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BIO PLANÈTE verteilt Bio-Brotboxen

Für eine Zukunft, die allen schmeckt

Engagement

Essen ist mehr als Genuss. Es verbindet Menschen, prägt unsere Umwelt und stärkt unsere Region. Deshalb fördern wir gemäß unseres Leitmotives #ESSEN VERÄNDERT DIE WELT Projekte, die echte Wirkung erzielen – durch Ernährungsbildung, Umweltschutz und regionale Unterstützung. 

Wissen schaffen. Natur bewahren. Heimat stärken. Drei Säulen. Ein Ziel: Gemeinsam mehr bewegen.

Wissen schaffen

Mit der Aktion Bio-Brotbox und dem Projekt »Umweltprofis von morgen« fördern wir Ernährungs- und Umweltbildung von Anfang an. Workshops, Hochschulkooperationen und unser Kompetenzteam in der Ölmühle schaffen Raum für Austausch, Lernen und neue Ideen.

Natur bewahren

Mit dem Bio-Leindotter-Züchtungsprojekt fördern wir mehr Biodiversität auf unseren Feldern. Gemeinsam mit dem Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft setzen wir uns für gesunde Böden ein, zudem unterstützen wir Forschungsprojekte zum Bio-Ölsaatenanbau u.a. mit Hochschulen in Bonn und Dresden.

Heimat stärken

Wir engagieren uns dort, wo wir zuhause sind: durch die Unterstützung der Tafel Meißen, unsere Teilnahme am Spendenlauf »Fortschritt gegen Krebs« in Dresden sowie die Förderung regionaler Vereine, Feste und gemeinnütziger Initiativen.

Blogbeiträge zum Thema

Gesellschaft

Frühstücksrunde auf unserem Biohofgut

Als der kleine Oldtimer-Bus an diesem sonnigen Oktober-Morgen auf unseren Hof rollt, wird schnell klar: Das wird ein ganz besonderer Tag. Für uns von BIO PLANÈTE und Biohofgut und natürlich für die Erstklässler der Grundschule Raußlitz.


Die Kinder hatten bei unserem diesjährigen Bio-Brotbox-Gewinnspiel teilgenommen, Fotos vom gemeinsamen Frühstück eingeschickt – und einen Tag auf unserem Biohofgut gewonnen. Und weil der Slogan für unsere Bio-Brotbox »Gutes Frühstück. Gutes Lernen.« heißt, wird natürlich auch erst einmal gemeinsam gefrühstückt. 


Von unserer Landwirtin Josephine erfahren die Kids danach, wie Bio-Landwirtschaft funktioniert, woher die Frühstückseier kommen und warum die Kartoffeln nach der Ernte in einem riesigen Kühlschrank lagern. Und wussten Sie, dass unsere Kartoffeln so schöne Namen tragen? Die Erstklässler finden’s lustig – und nehmen alle eine »Belinda« mit nach Hause. Die passt übrigens perfekt zu unserem milden Leinöl. Bon appétit!



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Genussvoll die Tafel Meißen unterstützen

Vorgestellt wurde die Aktion am heutigen Dienstag, 15. September 2026, im EDEKA-Markt Starke in Weinböhla. Für jede Flasche Bio-Öl, die aus den saisonalen Aktionsdisplays verkauft wird, spendet BIO PLANÈTE 50 Cent an die Tafel Meißen.


Unter dem Titel »O’ du Köstliche. O’citron.« verbindet die deutsch-französische Bio-Ölmühle genussvolle Küchentischmomente mit gesellschaftlichem Engagement. Die Aktionsdisplays stehen ab Oktober 2026 bis Ende des Jahres deutschlandweit in teilnehmenden Bio-Läden sowie Märkten von EDEKA und REWE. Sie enthalten ausgewählte BIO PLANÈTE-Öle und kostenlose Geschenkboxen für Kundinnen und Kunden.


