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BIO PLANÈTE verteilt Bio-Brotboxen

Für eine Zukunft, die allen schmeckt

Engagement

Essen ist mehr als Genuss. Es verbindet Menschen, prägt unsere Umwelt und stärkt unsere Region. Deshalb fördern wir gemäß unseres Leitmotives #ESSEN VERÄNDERT DIE WELT Projekte, die echte Wirkung erzielen – durch Ernährungsbildung, Umweltschutz und regionale Unterstützung. 

Wissen schaffen. Natur bewahren. Heimat stärken. Drei Säulen. Ein Ziel: Gemeinsam mehr bewegen.

Wissen schaffen

Mit der Aktion Bio-Brotbox und dem Projekt »Umweltprofis von morgen« fördern wir Ernährungs- und Umweltbildung von Anfang an. Workshops, Hochschulkooperationen und unser Kompetenzteam in der Ölmühle schaffen Raum für Austausch, Lernen und neue Ideen.

Natur bewahren

Mit dem Bio-Leindotter-Züchtungsprojekt fördern wir mehr Biodiversität auf unseren Feldern. Gemeinsam mit dem Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft setzen wir uns für gesunde Böden ein, zudem unterstützen wir Forschungsprojekte zum Bio-Ölsaatenanbau u.a. mit Hochschulen in Bonn und Dresden.

Heimat stärken

Wir engagieren uns dort, wo wir zuhause sind: durch die Unterstützung der Tafel Meißen, unsere Teilnahme am Spendenlauf »Fortschritt gegen Krebs« in Dresden sowie die Förderung regionaler Vereine, Feste und gemeinnütziger Initiativen.

Blogbeiträge zum Thema

Gesellschaft

Gentechnik-De-Regulierung in der EU – aber BIO PLANÈTE bleibt Bio

Für viele Pflanzen, die mit Verfahren wie der Genschere Crispr/Cas verändert wurden, sollen künftig weder verpflichtende Risikoprüfungen noch eine Kennzeichnung auf Lebensmitteln vorgesehen sein.


Wir halten diese Entwicklung für falsch. Gleichzeitig senden wir eine klare Botschaft: Bio bleibt Bio.


BIO PLANÈTE bleibt auch in Zukunft garantiert frei von Gentechnik. Denn wir setzen wie viele andere Bio-Hersteller und Verbände auf das, was sich seit Jahrzehnten bewährt: die Kraft der Natur, lebendige Böden und die Vielfalt von Saatgut.


Resilienz entsteht nicht im Labor

Die Befürworter der neuen Regelung versprechen klimaresistente Pflanzen und eine nachhaltigere Landwirtschaft. Doch echte Widerstandsfähigkeit entsteht nicht durch einzelne Eingriffe ins Erbgut, sondern durch Vielfalt.


Gesunde Böden können Wasser speichern und helfen dabei, mit Trockenheit besser umzugehen. Vielfältige Anbausysteme schaffen Lebensräume für Bienen, Feldvögel und andere Arten. Und ökologische Pflanzenzüchtung entwickelt robuste Sorten unter realen Bedingungen auf dem Feld – nicht nur im Labor.


Gerade in Zeiten von Klimakrise, Artensterben und geopolitischen Unsicherheiten braucht es eine Landwirtschaft, die unabhängig, vielfältig und anpassungsfähig bleibt.


Weniger Transparenz – mehr Fragen

Besonders kritisch sehen viele Verbände, darunter auch der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), dass die neue Verordnung erstmals im Lebensmittelbereich zu weniger statt zu mehr Transparenz führt.


Bislang galt in Europa das Vorsorgeprinzip: Neue Verfahren wurden geprüft, Produkte gekennzeichnet und entlang der Lieferkette nachvollziehbar gemacht. Künftig sollen viele NGT-Pflanzen von diesen Vorgaben ausgenommen werden. Für Verbraucherinnen und Verbraucher bedeutet das: Die Wahlfreiheit wird eingeschränkt. Denn wer nicht weiß, wie ein Lebensmittel erzeugt wurde, kann sich auch nicht bewusst dafür oder dagegen entscheiden.


