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Kokosfett oder Kokosöl – das ist der Unterschied

Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Im Sommer ist Ihr Kokosöl flüssig, im Winter dagegen fest. Das ist kein Grund zur Sorge, sondern völlig normal.

Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Im Sommer ist Ihr Kokosöl flüssig, im Winter dagegen fest. Das ist kein Grund zur Sorge, sondern völlig normal – und hat mit der besonderen Beschaffenheit von Kokosöl zu tun.

Der natürliche Wechsel zwischen fest und flüssig
Ab etwa 23 °C beginnt Kokosöl zu schmelzen und wird flüssig. Sinkt die Temperatur darunter, erstarrt es wieder. Rein chemisch spricht man von »Fett«, wenn ein Stoff bei 20 °C fest ist. Streng genommen sind also alle Kokosöle eigentlich Fette – auch wenn wir im Alltag oft »Öl« sagen.

In den Ursprungsländern wie den Philippinen liegen die Temperaturen häufig über 25 °C. Dort ist Kokosöl daher fast immer flüssig und wird ganz selbstverständlich »Öl« genannt.

Unsere Unterscheidung bei BIO PLANÈTE
Bei BIO PLANÈTE verwenden wir die Begriffe Kokosöl und Kokosfett für eine bessere Orientierung bewusst unterschiedlich:
• Kokosöl: das native, naturbelassene Öl aus frischem Kokosnussfleisch – mit feiner Kokosnote geeignet u.a. zum Braten, Backen und für Aufstriche, aber auch für die Haar- und Hautpflege.
• Kokosfett: raffiniertes Kokosöl, mit Wasserdampf behandelt und neutral in Geruch & Geschmack, ideal als veganer Butterersatz, aber auch zum Braten und Frittieren.

Was beide Produkte gemeinsam haben?: Das strahlende Weiß. Das heißt, dass die Produkte aus hochwertigen und sorgfältig gereinigten Kokosnüssen ganz ohne Schalenbestandteile hergestellt worden sind. Das reine Weiß steht für höchste VCO-Qualität (Virgin Coconut Oil).

Egal ob flüssig oder fest, Kokosöl bleibt ein wertvoller Bestandteil Ihrer Küche – und die Konsistenz verrät einfach nur, welche Jahreszeit gerade vorherrscht.