»Wir wollen mit unseren Bio-Ölen die Welt besser machen. Für uns bedeutet das nicht nur, gute und hochwertige Lebensmittel herzustellen. Es bedeutet auch, dort Verantwortung zu übernehmen, wo wir zu Hause sind«, erklärt BIO PLANÈTE-Gründerin und Geschäftsführerin Judith Faller-Moog. »Die Arbeit der Tafel Meißen kommt ganz unmittelbar den Menschen in unserer Region zugute. Mit der Aktion möchten wir diese wichtige Hilfe unterstützen und zugleich möglichst viele Kundinnen und Kunden dazu einladen, sich mit ihrem Einkauf aktiv daran zu beteiligen.« BIO PLANÈTE ist seit 2004 in der Lommatzscher Pflege zu Hause. Regelmäßige Produktspenden und die Unterstützung regionaler Projekte gehören seit vielen Jahren zum Selbstverständnis des Unternehmens und haben bei BIO PLANÈTE eine entsprechend lange Tradition.


Auch der EDEKA-Markt Starke in Weinböhla bietet die Aktionsprodukte an. »Die Aktion verbindet ein hochwertiges Produkt aus unserer Region mit konkreter Hilfe für Menschen aus dem unmittelbaren Umfeld«, ergänzt Marktbetreiberin Anja Starke. »Wir haben die Produkte aus Klappendorf bereits seit vielen Jahren in unserem Sortiment, unterstützen diese Idee sehr gern und hoffen, dass sich viele Kundinnen und Kunden daran in den nächsten Wochen beteiligen.«


Die Tafel Meißen ist ein Projekt der Meißner Kinder- und Familienhilfe e. V. und betreut Ausgabestellen in Meißen, Nossen und Lommatzsch. Wöchentlich versorgt sie knapp 300 Menschen mit gespendeten Lebensmitteln. Zugleich bewahrt sie genießbare Produkte vor der Entsorgung. Dahinter steht ein erheblicher logistischer und organisatorischer Aufwand. Die Lebensmittel müssen bei Supermärkten, Bäckereien, Herstellern und weiteren Partnern abgeholt, transportiert, sortiert, sachgerecht gekühlt und an den drei Standorten ausgegeben werden. Neben Kraftstoff und Fahrzeugreparaturen belasten insbesondere der Stromverbrauch der Kühl- und Tiefkühleinrichtungen, Versicherungen sowie Ausgaben für Steuerberatung, Hygiene und weitere notwendige Dienstleistungen den Verein.


»Ich finde diese Aktion großartig, weil aus einer guten Idee ganz unmittelbar Hilfe vor Ort entsteht«, Stephan Trutschler, stellvertretender Vorstand der Tafel Meißen. »Jede verkaufte Flasche trägt dazu bei, unsere laufende Arbeit abzusichern. Stark gestiegene Energiepreise, die Kosten für unsere Fahrzeuge und immer höhere Ausgaben für Versicherungen, Reparaturen, Steuerberatung und andere unverzichtbare Leistungen stellen uns zunehmend vor Probleme. Ohne Kühlung, Transport und eine verlässliche Organisation können wir jedoch keine Lebensmittel retten und verteilen. Die Unterstützung von BIO PLANÈTE hilft uns deshalb in Meißen ganz konkret.«


»Eine Tafel funktioniert nur, wenn viele Menschen und Unternehmen gemeinsam Verantwortung übernehmen«, betont Stephan Trutschler. »BIO PLANÈTE zeigt mit dieser Aktion, wie regionale Verbundenheit und gesellschaftliches Engagement praktisch zusammenwirken können. Dafür sind wir außerordentlich dankbar.«



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Happy Birthday Bio-Siegel!

25 Jahre später ist das markante sechseckige Zeichen für Verbraucherinnen und Verbraucher längst ein vertrauter Wegweiser beim Einkauf. Heute weist es laut der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung mehr als 112.000 Produkte in Deutschland als bio-zertifiziert aus, von Brot über Saatgut bis zu Speiseöl – denn auch unsere Öle tragen neben dem EU-Bio-Siegel das deutsche Siegel. 


Für uns bei BIO PLANÈTE ist dieser Geburtstag deshalb ein besonderer Anlass zum Feiern. Bio ist für uns kein Trend und keine Produktlinie unter vielen. Wir machen 100 % Bio. Von Anfang an.


