Was unser Essen mit der Zukunft der Erde zu tun hat
Wer denkt beim Kochen schon an den Zustand unseres Planeten? Wahrscheinlich die wenigsten. Und das ist auch völlig verständlich. Ernährung soll vor allem lecker, einfach und alltagstauglich sein.
Und doch steckt hinter jedem Lebensmittel mehr, als man auf den ersten Blick sieht. »Unser Essen ist einer der größten Hebel überhaupt, mit dem wir einen positiven Einfluss auf unsere zukünftige Umweltsituation nehmen können, weil es auf Klima, Wasser, Boden und die Natur gleichzeitig wirkt«, sagt BIO PLANÈTE-Gründerin Judith Moog.
Die Erde hat Grenzen – wirklich
Unser Planet ist erstaunlich belastbar. Aber er hat auch Grenzen. Wissenschaftler nennen sie die »planetaren Grenzen«. Das sind so etwas wie Leitplanken, innerhalb derer sich das Leben auf der Erde stabil entwickeln kann.
Das Problem: 7 dieser 9 Grenzen haben wir als Menschheit bereits überschritten. Zum Beispiel beim Klimawandel oder der Versauerung der Ozeane. Das bedeutet nicht, dass morgen alles zusammenbricht – aber es zeigt, dass wir besser auf unser Gleichgewicht achten sollten.
Das Bundes-Umweltministerium erklärt das so: »Vergleichen kann man die planetaren Grenzen mit den Kriterien eines Check-Ups beim Arzt: Wer zum Beispiel zu hohen Blutdruck hat, wird nicht sofort einen Herzinfarkt erleiden. Je höher der Blutdruck aber steigt, und je länger er höher liegt, als der als "gesund" festgelegte Wert, desto höher ist das Risiko. Wenn dazu noch zu hoher Cholesterinspiegel und zu hohes Gewicht kommen, wird die Lage kritisch.«
Was das mit unserem Essen zu tun hat?
Ziemlich viel. Denn ein großer Teil dieser Belastung entsteht durch unsere Ernährung:
• wie Lebensmittel angebaut werden,
• wie viel Fläche dafür genutzt wird,
• wie Böden, Wasser und Pflanzen behandelt werden.
Kurz gesagt: Unser Essen beeinflusst den Planeten jeden Tag.
Und warum ein Ölhersteller darüber spricht
Vielleicht überraschend – aber gerade wir als Hersteller pflanzlicher Öle sind mittendrin. Denn unsere Produkte beginnen auf dem Feld. Und wie dort gearbeitet wird, macht einen echten Unterschied:
• Werden Böden gesund gehalten?
• Wird auf chemische Pestizide verzichtet?
• Bleibt die Vielfalt an Pflanzen und Tieren erhalten?
Für uns ist klar: Gute Öle können nur aus einer intakten Natur entstehen.
Kleine Entscheidungen, große Wirkung
Die gute Nachricht: Wenn wir uns für Lebensmittel entscheiden, die verantwortungsvoll hergestellt werden, unterstützen wir automatisch eine Landwirtschaft, die besser mit unserer Erde umgeht. »Und deshalb sagen wir bei BIO PLANÈTE #ESSEN VERÄNDERT DIE WELT«, so Judith Moog, »und du bist ein Teil davon!«