Saatgutvielfalt statt Patente

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft das Saatgut. Landwirtschafts- und Züchterverbände warnen seit Langem davor, dass neue Patente auf Pflanzen und natürliche Eigenschaften die Konzentration auf dem Saatgutmarkt weiter verstärken könnten.


Dabei brauchen wir angesichts des Klimawandels genau das Gegenteil: eine breite genetische Vielfalt und unabhängige Züchtungsarbeit. Vielfalt macht unsere Ernährungssysteme widerstandsfähig – Abhängigkeiten machen sie verletzlich.


Mehr Monokulturen sind keine Lösung

Die Hoffnung, dass neue Gentechnik automatisch zu weniger Pflanzenschutzmitteln und mehr Nachhaltigkeit führt, teilen viele Fachleute nicht. Stattdessen besteht die Gefahr, dass ein Agrarsystem gefördert wird, das auf wenige Hochleistungssorten und großflächige Monokulturen setzt.


Doch wo Vielfalt verschwindet, steigt häufig auch der Druck durch Schädlinge und Krankheiten. Biodiversität und resiliente Anbausysteme entstehen nicht durch Vereinheitlichung, sondern durch Vielfalt.


Unser Weg ist und bleibt Bio

Auch wenn die politische Entscheidung gefallen ist: Unser Kurs bleibt unverändert. Seit mehr als 40 Jahren stehen wir für Bio, Transparenz und eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Gemeinsam mit Partnern aus Forschung und ökologischem Landbau setzen wir uns für unabhängige Pflanzenzüchtung, den Erhalt genetischer Vielfalt und eine nachhaltige Lebensmittelproduktion ein.



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5 Gründe, warum unsere Öle in die Mehrwegflasche wandern

Hier sind 5 Gründe, warum wir als erste Ölmühle bereits seit 2023 Mehrweg-Glasflaschen als Verpackung für unsere hochwertigen Öle nutzen:


1. Tschüss, CO2! 

Mehrweg schont das Klima. Über ihre gesamte Lebensdauer spart eine Mehrweg-Glasverpackung im Schnitt 50 % CO2-Emissionen im Vergleich zu Einwegglas ein. Für uns bei BIO PLANÈTE bedeutet das: Wir sparen potenziell 290 Tonnen CO2 pro Jahr. Das ist etwa die Menge, die das gesamte Team unserer Ölmühle jährlich mit dem Auto verfährt. 


2. Tschüss, Verpackungsmüll!

Bis zu 710.000 Tonnen Verpackungsabfall können jährlich durch einen Umstieg auf Glas-Mehrweg vermieden werden. Damit würden auch 409.000 Tonnen CO2 Emissionen vermieden werden.


3. Einfach gelernt!

Das Beste an Mehrweg in Deutschland? Jeder weiß, wie es geht. Wir sind Weltmeister im Pfandsammeln. Der einzige Unterschied: Der Gang zum lauten Glascontainer entfällt. Die Mehrweg-Öl-Flasche können einfach und bequem am Pfandautomaten zurückgegeben werden, wo sie gekauft worden. Unsere Mehrweg-Öle stehen nämlich schon flächendeckend in den Regalen im deutschen Bio-Fachhandel.


4. Glas schützt Öl!

Unsere Öle lieben die Mehrweg-Glasflasche – und das aus gutem Grund: Das grüne Glas bietet einen hohen Lichtschutzfaktor und sichert die lange Haltbarkeit. Es wandern garantiert keine unerwünschten Stoffe aus der Verpackung, also aus dem Glas ins Öl. 


Die Mehrweg-Flasche ist zudem 20 % leichter als die vergleichbare Einwegflasche und hat einen optimierten Flaschenhals für die perfekte Reinigung. Ein spezieller Ausgießer sorgt für tropfenfreies Dosieren. Und jde einzelne Flasche schafft bis zu 50 Runden im Mehrweg-Kreislauf!


