von den Philippinen – seit 20 Jahren

Strahlend weiß, cremig zart und ein Muss in jeder Küche. Seit 20 Jahren.


Als erster Hersteller überhaupt haben wir bereits 2006 natives Bio-Kokosöl auf den deutschen Markt gebracht. Jetzt feiert unser BIO PLANÈTE Kokosöl nativ seinen 20. Geburtstag – und wird nach wie vor aufgrund seiner hervorragenden Qualität, seines guten Geschmacks und der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten geschätzt.


Für das exotisch duftende Kokosöl kultivieren rund 600 Kleinbauern auf den Philippinen Bio-Kokospalmen. Geronimo Sabornido ist einer von ihnen ist. Hinter seinem Haus ragen etwas 400 Palmen in den Himmel. Zum Düngen nutzt er lediglich Grünschnitt, verzichtet komplett auf Kunstdünger und Pestizide: »Keine Chemie – das ist gut für die Zukunft.« 


Mehrmals im Jahr erntet der erfahrene Landwirt die reifen Kokosnüsse, aus denen auf schonende Art das naturbelassene Öl hergestellt wird: Das Fruchtfleisch wird aus der harten Schale herausgeschält, in hauchdünne Fäden geraspelt, bei kontrollierter Temperatur getrocknet und in Schneckenpressen einmal kalt gepresst. Fertig ist ein strahlend weißes Öl. Nicht raffiniert, gebleicht oder gehärtet. 


Mit dem Schiff gelangt das Kokosöl zum deutschen BIO PLANÈTE-Standort in der Lommatzscher Pflege und wird dort schließlich in vakuumverschlossene Gläser abgefüllt. 


BIO PLANÈTE ist selbst regelmäßig Gast auf den Philippinen, um sich mit den Kleinbauern und Verarbeitern persönlich auszutauschen. Dabei hat uns Geronimo Sabornido zu sich nach Hause eingeladen. Hier geht es zum Video.



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Faktencheck: 5 Dinge, die Sie über Kokosöl wissen sollten

1. Kokosöl oder Kokosfett – gibt es überhaupt einen Unterschied?


Eigentlich nicht. Beide Begriffe bezeichnen oftmals dasselbe Produkt. Der Unterschied wird meist an der Temperatur festgemacht: Unter etwa 24 °C wird Kokosöl fest und wird deshalb oft auch als Kokosfett bezeichnet.


Wir bei BIO PLANÈTE unterscheiden die Begriffe je nach Verarbeitung: Unser natives Bio-Kokosöl wird schonend kaltgepresst und begeistert mit seinem natürlichen Kokosaroma. Das milde Kokosfett wird zusätzlich schonend desodoriert, ist geschmacksneutral und ideal zum Braten, Backen oder Frittieren.


2. Ist Kokosöl ungesund?


Diese Aussage hält einem Faktencheck nicht stand. Kokosöl enthält von Natur aus viele mittelkettige Fettsäuren (MCT), insbesondere Laurinsäure. Diese werden vom Körper schnell verstoffwechselt und dienen als rasche Energiequelle. Studien untersuchen zudem mögliche positive Eigenschaften, etwa im Zusammenhang mit dem Energiestoffwechsel oder den antimikrobiellen Eigenschaften der Laurinsäure.


Kokosöl enthält zudem keine Transfettsäuren. Diese entstehen vor allem durch die industrielle Teilhärtung von Pflanzenölen oder bei sehr starker Erhitzung bestimmter Öle. Unsere Kokosöle sind davon nicht betroffen.


Auch der häufig geäußerte Vorwurf, Kokosöl schade grundsätzlich dem Herz-Kreislauf-System, lässt sich so pauschal nicht bestätigen. Zwar enthält Kokosöl viele gesättigte Fettsäuren, aktuelle Studien betrachten deren Wirkung jedoch differenzierter als noch vor einigen Jahren. Entscheidend bleibt – wie bei allen Fetten – eine bewusste und ausgewogene Ernährung.


3. Kann man Kokosöl zum Braten verwenden?


Ja – dafür eignet es sich sogar besonders gut.