Die Frage, mit der in den 1980ern alles begann, lautete: »Wie können wir uns gesund ernähren?« Die Antwort war und ist: Bio vom Feld bis in die Flasche. »Wir sind überzeugt, dass wir mit unseren Bio-Ölen die richtigen Antworten auf einige der aktuellen Fragen zum Thema Ernährung haben. Wir bleiben also trotz verschiedenster Herausforderungen mutig«, sagt BIO PLANÈTE-Gründerin Judith Moog.


Und wir glauben: Die Erfolgsgeschichte ist noch lange nicht zu Ende. Happy Birthday, Bio-Siegel! Auf die nächsten Jahre zertifizierte Bio-Landwirtschaft und Bio-Lebensmittel.



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Gutes Frühstück. Gutes Lernen.

Große Aufregung auf dem Schulhof der 3. Grundschule Riesa: 60 Erstklässler konnten heute ihre knallgelben Bio-Brotboxen in Empfang nehmen. Für eine besondere Überraschung sorgte dabei KiKA-Star Bernd das Brot. Kurz nach Schulbeginn tauchte er auf dem Schulhof auf und sorgte für viele lachende Gesichter, neugierige Blicke und zahlreiche Erinnerungsfotos.


»Die Kinder wussten bis dahin nichts von der doppelten Überraschung. Wir haben dichtgehalten«, freute sich Schulleiterin Silvia Bretschneider über die überraschten Gesichter der Kinder. In ihrer Schule wurden erstmals Bio-Brotboxen verteilt, sie selbst hatte sich bei BIO PLANÈTE angemeldet: »Die Brotbüchse gehört in jeden Ranzen.« Es sei deshalb schon in der ersten Klasse wichtig, sich mit gesunder Ernährung auseinanderzusetzen. 


Auch BIO PLANÈTE-Gründerin Judith Moog und Riesas Bildungs-Bürgermeisterin Kerstin Köhler betonten die Bedeutung eines gesunden Starts in den Schultag. Sie ermutigten die Kinder, die Box von nun an jeden Morgen mit gesunden Sachen für die Frühstückspause zu füllen. Denn bei der Aktion Bio-Brotbox steht vor allem eine wichtige Botschaft im Mittelpunkt: Ein gutes Frühstück ist die Grundlage für einen gelungenen Schultag. Kurz gesagt: Gutes Frühstück. Gutes Lernen. 


Natürlich wurde aber nicht nur geredet, sondern auch gemeinsam gefrühstückt. Frisches Brot, Obst, Gemüse und weitere Bio-Produkte in der knallgelben Brotdose machten deutlich, wie bunt, lecker und abwechslungsreich ein gesundes Pausenbrot aussehen kann. Noch dazu ein Pausenbrot, das vorwiegend in der eigenen Heimat hergestellt wurde. Und mit Bernd das Brot am Frühstückstisch wurde der gemeinsame Start in den Schultag für die Erstklässler zu einem ganz besonderen Erlebnis.


Gemeinsam für einen gesunden Schulstart

Insgesamt hat BIO PLANÈTE im Rahmen der diesjährigen Aktion knapp 600 Bio-Brotboxen an elf Grundschulen in Riesa, Meißen, Oschatz, Strehla, Priestewitz und Raußlitz verteilt. Gefüllt werden die Boxen mit Unterstützung zahlreicher Partnerunternehmen, darunter Vorwerk Podemus, Bauck, Ökoland, der Auenhof Ostrau, die Herzensbäckerei Meißen, Hof Mahlitzsch und die Saftkelterei Gohla.


Die Aktion ist Teil des langfristigen Engagements von BIO PLANÈTE für Ernährungsbildung. Seit 2019 hat die Ölmühle mit Sitz in Klappendorf bei Meißen bereits mehr als 2.500 Brotdosen an Schulanfängerinnen und Schulanfänger in der Region verteilt und ist damit die größte Bio-Brotbox-Initiative in Sachsen. Deutschlandweit verteilen jährlich mehr als 80 Initiativen Frühstücksboxen an Erstklässler.