5. Mehrweg ist Zukunft!

Ob strengere EU-Gesetze (wie die neue PPWR-Richtlinie), steigende Rohstoffpreise oder CO2-Zertifikate: Wirtschaftlich und ökologisch macht Mehrweg einfach mehr Sinn. Oder wie BIO PLANÈTE-Gründerin Judith Moog sagt: »Wer Zukunft ernst meint, kommt an Mehrweg nicht vorbei.«


Und weil man gemeinsam einfach mehr erreicht, sind wir stolzes Mitglied der Herstellerallianz »Glas kann mehrWeg« unseres Partners dotch GmbH. Zusammen mit 24 starken Marken bringen wir die Verpackungswende im Supermarktregal voran.


Mehr Informationen dazu gibt es hier.



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Einweggeschirr wird ab sofort in der Schule zum No-Go

Wer an der Oberschule Lommatzscher Pflege künftig ein Stück Kuchen kauft, bekommt nicht nur etwas Süßes, sondern auch eine kleine Lektion in Sachen Nachhaltigkeit: Pappteller und Wegwerf-Geschirr haben ausgedient. Die beliebten Kuchenbasare der Schule wurden im Rahmen des Projekts »Umweltprofis von morgen« erfolgreich auf ein Mehrwegsystem umgestellt – entwickelt von Schülerinnen der 9. Klassen gemeinsam mit uns als Projektpartner.


Die Idee entstand aus einer einfachen Beobachtung: »In unserer Schule findet fast jede Woche ein Kuchenbasar statt, das finden wir als Schüler super. Doch leider entstand dadurch viel zu viel Abfall. Rund 3.000 Pappteller landeten jedes Schuljahr im Müll«, berichtet Neuntklässlerin Annika Németh. »Das wollten wir ändern«, ergänzt Mitschülerin Paula Kotte. Wöchentlich haben sich die beiden und 5 weitere Neuntklässlerinnen zusätzlich zum Unterricht getroffen, um das Projekt umzusetzen.


Tausende Pappteller werden jährlich eingespart

Gemeinsam mit uns als Mehrweg-Pionier im Bereich Speiseöl integrierten die Jugendlichen den Mehrwegkuchenbasar in ihrer Schule. Das Prinzip ist einfach: Jede Klasse, die einen Kuchenbasar veranstaltet, erhält ein Mehrwegset mit Tellern & Co. Für jeden Teller werden 50 Cent Pfand erhoben, die nach dem Verzehr selbstverständlich zurückgegeben werden. Nach dem Basar wird das gereinigte Geschirr zurückgegeben und steht für die nächste Klasse bereit.


Ein Projekt mit großer Wirkung: Durch die Umstellung kann künftig nicht nur jede Menge Müll eingespart werden. Trotz Reinigung und aufwändigerer Herstellung ist Mehrweg zudem bereits nach etwa zehn Nutzungen nachhaltiger als die Verwendung von Einweggeschirr, was die CO2-Belastung angeht.


Schüler arbeiten mit regionalen Unternehmen

»Bildungsangebote zu den Themen Ernährung und Nachhaltigkeit sind für uns mit unserem Leitmotiv #ESSENVERÄNDERTDIEWELT sehr wichtig, um zu zeigen, welchen großen Einfluss die Herstellung und der Konsum von Lebensmitteln auf uns und unsere Umwelt hat«, sagt BIO PLANÈTE-Sprecherin Antje Steglich. »Dass sich die Schülerinnen für unser Herzensthema Mehrweg entschieden haben, freut uns dabei besonders. An der Oberschule entstehen tolle Ideen, die wir gern mit unserer Erfahrung unterstützen – so lernen wir voneinander.«


Auch Lehrerin Janine Grübler sieht in dem Projekt einen besonderen Mehrwert: »Die Jugendlichen erweitern ihr Wissen über nachhaltiges Leben, lernen neue Lösungsansätze kennen und sammeln praktische Erfahrungen, die ihnen später in der Berufswelt nützen. Zugleich übernehmen sie Verantwortung und stärken ihre Team- und Kommunikationskompetenz.«


Neuer Bildschirm in Kooperation mit dem MDR

Neben dem Mehrwegprojekt entstand im jetzt endenden Schuljahr an der Oberschule Lommatzscher Pflege ein weiteres Vorhaben: Gemeinsam mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) entwickelten Schülerinnen einen digitalen Informationsbildschirm, der die bisherigen Papieraushänge im Schulfoyer ersetzt und so ebenfalls Ressourcen spart.