Unser Kokosöl besitzt wie auch das Kokosfett einen Rauchpunkt von rund 190 °C und gehört damit zu den hitzestabilen Speisefetten. Diese Temperatur reicht für nahezu alle Anwendungen in der Küche – vom scharfen Anbraten bis zum Backen.


4. Ist Kokosöl länger haltbar als das Mindesthaltbarkeitsdatum?


In vielen Fällen: Ja. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) bedeutet nicht, dass ein Lebensmittel ab diesem Tag automatisch verdorben ist. Es gibt lediglich an, bis wann der Hersteller die volle Qualität garantiert. Dank seiner natürlichen Fettsäurezusammensetzung und des Vakuumverschlusses ist Kokosöl häufig deutlich länger genießbar.


Deshalb trägt BIO PLANÈTE das Label »OFT LÄNGER GUT« der Initiative Too Good To Go. Es erinnert daran, Lebensmittel nicht vorschnell wegzuwerfen. 

Unser Tipp: Vertrauen Sie Ihren Sinnen.


Schauen: Sieht das Öl normal aus?

Riechen: Riecht es frisch und unauffällig?

Schmecken: Schmeckt es wie gewohnt?


Wenn alle drei Fragen mit Ja beantwortet werden können, ist das Produkt häufig auch nach dem Ablauf des MHD genießbar – und Sie helfen dabei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.


5. Ist Kokosöl schlecht für die Umwelt?


Diese Frage kann man nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten. Ungeachtet der unvermeidbaren langen Lieferwege – unsere Kokosöle kommen von den Philippinen – entsteht nicht jedes Kokosöl unter denselben Bedingungen.


Für BIO PLANÈTE stammen die Kokosnüsse nicht aus industriellen Monokulturen, sondern von kleinen, familiär geführten Bio-Betrieben. Mehrere hundert Kleinbauern bauen traditionelle Kokospalmen in Mischkulturen ganz ohne chemische Pestizide an. 


Zwischen den Palmen wachsen häufig Obstbäume oder Gemüse für den Eigenbedarf, wodurch die Flächen vielfältig genutzt werden.


Auch die Kokosnuss selbst wird nahezu vollständig verwertet: Die Fasern beispielsweise werden für die Herstellung von Seilen genutzt.


Darüber hinaus arbeitet BIO PLANÈTE kontinuierlich daran, den ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Neue, leichtere Gläser mit einem höheren Anteil an Altglas sparen jährlich mehr als 50 Tonnen Glas ein. PVC- und weichmacherfreie BlueSeal-Deckel tragen zusätzlich zu einer nachhaltigeren Verpackung bei.


Fazit: Je nach Verwendungszweck haben verschiedene Pflanzenöle verschiedene Stärken. Wer besonderen Wert auf kurze Transportwege und ungesättigte Fettsäuren legt, findet in heimischen Speiseölen eine gute Wahl. Kokosöl überzeugt dagegen mit seinem exotischen Aroma, seiner Vielseitigkeit und seiner natürlichen Hitzestabilität.



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So funktionieren unsere 2-Phasen-Dressing

Einfach schütteln und genießen, heißt es auf all unseren 2-Phasen-Dressings. Das ist wichtig, denn in der Flasche setzen sich Öl und Essig immer wieder voneinander ab – aufgrund der geringeren Dichte das Öl oben, unten der Balsamico.

Der Grund dafür liegt im chemischen Aufbau. Essige sind hydrophil, also wasserliebend und Öl hydrophob, also wasserabstoßend. Beide bleiben lieber unter sich. Dafür sorgt eine Spannung, die an der Grenzfläche zwischen den Flüssigkeiten entsteht.

Um Essig und Öl zu verbinden, ist die Kreation einer Emulsion notwendig. Dies kann man dauerhaft durch den Einsatz eines Emulgators erreichen – oder kurzfristig durch kräftiges Schütteln. Dadurch werden die Öltröpfchen auseinandergeschüttelt und vom Essig umschlossen. Steht die Emulsion eine Weile, trennen sich die beiden Komponenten wieder. Bis zum nächsten Schütteln…



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Quellenverzeichnis

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