Curry & Co

mit einem Fingerschnipp nach Indien

Schnell & veggie

Lust auf Bollywood? Unsere neue BIO PLANÈTE Ölkomposition für Curry & Co verleiht Gerichten im Handumdrehen eine typisch indische Curry-Note. Die leicht scharfe Pflanzenöl-Mischung aus Sonnenblumenöl, Ingwer, Kurkuma, Zimt und Chili ist ideal zum Braten aber auch als Topping geeignet.

Curry & Co ist neben den Ölkompositionen für Pizza & Pasta sowie für Wokgerichte bereits das dritte Öl unserer beliebten Serie »Aus aller Welt«, die wir speziell für Liebhaber der schnellen und veganen Küche entwickelt haben. Mit den schmackhaften Ölen wollen wir die Lust am Kochen fördern, gleichzeitig Inspirationen aus aller Welt für gesunde Gerichte liefern – und einen Anlass bieten, um Familie, Freunde und Bekannte spontan zum gemeinsamen Essen zu versammeln.

Inspiriert von der Vielfalt der indischen Küche

Ein Wort für tausend Rezepte

Curry ist nicht gleich Curry! Hinter dem Begriff verbirgt sich vielmehr eine Vielzahl unterschiedlichster Rezepte – denn allein in dem großen Land Indien hat jede Region und jede Familie ihr typisches Curry-Gericht.

Große Unterschiede gibt es beispielsweise bei der Konsistenz der Sauce sowie bei der Schärfe. Im Süden Indiens ist Chili besonders beliebt - die Currys dort sind oft sehr scharf. Aufgrund der recht flüssigen Sauce erinnern sie zudem eher an Eintöpfe. Das liegt daran, dass gerade im Süden und Westen des Landes zum Verfeinern auch gern Kokosmilch verwendet wird.

Im Norden ist die Sauce dagegen cremiger, weshalb die Currys auch manchmal mit Brot anstatt mit Reis serviert werden. Auch sind die Currys oft etwas milder und werden bevorzugt mit Ghee gekocht. Im Norden greifen die Köche zudem gern zu Lamm und Geflügel, im Osten eher zu Fisch und Meeresfrüchten.


Warum Curry keine Gewürzmischung ist

Curry ist die englische Bezeichnung für Gerichte aus der südasiatischen oder auch japanischen Küche. Der Überbegriff steht für die unterschiedlichsten Arten von Eintöpfen mit verschiedenem Gemüse oder auch mit Fleisch und Fisch.

Was in keinem Curry fehlen darf, ist aber vor allem eine bunte Mischung an Gewürzen. In Japan werden diese Gerichte übrigens Karē genannt, in Indien Kari. Das bei uns bekannte Currypulver kennt man so in Indien nicht. Die Gewürzmischungen heißen vielmehr „Masala“, die in den verschiedenen Regionen oder in den Familien je nach Vorliebe individuell gemischt werden. Zu den klassischen Gewürzen im Masala zählen unter anderem Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, Bockshornklee, Ingwer, Kardamom, Senf und Zimt. Aber auch Sternanis, Mangopulver oder Schwarzkümmel werden gern verwendet.

In unserer Ölkomposition für Curry & Co haben wir uns für Senf, Kurkuma, Ingwer, Kreuzkümmel, Bockshornklee, Zimtrinde und Chili entschieden. Das Öl bekommt dadurch eine typische Curry-Farbe und ist die ideale Basis für ein leicht scharfes Curry-Gericht.


Bockshornklee: Schon bei den Ägyptern beliebt

Bockshornklee gehört zu den traditionellen Kräutern in der indischen Küche. Als Kraut war es wohl bereits bei den alten Ägyptern beliebt und soll sogar eine Grabbeigabe in der Begräbnisstätte des Pharaos Tutanchamun gewesen sein.

Das Schmetterlingsgewächs hat hellviolette bis gelbe Blüten, aus denen sich Hülsenfrüchte entwickeln, die dem Aussehen nach an die Hörner von jungen Böcken erinnern. Daraus resultiert auch der vielleicht etwas ungewöhnliche Name der Pflanze.

 Zerreibt man die Blätter, entfaltet sich bereits ein intensiver, würziger Duft. Aber vor allem die kleinen gelben bis rotbraunen Samen sind mit ihrer würzigen und bitteren, leicht scharfen Note eine beliebte Zutat für die unterschiedlichsten Gewürzmischungen. Auch wir nutzen diese Würze in unserer Ölkomposition, indem wir einen Extrakt verwenden, der aus dem Samen des Bockshornklees gewonnen wurde.

Übrigens ist Bockshornklee auch in der Naturheilkunde beliebt und wurde wohl sehr von Hildegard von Bingen geschätzt.

Ingwer: Der Allrounder

Frischen Ingwer gibt es mittlerweile in jedem Bioladen, ursprünglich kommt die Pflanze aber aus dem ostasiatischen Raum. Dort wird sie seit mehreren tausend Jahren sowohl als Gewürz als auch als Hausmittel genutzt.

Der zitronig würzige und zugleich scharfe Geschmack macht die Knollen einzigartig. Um diese intensive Note zu erhalten, verwenden wir für unsere Ölkomposition gemahlenen Ingwer.

Ingwer hat uns aber nicht nur wegen seines Geschmackes überzeugt, sondern auch wegen seiner Inhaltsstoffe. So enthält er unter anderem Vitamin C, Magnesium und Eisen sowie ätherische Öle und Stoffe, die positiv auf uns Menschen wirken. Zum Beispiel Borneol und Gingerol, wobei Letzteres auch für den scharfen Geschmack von Ingwer verantwortlich ist.



Kurkuma: Die goldene Zauberwurzel

Kurkuma gehört zu den Ingwergewächsen und wird deshalb auch Gelber Ingwer oder Gelbwurz genannt. Die knollenförmigen Wurzeln können frisch oder getrocknet und gemahlen als Gewürz und als Farbstoff verwendet werden. Kurkuma-Pulver, wie wir es auch in unserer Ölkomposition verwenden, schmeckt leicht würzig und ein bisschen bitter. Es enthält ätherische Öle und Curcumin.

Curcumin ist einerseits für die intensive orange-gelbe Farbe des Pulvers verantwortlich, die auch für die typische Gelbfärbung unterschiedlichster Masalas sorgt. Andererseits werden Curcumin auch positive Eigenschaften für uns Menschen zugeschrieben.

SCHNELL & VEGGIE

Entdecken Sie unsere Serie »Aus aller Welt«, die wir speziell für Liebhaber der schnellen und veganen Küche entwickelt haben. Mit den schmackhaften Ölen wollen wir die Lust am Kochen fördern, gleichzeitig Inspirationen aus aller Welt für gesunde Gerichte liefern und einen Anlass bieten, um Familie, Freunde und Bekannte spontan zum gemeinsamen Essen zu versammeln.

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