Die »Umweltprofis von morgen« beweisen damit eindrucksvoll: Nachhaltigkeit beginnt nicht erst in der Politik oder in Unternehmen – sondern oft mit einer guten Idee auf dem Schulflur. Und manchmal mit einem Stück Kuchen auf einem Mehrwegteller.


Über das Projekt »Umweltprofis von morgen«

Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Schule ist Teil des Bildungsprojektes »Umweltprofis von morgen« vom Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW), bei dem Jugendliche gemeinsam mit nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen konkrete Lösungen für ökologische Herausforderungen entwickeln.


»Nachhaltigkeit lernt man nicht aus dem Lehrbuch allein. Man lernt sie, indem man Probleme erkennt, Lösungen entwickelt und Veränderungen anstößt. Die Projekte der Schülerinnen und Schüler zeigen, dass jede und jeder Einzelne selbst etwas bewirken kann«, sagt Prof. Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Bundesverbands Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW).


Im Schuljahr 2025/2026 nahmen in Sachsen 117 Jugendliche aus vier Schulen teil. Das Projekt wird durch den Freistaat Sachsen gefördert. Sachsens Umweltstaatssekretär Ulrich Menke übergab bei der Abschlussveranstaltung in Leipzig vor wenigen Tagen persönlich die Teilnahmeurkunden.



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Male deinen Schmetterling – und werde Teil eines Musikvideos

Mit der Mitmachaktion »Male deinen Schmetterling« möchte das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft gemeinsam mit dem Ökologen, DJ, Autor und Naturvermittler Dominik Eulberg auf das Insektensterben aufmerksam machen – kreativ, bunt und voller Hoffnung.


Auch BIO PLANÈTE unterstützt die Aktion und lädt Groß und Klein dazu ein, selbst kreativ zu werden.


Der Schmetterling als Botschafter der Artenvielfalt

Schmetterlinge sind weit mehr als nur schöne Sommerboten. Sie sind wichtige Bestäuber und gelten als empfindliche Indikatoren für den Zustand unserer Umwelt. Dort, wo Schmetterlinge verschwinden, gerät das ökologische Gleichgewicht ins Wanken.


Mit der Aktion »Male deinen Schmetterling« soll genau darauf aufmerksam gemacht werden: auf den Schutz von Artenvielfalt, Lebensräumen und einer Landwirtschaft, die auch für kommende Generationen lebenswert bleibt.


Werde Teil eines besonderen Musikvideos

Die Idee hinter der Aktion: Menschen jeden Alters sind eingeladen, ihren eigenen Schmetterling zu malen. Die eingesandten Kunstwerke werden Teil des Musikvideos zu Dominik Eulbergs neuem Stück »Mittlerer Weinschwärmer« – benannt nach einer beeindruckenden heimischen Nachtfalter-Art. So entsteht ein gemeinschaftliches Kunstprojekt, das Natur, Musik und Engagement verbindet. Unter allen Einsendungen werden außerdem fünf Preise verlost.


So funktioniert’s

• Schmetterling malen.

• Kunstwerk einsenden.

• Mit etwas Glück gewinnen.

• Und vielleicht schon bald den eigenen Schmetterling im Musikvideo entdecken.