»Unser Leitmotiv #ESSEN VERÄNDERT DIE WELT meint, dass unsere Ernährung einen positiven Einfluss auf uns und unseren Planeten haben kann«, sagt Judith Moog, »dies möchten wir schon unseren Jüngsten im wahrsten Sinne des Wortes aufs Brot schmieren, damit sie kraftvoll und gesund in den Schultag starten können.«



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Gentechnik-De-Regulierung in der EU – aber BIO PLANÈTE bleibt Bio

Für viele Pflanzen, die mit Verfahren wie der Genschere Crispr/Cas verändert wurden, sollen künftig weder verpflichtende Risikoprüfungen noch eine Kennzeichnung auf Lebensmitteln vorgesehen sein.


Wir halten diese Entwicklung für falsch. Gleichzeitig senden wir eine klare Botschaft: Bio bleibt Bio.


BIO PLANÈTE bleibt auch in Zukunft garantiert frei von Gentechnik. Denn wir setzen wie viele andere Bio-Hersteller und Verbände auf das, was sich seit Jahrzehnten bewährt: die Kraft der Natur, lebendige Böden und die Vielfalt von Saatgut.


Resilienz entsteht nicht im Labor

Die Befürworter der neuen Regelung versprechen klimaresistente Pflanzen und eine nachhaltigere Landwirtschaft. Doch echte Widerstandsfähigkeit entsteht nicht durch einzelne Eingriffe ins Erbgut, sondern durch Vielfalt.


Gesunde Böden können Wasser speichern und helfen dabei, mit Trockenheit besser umzugehen. Vielfältige Anbausysteme schaffen Lebensräume für Bienen, Feldvögel und andere Arten. Und ökologische Pflanzenzüchtung entwickelt robuste Sorten unter realen Bedingungen auf dem Feld – nicht nur im Labor.


Gerade in Zeiten von Klimakrise, Artensterben und geopolitischen Unsicherheiten braucht es eine Landwirtschaft, die unabhängig, vielfältig und anpassungsfähig bleibt.


Weniger Transparenz – mehr Fragen

Besonders kritisch sehen viele Verbände, darunter auch der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), dass die neue Verordnung erstmals im Lebensmittelbereich zu weniger statt zu mehr Transparenz führt.


Bislang galt in Europa das Vorsorgeprinzip: Neue Verfahren wurden geprüft, Produkte gekennzeichnet und entlang der Lieferkette nachvollziehbar gemacht. Künftig sollen viele NGT-Pflanzen von diesen Vorgaben ausgenommen werden. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das: Die Wahlfreiheit wird eingeschränkt. Denn wer nicht weiß, wie ein Lebensmittel erzeugt wurde, kann sich auch nicht bewusst dafür oder dagegen entscheiden.


Saatgutvielfalt statt Patente

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft das Saatgut. Landwirtschafts- und Züchterverbände warnen seit Langem davor, dass neue Patente auf Pflanzen und natürliche Eigenschaften die Konzentration auf dem Saatgutmarkt weiter verstärken könnten.


Dabei brauchen wir angesichts des Klimawandels genau das Gegenteil: eine breite genetische Vielfalt und unabhängige Züchtungsarbeit. Vielfalt macht unsere Ernährungssysteme widerstandsfähig – Abhängigkeiten machen sie verletzlich.


Mehr Monokulturen sind keine Lösung

Die Hoffnung, dass neue Gentechnik automatisch zu weniger Pflanzenschutzmitteln und mehr Nachhaltigkeit führt, teilen viele Fachleute nicht. Stattdessen besteht die Gefahr, dass ein Agrarsystem gefördert wird, das auf wenige Hochleistungssorten und großflächige Monokulturen setzt.


Doch wo Vielfalt verschwindet, steigt häufig auch der Druck durch Schädlinge und Krankheiten. Biodiversität und resiliente Anbausysteme entstehen nicht durch Vereinheitlichung, sondern durch Vielfalt.


Unser Weg ist und bleibt Bio

Auch wenn die politische Entscheidung gefallen ist: Unser Kurs bleibt unverändert. Seit mehr als 40 Jahren stehen wir für Bio, Transparenz und eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Gemeinsam mit Partnern aus Forschung und ökologischem Landbau setzen wir uns für unabhängige Pflanzenzüchtung, den Erhalt genetischer Vielfalt und eine nachhaltige Lebensmittelproduktion ein.



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