Alle Informationen zur Teilnahme gibt es hier: https://enkeltauglich.bio/lepidoptera/

Schmetterlings-Malstation beim BIO PLANÈTE Hoffest

Wer seinen Schmetterling nicht zuhause malen möchte, kann auch direkt beim BIO PLANÈTE Hoffest kreativ werden: Am 6. Juni richten wir in Klappendorf von 10 bis 16 Uhr eine eigene Schmetterlings-Malstation ein. Dort können Kinder und Erwachsene ihre Ideen aufs Papier bringen und Teil der Aktion werden. Wir freuen uns auf viele bunte Falter, kreative Begegnungen und einen gemeinsamen Einsatz für mehr Artenvielfalt.


Gemeinsam für eine enkeltaugliche Landwirtschaft

BIO PLANÈTE ist Teil des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, das sich für eine nachhaltige, ökologische und zukunftsfähige Landwirtschaft einsetzt. Aktionen wie diese zeigen, wie wichtig es ist, Naturbewusstsein erlebbar zu machen. Denn jeder gemalte Schmetterling setzt ein Zeichen: für lebendige Landschaften, summende Wiesen und eine Zukunft mit Vielfalt.



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Öko-Test bewertet fruchtiges Olivenöl mit »gut«

Das Magazin bewertet unser BIO PLANÈTE Olivenöl nativ extra fruchtig mit der Gesamtnote »gut«, womit es zu den besten Produkten im Test zählt. 


Das heißt konkret: Keine Fehler in Deklaration und Sensorik. Das ist kein Zufall. Jede einzelne Charge unseres Olivenöls wird von unabhängigen, akkreditierten Sensorikpanels geprüft, bevor sie als »nativ extra« eingestuft werden darf. Ergänzend kontrollieren unsere geschulten Teams jede Charge intern und ordnen die Öle unseren Geschmackswelten »mild«, »mittelfruchtig« und »fruchtig« zu. Unsere Olivenöle erfüllen nachweislich alle hohen sensorischen Anforderungen der Kategorie »nativ extra« und sind geschmacklich einwandfrei.


Öko-Test kritisiert allerdings Spuren eines Pestizids sowie Mineralrückstände. Wichtig dabei: In unserem Olivenöl wurde kein MOAH nachgewiesen. Diese Unterscheidung ist entscheidend, denn MOSH allein gelten nicht als eindeutiger Beleg für eine Mineralölverunreinigung im engeren Sinne. Die Abwertung durch Öko-Test erfolgt ausdrücklich vorsorglich im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes.


Dass naturbelassene Lebensmittel heute nicht vollständig vor Umwelteinträgen geschützt werden können, ist leider Realität. Verkehr, Industrie, Verpackungen oder Verwehungen in landwirtschaftlichen Regionen können minimale Spuren hinterlassen – selbst bei streng kontrollierten Bio-Produkten. Genau deshalb arbeiten wir seit Jahren konsequent daran, solche Einträge zu minimieren. Bereits seit 2017 verfolgen wir gemeinsam mit unseren Landwirten und Partnern ein umfassendes MOSH/MOAH-Minimierungskonzept. Das aktuelle Testergebnis bestätigt, dass diese Maßnahmen wirken.


Dem von Öko-Test angegebenen Nachweis eines Pestizids in geringsten Spuren widerspricht das von uns beauftragte, akkreditierte Labor. Öko-Test selbst weist darauf hin, dass solche Werte bei Bio-Olivenölen durchaus durch Abdrift oder Verschleppung erklärbar sind. Eine direkte Anwendung von Herbiziden oder Ähnlichen ist bei unseren Bio-Produkten ausgeschlossen. 


Seit mehr als 40 Jahren stehen wir als erste Bio-Ölmühle Europas für hochwertige Bio-Öle, sorgfältige Rohstoffauswahl und verantwortungsvolles Handeln. Jedes unserer Öle durchläuft bis zu 18 Qualitätschecks – von der Rohware bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum. Dieses hohe Niveau an Qualität, Produktsicherheit und Transparenz wird uns regelmäßig durch unabhängige Zertifizierungen wie den IFS Food Standard bestätigt.


Wir hoffen weiterhin auf Ihr Vertrauen!





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